Die Natur spricht immer

Trier ist sehr schön!

Die Natur spricht immer –
sie spricht in einer Sprache,
die in uns zu verstehen ist.

(Martha Graham.)

Die Erde lacht in Blumen.
(Ralph Waldo Emerson.)

Möge euch das Leben viele Gelegenheiten schenken,
miteinander zu lachen, miteinander zu staunen und miteinander dankbar zu sein.
Möge aus jeder Begegnung ein kleines Stück mehr Verbundenheit entstehen.

Stilles Wasser ist tief.
(chinesische Weisheiten)

Das Band der Einheit
Ein Vater hatte sieben Söhne, die öfters miteinander uneins wurden. über dem Zanken und Streiten versäumten sie die Arbeit. Ja, einige böse Menschen hatten im Sinne, sich diese Uneinigkeit zunutze zu machen, um die Söhne nach dem Tode des Vaters um ihr Erbteil zu bringen. Da ließ der ehrwürdige Greis eines Tages alle sieben Söhne zusammenkommen, legte ihnen sieben Stäbe vor, die fest zusammengebunden waren, und sagte: "Demjenigen von euch, der dieses Bündel Stäbe entzweibricht, zahle ich hundert große Taler bar." Einer nach dem anderen strengte alle seine Kräfte an, und jeder sagte nach langem vergeblichem Bemühen: "Es ist gar nicht möglich.“ Und doch", sagte der Vater, "ist nichts leichter." Er löste das Bündel auf und zerbrach einen Stab nach dem anderen mit geringer Mühe. "Ei", riefen die Söhne, "so ist es freilich leicht, so könnte es ein kleiner Knabe!" Der Vater aber sprach: "Wie es mit diesen Stäben ist, so ist es mit euch, meine Söhne. Solange ihr fest zusammenhaltet, werdet ihr bestehen, und niemand wird euch überwältigen können. Wird aber das Band der Eintracht, das euch verbinden soll, aufgelöst, so geht es euch wie den Stäben, die hier zerbrochen.“

„Schmunzeliges“
Übriges, wussten sie schon, dass 76% aller Touristen, die ihre Urlaubsreise mit der Bahn antreten, die Reise in vollen Zügen geniessen?

Wer einen Berg versetzen will,
beginnt damit, kleine Steine wegzutragen.

(chinesische Weisheiten)

Der Psalm 64 – für Kinder erklärt

Der Psalm 64 – für Kinder erklärt
In Psalm 64 erzählt jemand, dass andere Menschen schlecht über ihn reden und ihm Böses wollen. Das macht ihm Angst. Er bittet Gott: „Beschütze mich und hilf mir!“ Wenn Menschen gemein zu uns sind oder wir Angst haben, dürfen wir mit Gott darüber reden. Gott hört uns und sieht, was passiert. Wir müssen uns nicht allein fühlen – wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott für Gerechtigkeit sorgt.

Der Psalm 64
1 Bitte um Schutz vor den Feinden
[Für den Chormeister. Ein Psalm Davids.]
2 Höre, o Gott, mein lautes Klagen, /
schütze mein Leben vor dem Schrecken des Feindes!
3 Verbirg mich vor der Schar der Bösen, /
vor dem Toben derer, die Unrecht tun.
4 Sie schärfen ihre Zunge wie ein Schwert, /
schießen giftige Worte wie Pfeile,
5 um den Schuldlosen von ihrem Versteck aus zu treffen. /
Sie schießen auf ihn, plötzlich und ohne Scheu.
6 Sie sind fest entschlossen zu bösem Tun. /
Sie planen, Fallen zu stellen, /
und sagen: «Wer sieht uns schon?»
7 Sie haben Bosheit im Sinn, /
doch halten sie ihre Pläne geheim. Ihr Inneres ist heillos verdorben, /
ihr Herz ist ein Abgrund.
8 Da trifft sie Gott mit seinem Pfeil; /
sie werden jählings verwundet.
9 Ihre eigene Zunge bringt sie zu Fall./
Alle, die es sehen, schütteln den Kopf.
10 Dann fürchten sich alle Menschen; /
sie verkünden Gottes Taten /
und bedenken sein Wirken.
11 Der Gerechte freut sich am Herrn und sucht bei ihm Zuflucht. /
Und es rühmen sich alle Menschen mit redlichem Herzen.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

schenke ihm Brot bring ihm Gott

Fragt dich ein Armer nach Gott,
so schenke ihm Brot.
Fragt ein Reicher nach mehr Brot,
so bring ihm Gott.

„Schmunzeliges“

Lehrer: "Wer kann mir sagen, was ein Witwer ist?" Schüler: "Ich weiß es, der Mann einer Witwe."

Möge eure Gemeinschaft niemals nur ein Nebeneinander sein,
sondern ein echtes Miteinander: mit offenen Herzen,
gegenseitigem Respekt, ehrlicher Freude und der Bereitschaft,
einander auch durch schwierige Zeiten zu begleiten.


Wo Liebe ist, da geschehen große Dinge;
Wo nichts Großes geschieht, da war keine Liebe.
(Ignatius von Loyola)

Sorgt nicht um euer Leben. ...
Seht die Vögel unter dem Himmel. ....
Euer himmlischer Vater ernährt sie. ...
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes
und nach seiner Gerechtigkeit;
so wird auch alles zufallen.
(aus dem Evangelium nach Matthäus 6,25ff)

„Schmunzeliges“
Als Herr Müller in die Küche kommt, sagt er gönnerhaft lächelnd zu seiner Frau: "Aber Herzilein, an deinem Geburtstag brauchst du doch nicht abwaschen ... Mach es morgen!"