„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Wünsche für Dich:
Einen Mund, ein gutes Wort zu sprechen,
zwei Hände die zärtlich sind beim Handeln,
zwei Ohren, die offen sind für Leises,
ein Herz, das Platz hat für die Liebe,
Zwei Augen zu sehen Gut und Böse,
zwei Füße, die den Weg nach Hause finden,
einen Menschen der dir wird zur Heimat,
den einen Gott, der Vertrauen und Geborgenheit schenkt.
Seid lebendiger Ausdruck der Güte Gottes:
Güte in eurem Gesicht; Zärtlichkeit in euren Augen;
Liebe in eurem Lächeln; Wohlwollen in eurem Gruß
(Mutter Teresa)
Kommt mit an einen einsamen Ort,
wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus.
(Mk 6,31)
Bei dir kann ich ausruhen von meiner Lebenshetze.
Bei dir finde ich Heimat und einen Ort der Ruhe.
Ich danke dir, o Gott.
(Hildegard Nies)
Wenn wir unserem Nächsten Gutes erweisen, tun wir es,
ohne zu wissen, weit mehr für uns selbst als für den anderen.
(Östliche Weisheit)
„DANKE“
Sag einfach „Danke“ für jeden Tag, der dir geschenkt wird,
für dein Leben, denn du bist einzigartig und einmalig,
für jeden Menschen, der dir anvertraut ist.
Sag einfach „Danke“ für die kleinen Dinge,
die den Alltag färben und das Leben würzen,
für das scheinbar Selbstverständliche,
dass das Leben bereichert, für jeden Menschen, der dir begegnet.
(Ute Weiner)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
mit einer großen Hoffnung
….. es gibt auch sehr schwere Tage im Leben …..
Trostgebet
Gütiger Gott,
du kennst unsere Trauer und den Schmerz,
den wir in unseren Herzen tragen.
Wenn wir einen geliebten Menschen vermissen oder um das trauern,
was verloren gegangen ist, sei du uns nahe.
Du hast verheißen: „Selig sind die Trauernden, denn sie sollen getröstet werden.“
Schenke uns deinen Trost, wenn die Last schwer wird,
und lass in uns die Hoffnung wachsen,
dass deine Liebe stärker ist als Leid und Abschied.
Begleite uns auf unserem Weg,
gib uns Kraft und Trost für jeden neuen Tag
und lass uns Menschen begegnen,
die uns mit ihrer Nähe und ihrem Mitgefühl stärken.
Amen.
….. wir dürfen aber mit einer großen Hoffnung leben …..
Wenn die Raupen wüssten, was einmal sein wird
wenn sie erst Schmetterlinge sind,
sie würden ganz anders leben:
froher, zuversichtlicher und hoffnungsvoller.
Der Tod ist nicht das Letzte.
Der Schmetterling ist das Symbol der Verwandlung,
Sinnbild der Auferstehung.
Das Leben endet nicht, es wird verändert.
Der Schmetterling erinnert uns daran,
dass wir auf dieser Welt nicht ganz zu Hause sind.
(Heinrich Böll)
Mit besten Wünschen, Aloys
Kraft und Hoffnung
Gott lässt kranke Menschen nicht allein.
Er schenkt ihnen Kraft, Hoffnung und seinen Segen.
…… heute war ich in zwei Senioreneinrichtungen und durfte das Sakrament der Krankensalbung spenden.
Beten wir für alle kranken Mitmenschen und für jene, die liebevoll pflegen, sich kümmern, da sind, die die Hand halten, einen schweren Weg begleiten und unterstützen. In Verbundenheit, Aloys
Ich muss erkennen, dass mein Leben nicht in meinen Händen liegt,
dass ich auch in gesunden Tagen nicht darüber verfügen konnte.
Ich bin abhängig von Menschen, die mich pflegen,
von einem Willen, der nicht der meine ist,
von Vorgängen, auf die ich keinen Einfluss habe.
Gott lass mich diese Stunde nützen und ja sagen zu dem, was ich bin.
Lass mich nicht allein.
Sei mit mir im Schmerz und im Leiden
in der Schwäche und im Tod
wenn ich wache und wenn ich schlafe.
(Anton Rotzetter)

