Frage
Welche Phasen hat der Mond nicht?
A Neumond
B Halbmond
C Vollmond
D Quasilesens
..... und noch ein Impuls:
Das Glück
Der kleine Nachtwächter eines unbedeutenden Dorfes findet im Mondenschein einen Pfennig. Er weiß, dass dies Glück bedeutet. Aus Freude darüber bläst er in sein Horn für alle Dorfbewohner, um sie zusammenzurufen. Und der Poet, die Marktfrau, der Schmied, das Blumenmädchen und der Lausejunge kommen herbeigeeilt. „Das Glück besucht mich heute Nacht“, verkündet der kleine Nachtwächter freudestrahlend. Und alles setzt sich nieder und wartet auf das Glück, das sich im Glückspfennig angekündigt hatte. Es wird ganz ruhig, alles lauscht in die Nacht hinaus. Der Wind raschelt leise in den Blättern, die Nachtigall singt im nahen Wald, ab und zu schwirrt eine Fledermaus vorbei – sonst ist aber nichts zu vernehmen – die Nacht hatte sich ausgebreitet mit ihrer tiefen Ruhe. „Wann kommt endlich das Glück? ruft der Lausejunge. Der Poet, die Marktfrau, der Nachtwächter und das Blumenmädchen wissen aber, dass das Glück bereits gekommen ist, weil sie in Eintracht beisammensitzen, hören und lauschen bis zur Morgendämmerung. Denn wo Menschen beisammensitzen, aufeinander hören, sich zu verstehen suchen, dort ist bereits das Glück.
..... und noch ein Witz:
Eine Kellnerin zu ihrer Kollegin: „Wenn Herr Schulze trinkt, erinnert er mich an den Mond.“ Er fängt mit einem Viertel an, dann kommt das zweite Viertel, dann das dritte und beim vierten ist er voll!“
Die Lösung gibt es morgen.
alle meine Quellen entspringen
Alle meine Quellen entspringen in Dir
in Dir, mein guter Gott!
Du bist das Wasser, das mich tränkt
und meine Sehnsucht stillt!
Du bist die Kraft, die Leben schenkt, eine Quelle, welche nie versiegt.
Ströme von lebendigem Wasser brechen hervor.
Alle meine Quellen entspringen in Dir
in Dir, mein guter Gott!
Du bist das Wasser, das mich tränkt
und meine Sehnsucht stillt!
Du bist der Geist, der in uns lebt, der uns reinigt, der uns heilt und hilft.
Ströme von lebendigem Wasser brechen hervor.
Alle meine Quellen entspringen in Dir
in Dir, mein guter Gott!
Du bist das Wasser, das mich tränkt
und meine Sehnsucht stillt!
Du bist das Wort, das mit uns geht, das uns trägt und uns die Richtung weist.
Ströme von lebendigem Wasser brechen hervor.
Alle meine Quellen entspringen in Dir
in Dir, mein guter Gott!
Du bist das Wasser, das mich tränkt
und meine Sehnsucht stillt!
Du bist der Glaube, der uns prägt, der uns stark macht, offen und bereit.
Ströme von lebendigem Wasser brechen hervor.
Alle meine Quellen entspringen in Dir
in Dir, mein guter Gott!
Du bist das Wasser, das mich tränkt
und meine Sehnsucht stillt!
Du bist die Liebe, die befreit, die vergibt, wenn uns das Herz anklagt.
Ströme von lebendigem Wasser brechen hervor.
Alle meine Quellen entspringen in Dir
in Dir, mein guter Gott!
Du bist das Wasser, das mich tränkt
und meine Sehnsucht stillt!
Du bist das Licht in Dunkelheit, Du erleuchtest unseren Lebensweg.
Ströme von lebendigem Wasser brechen hervor.
Alle meine Quellen entspringen in Dir
in Dir, mein guter Gott!
Du bist das Wasser, das mich tränkt
und meine Sehnsucht stillt!
Du bist das Lamm, das sich erbarmt, das uns rettet, uns erlöst und liebt
Ströme von lebendigem Wasser brechen hervor.
Goldene Regel
Frage
Was wird als „Die Goldene Regel“ bezeichnet?
A … ein zentrales Gebot bzw. Grundprinzip Jesu
B … ein Freifahrtschein für die eigene Willkür
C … die Annahme, dass alle Menschen dieselben Bedürfnisse haben wie man selbst
D … ein Prinzip, das auf Revanche statt auf tätiger Nächstenliebe basiert
Antwort A … ein zentrales Gebot bzw. Grundprinzip Jesu
Die Goldene Regel ist ein zentrales ethisches Grundprinzip, das in fast allen Weltreligionen und Kulturen verankert ist. Sie besagt im Kern: „Behandle andere Menschen so, wie du selbst behandelt werden willst“ (oder negativ formuliert: „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu“) Sie findet sich ursprünglich im Christentum (Matthäus 7,12).
Die Goldene Regel (Matthäus 7,12)
Jesus spricht: „Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“
..... und noch ein Impuls:
Wenn du einmal Erfolg hast, kann es Zufall sein.
Wenn du zweimal Erfolg hast, kann es Glück sein.
Wenn du dreimal Erfolg hast, so ist es Fleiß und Tüchtigkeit.
(französisches Sprichwort)
..... und noch ein Witz:
Ein Malermeister verrechnete für Ausbesserungsarbeiten in einer Kirche 480 Euro. Im Einzelnen führte er folgende Arbeiten an: „ Die 10 Gebote ausgebessert. Dem Gesicht des Moses mehr Ausdruck verliehen. Der keuschen Susanna das Haar neu gefärbt. Dem hl. Petrus einen neuen Zahn eingesetzt. Pontius Pilatus einen Finger ergänzt. Die heruntergekommene Maria Magdalena in Ordnung gebracht. Dem Himmel einige neue Sterne hinzugefügt.

