ein frohes Herz

Morgengebet

Gott, schenke mir heute ein offenes und frohes Herz.
Lass mich das Glück meiner Mitmenschen von Herzen teilen
und mich ehrlich daran freuen, wenn es ihnen gut geht.
Bewahre mich davor, zu vergleichen oder zu neiden.
Lehre mich, jedem Menschen das Gute zu wünschen,
das ich mir selbst ersehne:
Freude, Frieden, Liebe und Segen.
Lass mich heute mit wohlwollenden Augen sehen,
mit gütigen Worten sprechen
und mit einem Herzen schenken,
das sich am Glück des anderen freut.
Denn nichts ist lieblicher,
als dem Nächsten von Herzen zu gönnen,
was man selbst empfängt und sich wünscht.
Amen.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Herr wir bitten komm und segne uns lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns. Rühr uns an mit deiner Kraft.

Schönen Tag, Aloys



Licht, Boden und Wärme

Eine Pflanze braucht Licht, Boden und Wärme,
damit sie zu treiben beginnt.
Ein Mensch braucht Hoffnung, Geborgenheit und Liebe,
um über sich hinaus wachsen zu können.
Wie wir sind, mit all dem, was gedeihen will,
aber auch mit dem, was nicht gelungen ist,
stehen wir vor Dir, o Gott
in der Gewissheit, dass Du uns annimmst,
im Vertrauen, dass Du uns Rat gibst,
im Glauben, dass Du uns Dein Erbarmen schenkst.

Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden;
es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.

(Johann Wolfgang von Goethe)

„Schmunzeliges“
Der Gastsänger kündigt an: „Und jetzt singe ich Am Brunnen vor dem Tore.“ – „Sehr vernünftig“, meint ein Zuhörer, „hier drinnen hört sowieso keiner mehr zu!“

Dankbarkeit hat mit denken zu tun
Dankbarkeit meint mehr als ein flüchtiges „Danke sagen“.
Dankbarkeit ist eine innere Haltung.
Wer die wohltuende Erfahrung macht,
von Herzen beschenkt worden zu sein,
der verlangt geradezu danach,
dieses Wohlwollen dem Schenkenden zurückzugeben.
Danken hat mit Denken zu tun,
und zwar mit „daran - Denken“.
Dankbarkeit wirkt dem Vergessen entgegen.
(Erzbischof Robert Zollitsch)

„Schmunzeliges“
Ein Boxer wird bei einem Unfall so schwer verletzt, dass er operiert werden muss. „Ist der Patient schon unter Narkose?“ – erkundigt sich der Chirurg. „Nein. Er zählt immer nur bis acht, dann wird er sofort wieder wach.“

Jeder Mensch ist ein Künstler.
(Joseph Beuys)

Einen Engel für das Leben

Was ich Dir wünsche
Einen Engel für die Träume,
dass sie sich erfüllen mögen.
Einen Engel für die Freude,
dass sie das Leben prägen möge.
Einen Engel für die Hoffnung,
dass sie den Weg begleiten möge.
Einen Engel für die Liebe,
dass sie Halt und Wärme geben möge.
Einen Engel für den Frieden,
dass er Gedanken und Taten leiten möge.
Einen Engel für das Leben,
dass es gelingen möge.

Wer das Sagen hat, gerät in Gefahr,
das Zuhören zu verlieren.

(Norbert Blüm)

Einer hat irgendwann mal gesagt:
Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen,
Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt,
Tanzt, als würde keiner hinschauen,
Singt, als würde keiner zuhören,
Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.
Schicke diese Mail an alle, die Du Freunde nennst.
Wenn Du sie nicht weiter schickst wird nichts passieren.
Wenn Du sie weiter schickst, wirst Du von jemandem ein Lächeln geschenkt bekommen.

„Menschen sind wie Wein. Einige werden zu Essig.
Aber die meisten werden mit den Jahren immer besser.“

(Johannes XXIII.)

Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
(Martin Luther King)

Der Weisheit sind Schweigen und Hören
förderlicher als eine schnelle Zunge.

(Johannes Chrysostomus)

„Wir sind nicht auf der Erde, um ein Museum zu hüten,
sondern um einen Garten zu pflegen, der von blühendem Leben strotzt
und für eine schöne Zukunft bestimmt ist.“
(Johannes XXIII.)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“

1. Der heranwachsende Sohn zum Vater: „Darf ich auf die Party?“ Der Vater: „Ja, aber um zehn Uhr bist Du wieder zu Hause.“ Der Sohn: „Okay, soll ich frische Brötchen vom Bäcker mitbringen?“
2. „Diese Stück Blech“, raunzt der Polizist den Fahrer eines ramponierten Wagens an, „wollen Sie doch wohl nicht als Auto bezeichnen?“ – „Auf keinen Fall! Sonst müsste ich ja den Führerschein machen!“
3. Der Pfarrer frag die Schüler: "Was muss man tun, um in den Himmel zu kommen?" Meldet sich ein Kind: "Sterben!"

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen