3. Station zu Boden

3. Station: Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz 

L: Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich.
A: Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.


Das Leben kann sehr schwer sein; ein Kreuz, das zu Boden drückt.
Manchmal wird der Druck zu stark – ich breche zusammen.
So geht es auch Jesus. Aber er lässt sich nicht erdrücken,
sondern drückt dagegen, rappelt sich mit großer Kraftanstrengung auf.
Nehme ich das zum Vorbild, wenn die Dunkelheit in mir um sich greifen will?

- Zeit der Stille –

L: Herr Jesus Christus, wir bitten dich:
A: Erbarme dich über uns und über die ganze Welt.

um sich zu bessern

Um sich zu bessern, muss man sich ändern.
Perfekt zu sein heißt demnach, sich oft ändern.

(Winston Churchill)

„Schmunzeliges“
Die Mutter erklärt ihrer Tochter, dass eine Krankheit immer die schwächsten Stellen des Körpers befällt. Darauf die Tochter: „Jetzt weiß ich, warum Vater immer so oft Kopfschmerzen hat!“

Du bist unser Schöpfer
Gott, du bist unser Schöpfer,
deinen Namen würde ich am liebsten in den Himmel schreiben,
damit alle Menschen auf der Welt erkennen:
Du bist größer als der Himmel und die Erde.
Die Kinder und Säuglinge,
wenn sie singen und lachen,
wenn sie plappern - sie loben dich,
weil du uns beschützt von allen Feinden
und schlimmen Leuten.
Wenn ich aber den Himmel betrachte,
den Mond und die Millionen Sterne,
die heiße Sonne spüre,
dann komme ich mir so klein,
so nichtssagenden vor.
Warum nimmst du uns an die Hand, Gott?
Warum denkst und sorgst du für uns?
Für mich ist das unbegreiflich,
dass du uns zu deinem Ebenbild geschaffen hast,
gute Menschen, die deine Schöpfung beschützen sollen:
Schafe und Rinder, die wilden Tiere;
die Vögel am Himmel und die Fische im Meer,
die großen Bäume und das kleine Vergissmeinnicht.
Gott, du bist unser Schöpfer,
dein Name soll groß am Himmel stehen;
denn du sagst "Ja" zu uns,
bevor wir überhaupt sprechen können.
So bist du unser Herr,
und sonst ist keiner mehr Herr über uns.
(Uwe Seidel - nach Psalm 8)

Wie oft der Faden aus Ihrer Hand gerissen wird,
müssen Sie Geduld entwickeln,
dass Sie ihn immer wieder anknüpfen.

(Walter Gropius)

Die beste Freude ist Wohnen in sich selbst.
(Johann Wolfgang von Goethe)

mit meiner guten Mutter

Liebe Leserin, lieber Leser!
Der Junge auf dem Bild hat am Mittwoch Geburtstag. Am 25. März 1966 habe ich ja das Licht der Welt erblickt. Meinen runden Geburtstag werde ich mit meiner guten Mutter verbringen. Ihr habe ich das Leben und viel, viel mehr zu verdanken. Sie ist noch im Krankenhaus und wird auch künftig viel Unterstützung, Pflege und Begleitung brauchen. Übermorgen werde ich somit nicht in Trier und auch nur bedingt telefonisch erreichbar sein. Herzliche Grüße, Aloys

Man muss Gott dankbar sein für all das Gute,
das in der Welt ist.


Ich wünsche dir viele positive Erfahrungen mit deinem Engel der Nächstenliebe.
Er möge dir die Augen öffnen, damit du siehst, wo du gerade gefragt bist.
Der Engel der Nächstenliebe wird dich in Berührung bringen mit einer Seite deiner Seele,
die Dir gut tut. Er lässt deine Seele aufblühen. Er erfüllt sie mit Liebe.
Du wirst dich nicht überfordert oder verausgabt fühlen,
wenn du dem Engel der Nächstenliebe folgst, sondern wirst spüren,
wie deine Seele lebendig wird, wie sie weit wird und von Freude erfüllt wird.
Ich wünsche dir aber auch dann, wenn du in Not bist, Engel der Nächstenliebe,
die den Mut finden, auf dich zuzugehen, in deine Not einzutreten
und mit dir ein Stück des Weges zu wandern.
(Anselm Grün)

Wo Deine Talente und die Bedürfnisse der Welt sich kreuzen,
dort liegt Deine Berufung.

(Aristoteles)

Wer mit seiner Geschichte nicht im Reinen ist,
wird mit seiner Gegenwart nicht klarkommen
und auch seine Zukunft nicht bewältigen können.
(Theo Breul)

Ich betrachte gerne Felder, Blumen, Wiesen,
Diese Dinge helfem mir zuer Sammlung.
Sie ersetzen mir die Bücher.

(Teresa von Avila)

In deinem Herzen ist jeder Tag meines Herzens bewahrt.
Ich bin in deiner Hand, o mein Gott, bedingungslos.

(John Henry Newman)

Ich hoffe, aber ich will auch handeln.
Ich hoffe, aber ich will auch kritisch denken.
Ich hoffe, aber ich will auch lernen.
Ich hoffe, aber ich will auch Entscheidungen treffen.
Ich hoffe, aber ich will auch durchschauen.
Ich hoffe, aber ich will mich auch aussetzen.
Ich hoffe, aber ich will auch wagen.
Ich hoffe, aber ich will auch kämpfen.
Ich hoffe, aber ich will nicht nur warten.
Nie will ich mich hinter meiner Hoffnung verstecken,
um nicht handeln zu müssen.
Ich will vor der Verantwortung nicht fliehen.
(U. Schaffer)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Ein Spitzensportler soll zum sechsten Mal am Knie operiert werden. Bei der Visite teilt ihm dies der Arzt mit. „Herr Doktor“, fragt der Patient misstrauisch, „sind Sie Chirurg oder Bastler?“
2. Max besucht die erste Klasse. Als er erstmals von der Schule kommt, fragt ihn die Mutter, wie es ihm ergangen sei. Da meint er: „“Ganz gut, nur eine ältere Frau ganz vorne, die hat immer alles besser gewusst!“
3. „Welcher Ozean ist zwischen Amerika und Ostasien?“, will die Lehrerin wissen. Großes Schweigen in der Klasse. Nach einiger Zeit bekräftigt die Lehrerin: „Ihr habt alle richtig geantwortet: Es ist der Stille Ozean!“