„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Ein bisschen gesunder Menschenverstand, ein bisschen Toleranz,
ein bisschen Humor - wie behaglich es sich dann auf unserem Planeten leben ließe.
(William Somerset Maugham)
Wir können einem anderen nichts nützen,
sofern wir nicht den Weg
zu seinem Herzen finden.
(Christoph Martin Wieland)
Der verlorenste aller Tage, ist der,
an dem man nicht gelacht hat.
(Nicolas Chamfort)
Buch des Lebens
Das Lebensbuch von …. ist zugeschlagen.
Es ist ihr eigenes Buch voller Erfahrungen und Bilder.
Manche Seiten kennen wir,
die einen mehr, die anderen weniger.
In unterschiedlicher Art und Weise
Haben wir vielleicht manche Seiten mit beschrieben.
Dennoch – es war ihr Lebensbuch.
Niemand kann wissen, was alles darin steht,
selbst die nicht, die nahe und lange mit ihr zusammengelebt haben.
Die Fragen und Sehnsüchte des heranwachsenden Mädchens,
die Hoffnung der jungen Frau, der Mutter, der Oma,
das Ausgesprochene und das Unausgesprochene,
Schönes und Leidvolles:
All das ist enthalten im Buch von …
Und dieses Buch ist jetzt geschlossen.
Aber einer öffnet und liest das Buch: Das ist Gott.
Gott sieht tiefer und liebt mehr als wir es je vermögen.
Der Gott des Lebens von Anfang an.
Der Gott des Lebens jeden Tag und jeden Augenblick.
Der Gott des Lebens auch in schweren Stunden.
Dieser Gott des Lebens – darauf vertrauen wir –
hat …. eingeschrieben in das göttliche Buch des ewigen Lebens.
Indem ich meine Gedanken positiv fülle,
fallen die negativen Gedanken ab.
(Johannes vom Kreuz)
Die besten und schönsten Dinge auf der Welt
kann man nicht sehen oder hören,
aber man kann sie im Herzen fühlen.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
die ich dir anbefehle
Abendimpuls
Behüte, Gott, die ich dir anbefehle,
die mir verbunden sind und mir verwandt.
Er halte sie gesund an Leib und Seele
und führe sie an deiner guten Hand.
Sie alle, die mir ihr Vertrauen schenken
und die mir so viel Gutes schon getan.
In Liebe will ich dankbar an sie denken,
mein Gott, nimm dich in Güte ihrer an.
Um manchen Menschen mache ich mir Sorgen
und möcht ihm helfen, doch ich kann es nicht.
Ich wünschte nur, er wär bei dir geborgen
und fände aus dem Dunkel in dein Licht.
Du ließest mir so viele schon begegnen,
so lang ich leben, seit ich denken kann.
Ich bitte dich, du wolltest alle segnen,
sei mir und ihnen immer zugetan.
(Lothar Zenetti)
Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.
Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.
Schlafe gut, Aloys
ein schöner Sonntag
…… ein schöner Sonntag.
… die Sonne hat geschienen
… ungefähr 200 Gottesdienstbesucher waren zum Familiengottesdienst gekommen
… Carlotta und Mariella habe ich taufen dürfen
… es gab viele wertvolle Begegnungen und Gespräche
… mit meinem Besuch im Altenheim konnte ich Freude bereiten
… die morgige Trauerfeier und Verabschiedung konnten wir besprechen und planen
… mit vielen lieben Menschen konnte ich beten und singen
……
Es gibt so viele Dinge, die man nicht mit Geld bezahlt,
wohl aber mit einem Lächeln, einer Aufmerksamkeit, einem „Danke“.
(Leo Suenens)
Es ist ein lobenswerter Brauch,
wer was Gutes bekommt,
der bedankt sich auch.
(Wilhelm Busch)
Der schwerste Weg, den ein Mensch zurücklegen muss,
ist der Weg zwischen einem guten Vorsatz und seiner Ausführung.
(Martin Luther King)
Sei du der Grund dafür,
dass jemand an das Gute im Menschen glaubt.
„Schmunzeliges“
Was denn, Herr Müller, Sie wollen Rom in drei Tagen kennen gelernt haben? Wie haben Sie das denn gemacht? Meine Frau hat die Bauwerke und Museen besichtigt, meine Tochter die Boutiquen und ich die Kneipen!
Die Menschen belasten dich?
Trag sie nicht auf den Schultern, schließ sie in dein Herz!
(Dom Helder Camara)
Blumen sind das Lächeln der Erde.
(Ralph Waldo Emerson)

