auch ein Teil vom schönen Trier

Trier ist sehr schön!

Von den Rindern werden in diesen Monaten die Weiden zwischen der Mariensäule und dem Robert-Schumann-Haus beweidet. .... auch ein Teil vom schönen Trier. Herzliche Grüße, Aloys


Man muss glücklich sein,
um glücklich zu machen.
Und man muss glücklich machen,
um glücklich zu bleiben.
(Maurice Maeterlinck)

„Schmunzeliges“
„Also Mario, ich muss schon sagen, dein Zeugnis lässt zu wünschen übrig!“ – „Fein, dann wünsche ich mir ein Fahrrad!“

Leider lässt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Man muss lachen, bevor man glücklich ist,
weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben.

(Jean de La Bruyère)

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.
(Perikles)

„Schmunzeliges“
„Ihr Stück wird man spielen, wenn Shakespeare längst vergessen ist“, sagt der Theaterdirektor zu dem jungen Autor. – „Wirklich?“ – „Ja, allerdings auch keinen Tag früher!“

Die jungen Leute leiden wenigen unter ihren Fehlern als unter der Weisheit der Alten.

(Luc de Clapiers)

Die Sanduhren erinnern nicht bloß an die schnelle Flucht der Zeit,
sondern auch zugleich an den Staub, in welchem wir ein verfallen werden.

(Georg Christoph Lichtenberg)

Bitten

Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)


Jesus schaut auf die Jünger: ihre Sorgen, ihren Mangel, ihr Suchen. Das weckt unser Vertrauen, uns von ihm in den Blick nehmen zu lassen. Jesus bitten wir:
1. Möge wir immer wieder loben und dir danken können.
Wir bitten dich, erhöre uns.
2. Schenk uns die Gnade, uns mit allem, was ist, verbunden zu fühlen.
Wir bitten dich, erhöre uns.
3. Sieh auf die Satten und lass sie teilen; sieh auf die Hungrigen und lass sie Hilfe und Solidarität erfahren.
Wir bitten dich, erhöre uns.
4. Mögen wir alle Botschafterinnen und Botschafter deiner Liebe sein.
Wir bitten dich, erhöre uns.
5. Sieh auf die Weinenden und tröste sie durch deine frohmachende Botschaft.
Wir bitten dich, erhöre uns.
6. Gib den Verkündern des Glaubens das rechte Wort, und lass sie lebendige Zeugen der Liebe sein.
Wir bitten dich, erhöre uns.
7. Sieh auf die, die um ihres Glaubens willen ausgelacht und verfolgt werden, und lass sie deinen Beistand spüren.
Wir bitten dich, erhöre uns.
8. Stärke die vielen Menschen, die in pflegerischen Berufen arbeiten.
Wir bitten dich, erhöre uns.
9. Sieh auf die Menschen, die uns wichtig sind, und schenke den Lebenden deinen Segen und den Verstorbenen das Leben.
Wir bitten dich, erhöre uns.
10. Führe unsere Verstorbenen zur Auferstehung und zum Leben.
Wir bitten dich, erhöre uns.
Du willst alle selig – glücklich – machen durch dein Dasein jetzt und in Ewigkeit.
Amen

Beten wir wie Jesus:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen

Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.


Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.


Mitmenschlichkeit

Über Mitmenschlichkeit
Ich habe gehört, dass meine Mutter einmal unsere Nachbarn um Salz gebeten hat. Ich habe sie gefragt, warum sie das tut, schließlich haben wir doch Salz im Haus. "Das liegt daran, dass sie uns immer um etwas bitten, denn das Geld reicht bei ihnen einfach nicht. Also dachte ich, ich leihe mir etwas Kleines von ihnen, um sie nicht zu sehr zu belasten und ihnen gleichzeitig das Gefühl zu geben, dass wir sie auch brauchen. Auf diese Weise wird es für sie leichter sein, uns um alles zu bitten, was sie brauchen." (Quelle unbekannt)

Die Gesundheit ist wie das Salz.
Man bemerkt es nur, sobald es fehlt.

(aus Italien)

Ihr seid das Salz der Erde, vielleicht nur ein Korn.
Aber das Korn, man wird es schmecken.
Ihr seid das Licht der Welt, vielleicht nur ein Funke.
Aber der Funke fällt hell auf dem Weg.
Ihr seid die Stadt auf dem Berge, vielleicht nur ein Haus.
Aber das Haus lacht aus den Fenstern.
(Rudolf Otto Wiemer)