Trier ist sehr schön!
Rätsel:
Wer oder was überwältigt auch den stärksten Mann?
„Schmunzeliges“
Mitternacht in einer kleinen Bar. Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der Theke. Da geht die Tür auf, ein Mann kommt rein und bestellt eine Flasche Champagner. Als er diese bekommen hat, lässt er den Korken knallen und ruft laut: "Prosit Neujahr!" "Was soll denn der Quatsch?", weist ihn der Wirt zurecht. "Wir haben OSTERN!" "Ostern?", stammelt der Mann perplex. "Oh je, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie Feiern ..."
Gelassen in der Nähe zum Tod
Die Nähe zum Tod macht gelassener,
wenn man die „ars moriendi“ gepflegt hat,
also die Kunst des Sterbens.
Sie kommt aus dem Mittelalter,
als bei den vielen Epidemien die Leute
den Tod ständig vor Augen hatten.
Dabei gibt es 3 Grundsätze:
Lebe (moralisch) gut,
bete immerwährend und
tue Gutes, soviel du kannst.
Natürlich muss man mit der Kunst des Sterbens anfangen,
solange man noch gesund ist.
(Kamilius Halbleib)
„Schmunzeliges“
Fritz leidet unter Erschöpfungszuständen und fragt seinen Arzt: „Soll ich ein paar Tage im Bett bleiben?“ Darauf der Arzt: „Nicht ein paar Tage, sondern ein paar Nächte!“
Mein Herr und mein Gott,
nimm alles von mir, was mich hindert zu dir!
Nimm mir die Angst, zu kurz zu kommen.
Nimm mir die Blindheit, mit der ich dein Wirken in der Welt übersehe.
Nimm mir die Feigheit, mit der ich meinen Glauben verstecke.
Nimm mir die Schuld, die mich belastet.
Nimm mir die Abhängigkeiten, die mich hindern, zu mir selbst zu kommen.
Nimm mir die Geschwätzigkeit, mit der ich jeden tiefen Gedanken zerrede.
Nimm mir die Traurigkeit, die mich oft mutlos und kraftlos macht.
Mein Herr und mein Gott,
gib alles mir, was mich fördert zu dir!
Gib mir Mut, damit ich meinen Glauben bekenne.
Gib mir Tapferkeit, damit ich mich für den Frieden einsetze.
Gib mir Geduld, damit ich anderen Menschen zuhöre.
Gib mir Weitherzigkeit, damit ich mich versöhne.
Gib mir Selbstlosigkeit, damit ich mich nicht so wichtig nehme.
Gib mir Einsicht, damit ich deine Wege erkenne.
Gib mir Tatkraft, damit ich nicht nur schöne Worte mache.
Antwort: der Schlaf
Leben Fried Wonnen
1. Macht weit die Pforten in der Welt!
Ein König ist´s, der Einzug hält,
umglänzt von Gnad und Wahrheit.
Wer von der Sünde sich gewandt,
wer auf vom Todesschlafe stand,
der siehet seine Klarheit.
Seht ihn weithin herrlich schreiten,
Licht verbreiten. Nacht zerstreuet er,
Leben, Fried und Wonnen beut er.
2. Es jauchzt um ihn die frohe Schar,
die lang in schweren Fesseln war:
er hat sie frei gegeben.
Blind waren sie und sehen nun,
lahm waren sie und gehen nun,
tot waren sie und leben.
Köstlich, tröstlich allen Kranken,
ohne Wanken, ohne Schranken
walten seine Heilsgedanken.
3. Noch liegt vor ihm so tief und schwer
der Sünden ungeheures Heer,
das tausend Völker drücket.
Um Hilfe schreit es auf zu Gott;
doch lebet er und hat die Not
der Sünder angeblicket, betet, rettet,
heilt und segnet und begegnet seinen
Armen als ein Heiland voll Erbarmen.
4. Längst ist in seinem ewgen Rat
für sie zu seinem Reich der Pfad
gezeichnet und gebahnet.
