…. ein Rätsel:
Welche Jagd ist für Tiere ungefährlich?
„SCHMUNZELIGES“
Der Pfarrer hat der kranken Großmutter das Sakrament der Krankensalbung gespendet. Am anderen Tag trifft er ihren Enkel und fragt: „Na, Michael, wie geht´s denn deiner Oma? Darauf der Junge. „DANKE, Herr Pfarrer, seit dem Ölwechsel geht´s ihr wieder besser!“
Die Geschöpfe sind gleichsam eine Spur der Fußstapfen Gottes,
an denen man seine Größe, Macht und Weisheit sehen kann.
(Johannes vom Kreuz)
Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Von fern erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.
Alle Menschen sind klug:
Die einen vorher, die anderen nachher.
(fernöstliche Weisheit)
Der Glaube sei die Liebe, die vertraut.
Die Hoffnung sei die Liebe, die erwartet.
Die Anbetung sei die Liebe, die sich niederwirft.
Das Gebet sei die Liebe, die mit dir spricht.
Die Mühe sei die Liebe, die arbeitet.
Das Opfer sei die Liebe, die sich hingibt.
Nur deine Liebe sei Herr meines Willens.
(Elena Guerra)
Das Größte im Leben geschieht dort,
wo ein Mensch sich im Gebet offen und vertrauensvoll Jesus Christus zuwendet.
(Friedhold Vogel)
Achten wir auch in uns darauf,
wo etwas wachsen und wo etwas abnehmen will,
wo wir etwas zulassen und etwas loslassen sollen.
Achten wir auf den inneren Rhythmus unserer Seele,
um nicht gegen unsere Natur zu leben.
(Anselm Grün)
„SCHMUNZELIGES“
Wenn man einen weißen Stein ins Schwarze Meer wirft? Er wird nass.
Ich wünsche dir, dass du in all dem Trubel des Alltags
auch immer wieder Oasen für dich selbst entdeckst,
in denen deine Seele zur Ruhe kommen kann.
(Doro Zachmann)
Der Anspruchslose ist immer an der Quelle der Freude.
(Heinrich Spaemann)
Segne, o Gott, was mein Auge erblickt.
Segne, was ich Gutes denke, und meinen guten Vorsatz es zu tun.
Segne, o Gott, meiner Hände Arbeit,
die vollendete und die, die nicht fertig geworden ist.
(Irischer Segenswunsch)
„SCHMUNZELIGES“
Ein Hypnotiseur erzählt: "Am leichtesten sind Beamte zu hypnotisieren. Die schlafen schon, sobald man kurz ihre Arbeit erwähnt."
Mögen dir die nicht fehlen, die dir dagen:
Es ist schön, dass du da bist.
(Segen aus Irland)
Für jeden Menschen ist irgendwo
Ein Stückchen Himmel auf Erden.
(Phil Bosmans)
Lösung: die Schnitzeljagd
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 20. Januar 2026
Evangelium Markus 2, 23–28
An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab.
Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat nicht erlaubt.
Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat,
als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten,
wie er zur Zeit des Hohepriesters Ábjatar in das Haus Gottes ging und die Schaubrote aß,
die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab?
Und Jesus sagte zu ihnen: Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat.
Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Schon dreimal ist Jesus mit den Pharisäern in Konflikt geraten: wegen der Sündenvergebung (2, 5–12), wegen der Gemeinschaft mit Zöllnern und Sündern (2, 13–17) und wegen des Fastens (2, 18–22). An das Ende dieses Abschnitts setzt Markus das doppelte Streitgespräch über den Sabbat (2, 23–28; 3, 1–6). Die Situation spitzt sich immer schärfer zu. Die Pharisäer fühlen sich bedroht durch die Art, wie Jesus sich über das hinwegsetzt, was ihnen heiliges Gesetz ist. Um das Gebot der Sabbatruhe hatten die Gesetzeslehrer einen Zaun kleinlicher Vorschriften gezogen und rechneten unter anderem auch das Ährenrupfen zu den am Sabbat verbotenen Arbeiten. Jesus aber stellt die Frage nach dem Sinn des Gebotes. Wer so fragt, der ist unbequem. Es ist leichter, sich an den Buchstaben zu halten, als ständig nach dem Sinn zu fragen und in eigener Verantwortung zu entscheiden.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)
wo man Engel sieht
Wo man Engel sieht
Wenn sich ein Regenbogen über den Himmel spannt,
dann gehen die Engel darauf über das Land.
Wenn ein silberner Stern durch die Wolken schnuppt,
kann es sein, dass er sich als Engel entpuppt.
Wenn uns am Abend die Sonne rot brennend verlässt,
dann feiern die Engel über den Bergen ein Fest.
Und wenn’s leise flüstert: „Ich hab dich gern!“,
dann ist ein Engel gar nicht so fern.
(Andrea Schacht)
Ich bin dankbar – aber nicht,
weil es vorteilhaft ist, sondern weil es mir Freude macht.
(Seneca)
Ich bin dankbar – aber nicht,
weil es vorteilhaft ist,
sondern weil es mir Freude macht.
(Seneca)
Wenn du den Weg finden willst,
den Gott dir im Leben zugedacht hat,
musst du im Stimmengewirr unserer Tage
die Stimme Gottes heraushören.
Es ist oft nicht die lauteste Stimme,
denn es ist die Stimme der Liebe;
und Liebe ist nicht laut und aufdringlich,
sondern leise, behutsam, einladend.
Gott kann durch alles und jeden sprechen:
im Gebet, durch ein Wort der Bibel,
das dich nicht mehr loslässt,
durch Menschen, Kritik,
Scheitern und Misserfolge,
durch innere Stimmungen und Talente.
Aber du brauchst ein waches Herz,
ein Herz, das hören kann.
(nach Michael Theuerl)
„Schmunzeliges“
Fragt der Lehrer den neuen Schüler: „Wie heißt du?“ „Benedikt Meier.“ – „Was ist dein Vater?“ – „Alles, was auf den Tisch kommt!“
Es gibt bereits alle guten Vorsätze,
wir brauchen sie nur anzuwenden.
(Blaise Pascal)

