die blaue Farbe

Frage
Welche Farbe symbolisiert oft Ruhe und Entspannung?


A Grün
B Blau
C Rot
D Weiß

B Blau

Antwort B Blau

Die Farbe, die am stärksten mit Ruhe, Frieden und Entspannung assoziiert wird, ist Blau. Blau gilt laut Farbpsychologie als die Farbe, die den Geist am meisten beruhigt, den Blutdruck senken und den Herzschlag verlangsamen kann. Es wird oft in Schlafzimmern und Bädern eingesetzt.


..... und noch ein Impuls:
Damit ich staune
So viele Farben und Formen – warum?
Das Glitzern der Sterne – warum?
Keine Schneeflocke gleicht der anderen – warum?
Das Rieseln des Wassers – warum?
All das dient keinem sichtbaren Zweck!
Es ist einfach da – damit ich staune und danke und singe.
(Anton Rozetter)

..... und noch ein Witz:
Ede fragt seinen Zellengenossen: "Warum sitzt du?" - "Weil ich farbenblind bin!" - "Das ist doch kein Verbrechen!" - "Doch, ich habe rote Hunderteuroscheine gedruckt."

er wird verehrt Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„S I U R T H S C“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: …..er wird von vielen Menschen verehrt


In jedem Moment unseres Lebens
sind wir von Gott beschenkt.

(Papst Benedikt XVI)

„Schmunzeliges“
"Raucht ihr Pferd?" "Nein, Wieso?" "Dann brennt ihr Stall ..."

Ein Freund ist jemand, der deine Vergangenheit versteht,
an deine Zukunft glaubt und dich heute so nimmt wie du bist.


Herr, ich sehe Schönheit in Deinem Werk.
Die gesamte Schöpfung verkündet Deinen Ruhm. Die riesigen Berge, das tiefblaue Meer, der klare Himmel, die grünen Felder, der Regen, die blühenden Blumen, der fließende Bach. die Schmetterlinge und Vögel, sie alle loben Dich, o wunderbarer Herr der Schöpfung. Du hast uns eine so schöne Welt geschenkt, doch in unserer Unvollkommenheit fehlen uns die Mittel und die Worte, Dir zu danken. Aber Du weißt, Herr, was ganz tief in unserem menschlichen Herzen ruht: Es ist der Dank für all Deine Gaben, vor allem für die Gabe des Lebens, durch das wir Deine Schönheit und Güte erfahren konnten. Du hast die Welt so schön gemacht, Herr.
Amen.

„SCHMUNZELIGES“
"Wie viel kostet das Taxi zum Bahnhof?" "10 Euro" "Und wie viel kostet der Koffer?" "Ein Euro" "Gut. Dann bringen Sie Koffer zum Bahnhof. Ich gehe zu Fuß."

Die Geschichte vom Indianer und der Grille
Ein Indianer, der in einem Reservat weit von der nächsten Stadt entfernt wohnte, besuchte das erste Mal seinen weißen Bruder in der großen Metropole. Er war sehr verwirrt vom vielen Lärm, von der Hektik und vom Gestank in den Straßenschluchten. Als sie nun durch die Einkaufsstraße mit den großen Schaufenstern spazierten, blieb der Indianer plötzlich stehen und horchte auf. "Was hast du", fragte ihn sein Freund. "Ich höre irgendwo eine Grille zirpen", antwortete der Indianer. "Das ist unmöglich", lachte der Weiße. "Erstens gibt es hier in der Stadt keine Grillen und zweitens würde ihr Geräusch in diesem Lärm untergehen." Der Indianer ließ sich jedoch nicht beirren und folgte dem Zirpen. Sie kamen zu einem älteren Haus dessen Wand ganz mit Efeu überwachsen war. Der Indianer teilte die Blätter und tatsächlich: Da saß eine große Grille. "Ihr Indianer habt eben einfach ein viel besseres Gehör", sagte der Weiße im Weitergehen. "Unsinn", erwiderte sein Freund vom Land. "Ich werde Dir das Gegenteil beweisen". Er nahm eine kleine Münze aus seiner Tasche und warf sie auf den Boden. Ein leises "Pling" ließ sich vernehmen. Selbst einige Passanten, die mehr als zehn Meter entfernt standen, drehten sich augenblicklich um und schauten in die Richtung, aus der sie das Geräusch gehört hatten. "Siehst Du mein Freund, es liegt nicht am Gehör. Was wir wahrnehmen können oder nicht liegt ausschließlich an der Richtung unserer Aufmerksamkeit.

„Schmunzeliges“
Was auf der anderen Seite eines Besens? Die Kehrseite

Hundertfach
"So möchte ich heute mit großem Nachdruck und großer Überzeugung aus der Erfahrung eines eigenen langen Lebens Euch, liebe junge Menschen, sagen: Habt keine Angst vor Christus! Er nimmt nichts, und er gibt alles. Wer sich ihm gibt, der erhält alles hundertfach zurück."
(Papst Benedikt XVI.)

Ich bin dankbar – aber nicht, weil es vorteilhat ist,
sondern weil es mir Freude macht.

(Seneca)

„SCHMUNZELIGES“
Lehrer: "Erklär mir den Begriff "Nichts". Schüler: "Nichts ist ein Luftballon ohne Hülle.

Wie mich der Vater geliebt hat,
so habe ich euch geliebt.
Bleibt in meiner Liebe!

(Jesus, vgl. Joh 15,9)

... die Lösung: „S I U R T H S C“ „Christus“

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 20. März 2026

Evangelium Johannes 7, 1–2.10.25–30


In jener Zeit zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten,
weil die Juden ihn zu töten suchten. Das Laubhüttenfest der Juden war nahe.
Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf,
jedoch nicht öffentlich, sondern im Verborgenen.
Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie zu töten suchen?
Und doch redet er in aller Öffentlichkeit und man lässt ihn gewähren.
Sollten die Oberen wirklich erkannt haben, dass er der Christus ist?
Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt;
wenn jedoch der Christus kommt, weiß niemand, woher er stammt.
Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich
und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht von mir aus gekommen,
sondern er, der mich gesandt hat, ist wahrhaftig.
Ihr kennt ihn nur nicht. Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat.
Da suchten sie ihn festzunehmen; doch keiner legte Hand an ihn,
denn seine Stunde war noch nicht gekommen.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Wer ist dieser Jesus? Alle reden von ihm. „Die Juden“, d. h. die religiös-politische Obrigkeit, wollen ihn töten (7, 1). Er aber geht zum Fest nach Jerusalem. Das große Hindernis für den Glauben ist die einfache Menschlichkeit Jesu: „Von dem hier wissen wir, woher er stammt“ (V. 27); er ist „nicht weit her“. Den Messias stellt man sich anders vor. So sehr sind diese Menschen dem Vorurteil und ihrer Schriftauslegung verhaftet, dass sie unfähig sind, in Jesus Gottes Gegenwart und Anspruch wahrzunehmen. Im Aufruf Jesu (V. 28–29) hören wir seine Verzweiflung über diese Menschen und zugleich das unmittelbare Bewusstsein seiner Sendung und seiner Gemeinschaft mit dem Vater.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)