Ohnmächtig droht der Feinde Hohn,
schnell steht in Herrlichkeit sein Thron,
wo niemand es geahnet. Selig, selig,
wer da trauet, bis er schauet;
wer sich mühet, bis sein Gott vorüberziehet.
5. Die ihr von Christi Haufe seid,
kommt, schließet nun mit Freudigkeit
den Bund in seinem Namen.
Laßt uns auf seine Hände schaun,
an seinem Reiche mutig baun:
sein Wort ist Ja und Amen.
Flehet, gehet, Himmelserben anzuwerben;
harret, ringet! Jesus ist es,
der euch dringet.
6. O du, den unsre Sünde schlug,
wann wird doch deines Lobs genug
auf dieser Welt erschallen?
Wann wird der Völker volle Zahl
im ungetrübten Sonnenstrahl
zu deinem Tempel wallen,
wo dich freudig alle kennen,
Heiland nennen, dir geboren,
dir auf ewig zugeschworen?
7. Wir harren dein, du wirst es tun,
dein Herz voll Liebe kann nicht ruhn,
bis alles ist vollendet.
Die Wüste wird zum Paradies,
und bittre Quellen werden süß,
wenn du dein Wort gesendet.
Zu dem Sturme sprichst du:
Schweige! Meer, versiege!
Flammen, zündet!
Tempel Gottes, sei gegründet!
sie öffnet die Augen
"Dankbarkeit gibt dem Leben Leichtigkeit und Humor,
Gelassenheit und innere Freiheit.
Und sie öffnet die Augen für den Reichtum des Lebens."
(Anselm Grün)
„Schmunzeliges“
Der kleine Max ist bei Verwandten in der Stadt auf Besuch. Gemeinsam gehen sie zum Gottesdienst. Nach der Messe steht er verwundernd vor der Orgel und meint: „Da kommt aber eine tolle Musik aus den Auspuffrohren!“
Alles hat seine Zeit
und jede Zeit war es wert gelebt zu werden,
hat Spuren hinterlassen,
schöne Erinnerungen, auch Narben auf meiner Seele,
aber auch Gelassenheit, Lebenserfahrung, Glück.
Heiterkeit
Die Heiterkeit ist ein positiver Lebensaufsteller, ein belebendes Vitamin des Zueinanders und eine himmlische Zutat in das Einerlei unserer Tage und Stunden. Die Heiterkeit ist eine Kraft unseres Herzens. Sie geht nicht der Wirklichkeit aus dem Weg, sondern stellt sich bewusst in den Weg, um aufzumerken und auf sich aufmerksam zu machen. Sie vergisst nicht die schweren Wolken über uns, auch nicht das drohenden Dunkel und die Schlechtwetterwand. Sie deutet nicht nur auf das Tief unserer Tage, sie zeigt das kleine Blau des Himmels und das zitternde Licht eines Sterns. Sie macht hell und durchsichtig. Sie sammelt Dinge und Ereignisse, die hellen wie die dunklen, und zieht ein in den Bann und in den Zauberkreis der Gelassenheit. Sie lebt ganz von der Hoffnung, dass über allem und trotz allem ein sinnvolles Walten lebt. Sie lässt schließlich täglich das Wort der heiligen Schrift aufstehen und lebendig werden: „jauchzt dem Herrn, dienet ihm mit Freude, seid fröhlich und heiter ohne Unterlass."
(P. Hans Wallhof)
Die Gabe der Ruhe und Gelassenheit ist besonders notwendig.
Mit ihr lassen sich alle Übel in Freude übertragen.
(Johannes XXIII.)
„Schmunzeliges“
Die Spatzenmutter und die Spatzenkinder sind dabei, die Saat aufzupicken. „Vor allem merkt euch eines“, sagt die Spatzenmutter, „immer ein paar Körner übrig lassen, damit der Bauer nicht die Lust verliert!“

