vor fünf Taufen YouTube

heute bei YouTube:
... aus der Markuskapelle – vor fünf Taufen:
www.youtube.com/watch?v=_40G3fHZkhc


Und ab und zu dürfen wir spüren,
dass Menschen durch die Begegnung mit uns,
durch ein Gespräch, durch einen Gottesdienst,
durch einen gemeinsamen Weg, Verwandlung erfahren,
dass Gott durch uns Verwandlung wirkt.
(Anselm Grün)

Wär nicht das Auge sonnenhaft,
die Sonne könnt‘ es nie erblicken.

(Johann Wolfgang von Goethe)

„Schmunzeliges“
Wohnungsbesichtigung: „Ja, die Küche ist etwas klein“, gibt der Makler zu, „aber bei der Miete können Sie sich ohnehin kein großes Essen leisten!“

Es gibt so viele Dinge, die man nicht mit Geld bezahlt,
wohl aber mit einem Lächeln, einer Aufmerksamkeit, einem „DANKE“

(Leo Suenens)

„Schmunzeliges“
Eine junge Fliege kommt von ihrem ersten Ausflug zurück. „Na, wie war dein erster Flug so ganz alleine?“, will ihre Mutter wissen? „Super! Als ich an einem Tisch vorbeikam, haben alle geklatscht!“

Glück gibt es nur, wenn wir vom Morgen nichts verlangen
und vom Heute dankbar annehmen, was es bringt.

(Hermann Hesse)

"Gott ist die Freude.
Daher hat er die Sonne vor sein Haus gestellt."
(Franz von Assisi)

Es ist närrisch heute unglücklich zu sein,
nur weil du es in Zukunft vielleicht einmal sein wirst.

(Seneca)


Wunder entdecken und erleben

Liebe Leserin, lieber Leser!
Mögen wir das Leben schön finden und immer wieder „Wunder“ in unserem Alltag entdecken. Uns wünsche ich allen das Allerbeste!
Herzliche Grüße, Aloys

Das Wunder der Liebe:
Sie hört niemals auf, weil Gott sie unaufhörlich erneuert.

(Carlo Carretto)

Man braucht kein Träumer zu sein,
um zu wissen, dass in uns und um uns her
eine unendlich vielschichtige Welt ist voll Lebendigkeit und Licht.
Und dass Gott uns Menschen für unendlich mehr bestimmt hat,
als wir mit unseren Händen fassen können.
(nach Jörg Zink)

Das Glück erwartet uns nicht an einem fernen Ziel,
sondern ist entlang des Weges zu finden.

Jeder Tag ist voller Wunder.
Sie zeigen sich immer dann,
wenn wir unser Herz öffnen und bereit sind,
sie arglos zu bestaunen, ohne sie zu erklären,
ohne ihr Geheimnis zu lüften, wenn wir uns einfach nur an ihnen freuen.
(Jochen Mariss)

Das einzige Mittel, das Leben zu ertragen,
ist: es schön zu finden!

(Rudolf Leonhard)

Was ist selbst der glücklichste Mensch ohne Glauben?
Eine schöne Blume in einem Glas Wasser,
ohne Wurzel du ohne Dauer.

(Ludwig Börne)

Glück im Unglück
Nach einem Schiffsunglück strandete ein Rettungsboot auf einer kleinen unbewohnten Insel. Abgeschnitten vom Rest der Welt, halfen die Schiffsbrüchigen zusammen und bauten sich mit den bescheidenen Möglichkeiten eine Hütte. Sie ergänzten sich bei der Nahrungssuche und lebten friedlich zusammen. Eines Tages wurden alle, bis auf ein kleines Mädchen, von einer sehr schweren Grippe heimgesucht. Das Mädchen sammelte Kräuter und kochte so gut sie konnte Tee und Suppe, um die Kranken zu versorgen. Aus Unwissenheit mit dem Feuer geschah es, dass als der Wind sich drehte, die Glut die Hütte in Brand setzte. Die Kranken retteten sich mit letzter Kraft ins Freie und große Bestürzung machte sich breit. Allen war bewusst, dass sie ohne den Schutz der Hütte die kalten Nächte nicht überleben konnten. In völliger Verzweiflung lief das kleine Mädchen weinend an den Strand und traute kaum ihren Augen, als ein großes Schiff vor Anker lag. »Wie haben sie uns gefunden?“, fragte das Mädchen überglücklich den Kapitän. Dieser meinte: »Solch ein deutliches Rauchsignal war nicht zu übersehen!“ Die verzweifelten Tränen verwandelten sich in Freudentränen. So erkannte das kleine Mädchen, dass hinter vermeintlichem Unglück ein versteckter Segen liegen kann.
(Gisela Rieger)

Der Mensch denkt sich Gott so, wie er sich ihn wünscht;
aber Gott bleibt immer so, wie er ist.

(Ägidius von Assisi)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Felix ist sauer. „Wenn ihr mein Taschengeld nicht erhöht,“ droht er seinen Eltern, „erzähle ich allen Leuten, wie wenig du verdienst, Papa und wie alt du wirklich bist, Mama!“
2. „Meine Farm“, brüstet sich ein Australier, „ist so groß, dass, wenn ich montags ausreite, um meinen Besitz zu besichtigen, vor Samstag nicht an eine Rückkehr zu denken ist.“ – „Lächerlich“, erwidert der Mann aus Texas. „Auf meiner Farm werden jung verheiratete Ehepaare zum Melken ausgeschickt, und ihre Kinder bringen Käse zurück!“
3. „Angeklagter, was stand in dem Brief, den Sie der Klägerin geschrieben haben?“ – „Darf ich nicht sagen: Briefgeheimnis!“ Der Richter forscht weiter: „Und welchen Betrag haben Sie von der Klägerin erhalten?“ – „Sag ich nicht, Her Richter. Bankgeheimnis!“ – „Na schön. Dann verurteile ich Sie zu fünf Jahren Freiheitsstrafe. „ – „Warum – „Sag ich nicht: Amtsgeheimnis!“

Frieden Handeln

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Ich hoffe,
dass ich die inneren Zusammenhänge
zwischen Verdrängung und Feindschaft,
zwischen Liebe und Freiheit,
zwischen Leben und Sterben,
zwischen Glauben und Wissen,
zwischen Hoffen und Handeln,
zwischen oben und unten,
zwischen dir und mir,
mit meinem Herzen begreife
und vom Herzen her lebe.
(U. Schaffer)

“Wenn du noch eine Mutter hast, so danke Gott und sei zufrieden;
nicht allen Menschen auf der Welt ist dieses Glück beschieden”
(Johann Wolfgang von Gothe)

Gott
hat ja gesagt zu allen Menschen, zu allen und zu jedem.
Er kommt mir entgegen. Er ist der Retter und Heiland.
Menschen, die aus diesem Glauben leben,
sehen alles in einem anderen Licht.

Was du in jahrelanger Arbeit aufgebaut hast,
kann über Nacht zerstört werden, baue trotzdem.

(Mutter Teresa)

Ihr seid das Salz der Erde, vielleicht nur ein Korn.
Aber das Korn, man wird es schmecken.
Ihr seid das Licht der Welt, vielleicht nur ein Funke.
Aber der Funke fällt hell auf dem Weg.
Ihr seid die Stadt auf dem Berge, vielleicht nur ein Haus.
Aber das Haus lacht aus den Fenstern.
(Rudolf Otto Wiemer)

„Zu Risiken und Nebenwirkungen im Glaubensleben
fragen Sie Gott oder lesen Sie das Evangelium."
Uwe Fechner (Krankenpfleger)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.