im Jahr 1913

Frage
Wann besuchte Kaiser Wilhelm II. Trier?

A 1913

B 1914
C 1915
D 1916

Antwort A 1913

Kaiser Wilhelm II. besuchte Trier offiziell am 14. Oktober 1913, um die nach ihm benannte Kaiser-Wilhelm-Brücke einzuweihen. Ein weiterer, früherer Besuch des Kaisers in der Stadt fand bereits im Jahr 1893 statt.

..... und noch ein Impuls:
"Zucker in der Milch"
In Persien waren Flüchtlinge angekommen, um den König um Asyl zu bitten. Der König bat sie zu sich. "Wir haben keinen Platz für Flüchtlinge", sagte er den Angekommenen. Und um ihnen seine Worte bildlich zu demonstrieren, ging er zu einem Behälter, der bis zum Rand mit Milch gefüllt war. "Jeder Einzelne von Euch wird das Fass zum Überlaufen bringen", fügte er hinzu. Da trat eine kluge Flüchtlingsfrau zu dem Fass Milch und warf ein Stück Zucker hinein. "Wir sind nicht gekommen, um das Fass Milch zum Überlaufen zu bringen", sagte sie, "sondern um die Milch zu versüßen." Darauf wusste der König keine Antwort. Er ließ die Flüchtlinge in sein Land, bot ihnen eine menschenwürdige Unterkunft und erlaubte ihnen, ihre Religion und ihre Traditionen friedlich auszuleben.“

..... und noch ein Witz:
Während einer Museumsbesichtigung lässt sich Fritzchen erschöpft auf einen Stuhl fallen. "Das ist der Lieblingsstuhl von Kaiser Otto!" mahnt der Museumsführer: "Wenn er kommt, stehe ich auf."


Achte auf …………

Achtsamkeit
Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte,
denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten,
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf denen Charakter,
denn er wird dein Schicksal.
(Talmud)

„Schmunzeliges“
„Mensch, morgen muss ich beichten gehen“, sagt Max zu seinem Freund, „ und mir fällt gar keine Sünde ein!“ Das ist doch ganz einfach!“ rät er ihm: „Du klaust deiner Mutter einen Euro! Dann hast du eine Sünde und einen Euro noch dazu!“

Segnen heißt:
Gutes über den andern denken und sprechen,
dem andern Gutes wünschen.
Wenn ich dem anderen Gutes wünsche,
dann überwinde ich die Macht des Negativen.
(Anselm Grün)

Mitten unter uns sei dein Friede, Herr,
mitten unter uns sei deine Freundlichkeit,
mitten unter uns lass deine Liebe wahr werden.


Der Tod ist wie ein Horizont,
dieser ist nichts anderes
als die Grenze unserer Wahrnehmung.
Wenn wir um einen Menschen trauen,
freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze zu sehen.

Frühling – das neue Video

… das neue Video bei YouTube – Frühling – schaue es gerne an.
www.youtube.com/watch?v=FbgOlUCRjrQ


Wer die Natur betrachtet,
wird vom Geheimnis des Lebens gefangengenommen.

(Albert Schweitzer)

Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern.
(Aristoteles)

„Schmunzeliges“
„Warum sind Kalorienbomben eigentlich so gefährlich?“ –„Weil die sogar die Reißverschlüsse sprengen!“

Kamillenblüten
Gott hat eine herrliche Welt geschaffen. Er hätte sie nur nicht den Menschen in die Hände geben sollen; die haben daraus einen Schutthaufen gemacht. In dem neuen Stadtviertel, an den Rändern der Wege sah ich eine Fülle von weiß-gelben Blumen: Kamille. Sie blühten und blühten. Schau mal, sagte ich zu meinem Freund, in all diesen Häusern hier wohnen Menschen, die manchmal Kopfschmerzen, manchmal Bauschmerzen oder sonst Beschwerden haben. Für sie lässt Gott hier schnell ein Heilmittel wachsen. Am nächsten Tag kam ein Mann mit einem Gefäß voller Gift auf seinem Rücken. Die Stadtverwaltung hatte ihn geschickt, um die Wegränder „rein“ zu spritzen. Die Kamillenblumen starben. Für die Behörde waren sie Unkraut. Keiner hatte in ihnen ein Wunder der Liebe entdeckt.
(Phil Bosmans)

Ich würde so gerne Worte finden,
die dir gut tun in diesen Tagen.
Worte, durch die du dich verstanden fühlst und nicht übergangen.
Worte, die dich halten und nicht zurückstoßen.
Worte, die heilsam sind und nicht verletzend.
Du sollst wissen, dass ich an dich denke und für dich hoffe.
Und dass ich da sein will, wenn du mich brauchst.

(Tina Willems)

„Schmunzeliges“
Auf einer Wetterstation musste die tägliche Niederschlagshöhe von Hand in den Computer eingegeben werden. Irgendwann einmal vertippte sich dabei einer, statt 8,54 cm gab er 8,54 m ein. Die Programmierer hatten aber wohl für diesen Fall vorgesorgt, denn der Computer gab folgende Fehlermeldung aus: "Baue ein Boot! Nimm von jeder Tierart zwei, ein männliches und ein weibliches..."