ein Licht für

Ich glaube, dass wir alle etwas in uns tragen, 
das sich entzündet beim Anblick oder durch Kenntnis eines anderen,
und dass wir alle ein Licht für die anderen sind.

(Albert Schweitzer)

„SCHMUNZELIGES“
An der Haustür klingelt ein Bettler. Eine etwas fülligere Dame öffnet die Tür und erkundigt sich nach dem Begehr. Da sagt der Bettler: „“Ich habe seit Tagen nichts mehr gegessen!“ Seufzt die Dame: „Meine Güte, Ihre Willenskraft möchte ich haben!“

Ich glaube an den Heiligen Geist
Ich glaube,
dass er meine Vorurteile abbauen kann.
Ich glaube,
dass er meine Gewohnheiten ändern kann.
Ich glaube,
dass er meine Gleichgültigkeit überwinden kann.
Ich glaube,
dass er mir Phantasie zur Liebe geben kann.
Ich glaube,
dass er Warnung vor dem Bösen geben kann.
Ich glaube,
dass er mir Mut für das Gute geben kann.
Ich glaube,
dass er meine Traurigkeit besiegen kann.
Ich glaube,
dass er mir Liebe zu Gottes Wort geben kann.
Ich glaube,
dass er mir Minderwertigkeitsgefühle nehmen kann.
Ich glaube,
dass er mir Kraft in meinem Leiden geben kann.
Ich glaube,
dass er mir wertvolle Menschen an die Seite geben kann.
Ich glaube,
dass er mich ganz und gar durchdringen kann.

„SCHMUNZELIGES“
Vater und Sohn haben in der Stadt neue Scheibenwischer gekauft. Als sie nach Hause kommen, berichtet der kleine Fritz der Mutter: „Papa hat neue Klammern für die Strafzettel gekauft!“

Man sollte sich Entspannung gönnen.
Leistungsfähiger und lebhafter werden wir uns nach einer Ruhepause erheben.

(Seneca)

zur Freude

… das heutige Video bei YouTube mit einer schönen Geschichte:
www.youtube.com/watch?v=0Oevpw9Mo0w

Advent
Einbruch der Ewigkeit in die Zeit.
Aufbruch von Furcht zur Freude.

(Peter Hahne)

„SCHMUNZELIGES“
Der Trainer seufzt. Sein bester Fußballer hat einen Schnupfen und kann nicht trainieren. „Kein Wunder“, sagt dieser. „Ich stehe ja auch immer im Sturm!“

Advent, die Zeit der Vorbereitung
Gott des Lebens und des Friedens.
In dir leben wir, bewegen uns und sind wir.
Wir bitten dich, lass die Zeit der Vorbereitung
auf Weihnachten für uns eine sinnvolle Zeit sein,
in der wir zum Wesentlichen zurückkehren.
Lass uns aufmerksam sein für die Menschen um uns
und für dein Wort, das du für uns hast.
Heute und alle Tage unseres Lebens.
Amen.


„SCHMUNZELIGES“
Opa geht mit der kleinen Laura spazieren. „Aber Laura, du kannst doch nicht einfach dem Herrn da drüben die Zunge rausstrecken“, schimpft er. „Doch Opa, das ist unser Doktor, der hat das gern!“

Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin.
Du hast gesagt, dass jeder kommen darf.
Ich muss dir erst nicht beweisen,
dass ich besser werden kann.
Was mich besser macht vor dir,
das hast du längst am Kreuz getan.
Und weil du mein Zögern siehst,
streckst du mir deine Hände hin,
und ich kann so zu dir kommen, wie ich bin.
Jesus, bei dir kann ich mich geben, wie ich bin.
Ich muss nicht mehr als ehrlich sein vor dir.
Ich muss nichts vor dir verbergen,
der mich schon so lange kennt.
Du siehst, was mich zu dir zieht
und auch, was mich von dir noch trennt.
Und so leg ich Licht und Schatten
meines Lebens vor dich hin,
denn bei dir darf ich mich geben, wie ich bin.
(Manfred Siebald)