….. Tagesevangelium vom 10. September 2025
Evangelium Lukas 6, 20–26
In jener Zeit richtete Jesus seine Augen auf seine Jünger und sagte:
Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.
Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet gesättigt werden.
Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und wenn sie euch ausstoßen
und schmähen und euren Namen in Verruf bringen um des Menschensohnes willen.
Freut euch und jauchzt an jenem Tag; denn siehe, euer Lohn im Himmel wird groß sein.
Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.
Doch weh euch, ihr Reichen; denn ihr habt euren Trost schon empfangen.
Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern.
Weh, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen.
Weh, wenn euch alle Menschen loben.
Denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Die „Bergpredigt“ lebt im christlichen Bewusstsein vor allem in der Form des Matthäusevangeliums. Bei Lukas ist es eine „Feldrede“: Jesus ist vom Berg herabgestiegen, in der Ebene strömt die Menschenmenge herbei (V. 17). Drei Gruppen von Zuhörern werden genannt: die Zwölf, die große Schar der Jünger und viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung. Im ersten Teil der Rede (V. 20–23) wendet sich Jesus zunächst an die Jünger (V. 20; vgl. 12, 1), dann aber an das ganze Volk (vgl. 6, 27; 7, 1). Er preist die Armen und Hungernden, die Weinenden und Verfolgten selig: „Selig seid ihr!“ Jesus spricht den ganzen Menschen an: Der ganze Mensch soll sich freuen, und zwar jetzt, nicht weil er arm ist, sondern weil seine Armut ihn fähig macht, die Gabe Gottes zu empfangen. Die anschließenden Wehrufe sind Sonderüberlieferung des Lukas (nicht bei Matthäus); sie erinnern an die Schelt- und Drohreden der alten Propheten. Matthäus hat in der Bergpredigt statt dieser Drohrede entsprechende Mahnungen; dem Wehe über die Reichen entspricht bei Matthäus das Wort vom Almosen, dem über die Satten das Wort vom Fasten, dem über die Lachenden und solche, die das Lob der Menschen suchen, das Wort vom Beten im Verborgenen.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)
C 5.000 bis 7.000 °C
Frage
Wie hoch ist die geschätzte Temperatur im Erdkern?
A 2.000 bis 3.000 °C
B 3.000 bis 5.000 °C
C 5.000 bis 7.000 °C
D 7.000 bis 10.000 °C
Antwort C 5.000 bis 7.000 °C
Die Temperaturen im Inneren der Erde nehmen mit zunehmender Tiefe stark zu, von durchschnittlich etwa 15 °C an der Oberfläche bis zu geschätzten 5.000 bis 7.000 °C im Erdkern, was der Oberflächentemperatur der Sonne entspricht. Diese enorme Wärme stammt teils noch aus der Entstehungszeit der Erde und wird zudem durch den Zerfall radioaktiver Elemente in den Gesteinen ständig nachgeliefert
..... und noch ein Impuls:
Nur wer ein Auge dafür hat,
sieht etwas Schönes in jedem Wetter;
Er findet Schnee, brennende Sonne,
Sturm und ruhiges Wetter schön;
Er findet Kälte und Hitze gut,
er hat alle Jahreszeiten gern,
er will keinen Tag missen.
(Vincent von Gogh)
..... und noch ein Witz:
„Hitze dehnt aus, Kälte zieht zusammen. Wer weiß ein Beispiel?" - "Die Ferien im Sommer dauern sechs Wochen, die im Winter nur zwei!"
auch ein Teil vom schönen Trier
Trier ist sehr schön!
Von den Rindern werden in diesen Monaten die Weiden zwischen der Mariensäule und dem Robert-Schumann-Haus beweidet. .... auch ein Teil vom schönen Trier. Herzliche Grüße, Aloys
Man muss glücklich sein,
um glücklich zu machen.
Und man muss glücklich machen,
um glücklich zu bleiben.
(Maurice Maeterlinck)
„Schmunzeliges“
„Also Mario, ich muss schon sagen, dein Zeugnis lässt zu wünschen übrig!“ – „Fein, dann wünsche ich mir ein Fahrrad!“
Leider lässt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Man muss lachen, bevor man glücklich ist,
weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben.
(Jean de La Bruyère)
Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.
(Perikles)
„Schmunzeliges“
„Ihr Stück wird man spielen, wenn Shakespeare längst vergessen ist“, sagt der Theaterdirektor zu dem jungen Autor. – „Wirklich?“ – „Ja, allerdings auch keinen Tag früher!“
Die jungen Leute leiden wenigen unter ihren Fehlern als unter der Weisheit der Alten.
(Luc de Clapiers)
Die Sanduhren erinnern nicht bloß an die schnelle Flucht der Zeit,
sondern auch zugleich an den Staub, in welchem wir ein verfallen werden.
(Georg Christoph Lichtenberg)

