Bei Gott dürfen wir auftanken, ausruhen, ... uns reich beschenken lassen
SEINE Botschaft der Liebe möge ermutigen, Orientierung geben und unser Miteinander bestimmen.
Florian und ich haben vorhin das neue Video vorbereitet (im Hintergrund die schöne Abendsonne).
Ab 07.00 Uhr wird übermorgen das neue Video bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Auf den Familiengottesdienst um 11.00 Uhr freue ich mich.
Dankbar, Aloys
Lobe deinen Schöpfer, der alles lenkt,
die vollkommende Ordnung des Himmels, die Erde, jedes Ding.
Möge er dir Heimstatt sein für dein Leben.
(Irischer Segenswunsch)
„Schmunzeliges“
„Sieht nach Regen aus!“, sagt die Wirtin, als sie dem Gast den Kaffee auf den Frühstückstisch stellt. – „Aber wenn man genau hinschaut“, antwortet der Gast, „merkt man doch, dass es Kaffee ist!“
Nur ein gegeisterter Mensch kann etwas Großes
und über das Gewöhnliche Erhabenes sprechen.
(Seneca)
Der Tag kann eine Perle sein,
und ein Jahrhundert nichts.
(Gottfried Keller)
„Schmunzeliges“
Der Lehrer erklärt: „Es gibt viele Finkenarten. Da haben wir zum Beispiel den Distelfink oder den Buchfink! Könnt ihr mir noch weitere nenne?“ – Meldet sich Fritz: „es gibt auch einen Schmutzfink!“
Wer nie irrt, wird nie klug.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Das Schlechte am Guten
Und das Gute am Schlechten ist,
dass beides einmal zu Ende geht.
(Ana Maria Rabett´y Cervi)
Tagesevangelium
….. Tagesevangelium vom 19. September 2025
Evangelium Lukas 8, 1–3
In jener Zeit wanderte Jesus von Stadt zu Stadt
und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes.
Die Zwölf begleiteten ihn und auch einige Frauen,
die von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt worden waren:
Maria, genannt Magdalena, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren,
Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susánna und viele andere.
Sie unterstützten Jesus und die Jünger mit ihrem Vermögen.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Den folgenden Abschnitten (Kap. 8–9) stellt Lukas eine summarische Angabe über die Predigttätigkeit Jesu voraus. Jesus hat keinen festen Wohnsitz mehr, er geht von Ort zu Ort, von Dorf zu Dorf, um für die Botschaft vom Reich Gottes zu werben. Die Erwähnung der galiläischen Frauen ist in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung. Auf die Frage, wovon Jesus in dieser Zeit gelebt hat, erhalten wir hier eine nüchterne Auskunft. Jesus nimmt die Hilfe von wohlhabenden Frauen an, die ihm auf diese Weise ihren Glauben und ihre Dankbarkeit bezeugen. Ihre besondere Aufgabe ist zunächst die „Diakonie“. Sie gehören aber mit Sicherheit zum Kreis der Jünger, zu den Zeugen aus Galiläa. Sie werden mit Maria, der Mutter Jesu, auch Zeuginnen der Kreuzigung und der Auferstehung sein.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)
zu einer Eiche
Frage
Zu welchem Baum gehören diese Blätter
A zu einer Linde
B zu einer Buche
C zu einer Akazie
D zu einer Eiche
Antwort D zu einer Eiche
Ein Eichenblatt erkennst du an seinen charakteristischen, runden Lappen und den dazwischenliegenden Buchten. Die Form ist oft wolkenähnlich oder oval, kann aber je nach Art variieren, beispielsweise spitz zugehend bei der Roteiche.
..... und noch ein Impuls:
Gott ist der Freund des Schweigens.
Schau, wie Bäume, Blumen und Gräser in der Stille.
Schau, wie Sterne, Mond und Sonne
in der Stille ihre Bahnen ziehen!
(Mutter Teresa)
..... und noch ein Witz:
Ein Opa geht mit seinem Enkel in der freien Natur spazieren, und sagt: "Nun sieh dir doch nur diese schöne Natur an, die grünen Bäume und die saftigen Wiesen." Er knickt einen Grashalm ab und kaut auf ihn rum. Fragt der Enkel: "Opa bekommen wir jetzt ein neues Auto" "Wie kommst du denn jetzt auf die Idee" "Na, weil Papa gesagt hat, wenn Opa ins Gras beißt bekommen wir ein neues Auto"

