hinweisen und einladen

In wenigen Tagen feiern wir Weihnachten.
Schon heute möchte ich hinweisen und einladen.
Folgende Gottesdienste darf ich an Weihnachten feiern:


Mittwoch, 24.12.2025
14.30 Uhr Krippenfeier Christkönig
15.30 Uhr Krippenfeier Christkönig
17.00 Uhr Christmette Christkönig
19.00 Uhr Christmette Christkönig

Donnerstag, 25.12.2025
11.00 Uhr Familiengottesdienst in Christkönig
12.00 Uhr Markuskapelle

Freitag, 26.12.2025
11.00 Uhr Familiengottesdienst in Christkönig

Du bist herzlich willkommen!
Ihr seid herzlich willkommen!

Herzliche Grüße, Aloys


Die Heilige Nacht erinnert uns daran,
dass in der Zuversicht auf die Weihnachtsbotschaft
unser Leben gelingt.
(Brigitte Großmann)

Gabelstapler Rätsel

Ein Rätsel:
Was sagt der Gabelstaplerfahrer, wenn er mit der Arbeit fertig ist? Die Lösung steht am Ende.


Advent -dem Licht entgegen
Immer dem Licht entgegen, das Dunkel der Nacht durchschreiten.
Die Unruhe des Herzens mitnehmen.
Die Hoffnung bewahren, gelassen der Kälte trotzen.
Mit der Kraft des inneren Feuers weitergehen.
Im Gehen erkennen: Das hoffnungsvolle Licht.
Ist mit mir auf dem Weg – zum Licht.
(Doris Reibert)

Wer sich grün und blau ärgert, kann wenigsten behaupten,
dass er versucht hat, Farbe ins sein Leben zu bringen.
(Ernst Feistl)

„SCHMUNZELIGES“
Welches Tier, meinst du, ist wohl das verrückteste?“ – „Das ist doch klar, die Motte! Im Sommer im Pelzmantel und im Winter im Badeanzug!“

Im Advent sind wir aufgerufen,
den Horizont unseres Herzens zu erweitern
und uns vom Leben mit seinen täglichen Neuigkeiten überraschen zu lassen.
(Papst Franziskus)

Niemand empfängt einen Segen nur für sich selbst.
(Friedrich von Bodelschwingh)

Alle Kraft, die du brauchst, wünsche ich dir.
Kraft, um Antworten zu finden auf deine Fragen.
Um Halt zu haben in deinen Zweifeln.
Um Geborgenheit zu spüren in aller Angst.
(Udo Hahn)

Advent feiern heißt warten können.
(Dietrich Bonhoeffer)

Nutze die Talente die du hast!
Die Wälder wären sehr still,
wenn nur die begabtesten Vögel sängen.

(Henry van Dyke)

Eine einfache Wahrheit
Einmal fand Mutter Teresa eine Frau am Straßenrand. Ihr Körper war voll Schmutz mit offenen Wunden und von Insekten befallen. Die Frau hatte wohl lange Zeit keinen sauberen Schlafplatz oder Nahrung mehr gehabt. Mutter Teresa badete sie geduldig und wusch ihre Wunden. Die Frau hörte nicht auf, sie anzuschreien mit Beleidigungen und Schimpfworten. Mutter Teresa lächelte nur. Doch nach einer Weile murmelte die Frau: „Warum tun Sie das? Nicht jedermann benimmt sich wie Sie. Wer hat Sie das gelehrt?“ Sie antwortete einfach: „Mein Gott lehrte mich.“ Als die Frau fragte, wer dieser Gott sei, küsste sie Mutter Teresa auf die Stirn und sagte: „Du kennst meinen Gott. Mein Gott wird Liebe genannt.“ Dies war die einfache Wahrheit die Mutter Teresa lebte.

Advent feiern heißt warten können.
(Dietrich Bonhoeffer)

Die Zehn Gebote sind deshalb so kurz und logisch,
weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind.

(Charles de Gaulle)

Sag nicht immer alles, was du weißt;
aber wisse immer, was du sagst.

(Matthias Claudius)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Hypnotiseur erzählt: "Am leichtesten sind Beamte zu hypnotisieren. Die schlafen schon, sobald man kurz ihre Arbeit erwähnt."

Antwort: Alles paletti!

Jesus zum Thema Dankbarkeit

Was sagt Jesus in der Bibel zum Thema „Dankbarkeit“?

Jesus spricht mehrfach über Dankbarkeit. Dankbarkeit wird als grundlegende Lebenshaltung vorgestellt, die aus der Beziehung zu Gott kommt. Jesus fördert regelmäßig das ruhige, demütige Danken im Gebet, statt Klagen oder Selbstgerechtigkeit. Er lehrt, dass der Glaube mit Vertrauen und Wertschätzung verbunden ist. Die empfangene Gnade ruft Dankbarkeit hervor. Jesus betont die Bedeutung, anderen zu danken und ihnen Wertschätzung zu zeigen, statt nur für sich selbst zu profitieren. Wer dankbar ist, erkennt Gottes Wirken und seine Gegenwart. Jesus verbindet Dankbarkeit mit Demut und Vertrauen in Gottes Gnade. Jesus setzt Dankbarkeit voraus, lehrt sie im Gebet, zeigt sie durch zuvor empfangene Gnade und verbindet sie mit Vertrauen, Demut und dem Teilen von Segen.

Dankbarkeit trägt das Gute der Vergangenheit in die Gegenwart.

(Arno Backhaus)

Natürlich sind wir nicht für alles dankbar.
Aber alles kann eine Gelegenheit für Dankbarkeit werden.

(David Steindl-Rast)

Jeder kann segnen – durch Worte, durch die Art eines Blickes,
durch Handeln und durch Dankbarkeit.

(Peter Horton)

„Schmunzeliges“
Tünnes und Schäl unterhalten sich während einer Bahnreise. „Die Gleisbauarbeiter sind auch nicht gerade fleißig an dieser Strecke“, sagt Tünnes. – „Wie kommst du darauf?“ – „ Ich fahre hier schon zum dritten Mal in dieser Woche, und jedes Mal, wenn der Zug vorbeikommt, stehen die nur herum!“.