Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Schatzkammer unseres Lebens.
(Lieselotte Nold)
Das sind die drei seligen Tugenden,
die in der wahren Liebe gründen:
Geduld, Stärke, Beharrlichkeit.
(Katharina von Siena)
„Das Leben entflieht schnell. Nicht eine Sekunde kehrt zurück.
Bemühen wir uns, möglichst viel Zeichen der Liebe zu geben.“
(Maximilian Kolbe)
FASTENZEIT
Entdecken, was wirklich wertvoll und lebensnotwendig ist
Niemand kommt mit einem einzigen Schritt zum Ziel.
Die Fastenzeit fordert zur Ausdauer heraus,
über die Hürden zu springen, die den Weg zum Ziel blockieren.
weniger Termine - mehr Freiraum
weniger Kontrolle - mehr Vertrauen
weniger Energieverbrauch - mehr Umwelt
weniger Schlagworte - mehr Glaubwürdigkeit
weniger reden - mehr hören
weniger überzeugen - mehr Zeugnis geben
weniger fernsehen - mehr hinsehen
Wer über den Herrn nachsinnt bei Tag und bei Nacht,
bringt seine Frucht zur rechten Zeit.
(Psalm 1, 2.3)
Wünsche für uns
Dass unser Menschsein menschlich bleibt,
dass wir unser gutes Wollen nicht vergessen,
dass wir ein Lichtblick für andere sind
und dass wir uns für das Leben einsetzen,
dass jede Stunde und jeder Tag Freude und Erfüllung bringt.
Dazu segne uns der menschenfreundliche Gott.
Gedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub wieder zurückkehrst.
Kehr um – glaub an das Evangelium!
Wieder arm werden - Menschen glücklich machen
Mach dich frei von der Sucht, immer mehr zu haben,
Immer mehr zu besitzen. Arm sein, das heisst:
Das Glück nicht zu erwarten von dem, was du besitzt,
sondern von dem, was du geben kannst.
Vom Reichtum deines Herzens.
(Phil Bosmans)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Ich habe keinen Bock mehr rumzuhängen“, sagte die Glühbirne und brannte durch.
2. “Führt Deine Freundin öfters Selbstgespräche?” - “Ja, aber sie weiß nichts davon. Sie denkt, ich höre zu!”
3. „Hat sich die musikalische Ausbildung Ihrer Tochter auch gelohnt?“ – „Das kann man wohl sagen. Ich konnte das Nachbarhaus um die Hälfte billiger erwerben!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
die Welt voranbringt
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Die Kraft der Liebe ist unwiderstehlich.
Die Liebe ist es, die wirklich die Welt voranbringt.
(Papst Benedikt XVI.)
Zeit des Kräftesammelns
Jeder Fluss entspringt bei einer Quelle.
Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
Jede Pflanze wächst aus einem kleinen Samen.
Jede Tat beginnt mit dem ersten Gedanken.
Alles muss klein beginnen, um nach einer Zeit
des Kräftesammelns und Reifens schließlich groß zu werden.
(Renate Schuh)
Lasst mich getrost weiterstolpern meinen Weg entlang.
Wohin kann ein Mensch fallen, wenn er stolpert?
Er fällt in Gottes Arme.
(Karl Heinrich Waggerl)
Verzicht nimmt nicht, Verzicht gibt.
Er gibt die unerschöpfliche Kraft des Einfachen.
(Martin Heidegger)
Was ein Lächeln wert ist
Ein Lächeln kostet nichts, es erzeugt aber viel!
Es bereichert jene, die es bekommen,
ohne denjenigen zu schaden, die es verschenken!
Die Erinnerung an ein Lächeln kann ewig bleiben!
Niemand ist so reich, dass er es nicht doch noch gebrauchen könnte,
und niemand ist so arm, dass es ihm nicht mehr helfen könnte!
Es lässt sich nicht kaufen- nicht leihen- nicht stehlen-
nicht erzwingen, denn es hat erst einen Wert
von dem Moment an, wo es geschenkt wird!
Wenn du einem Menschen begegnest,
der dir das Lächeln, das auch du verdienst,
nicht gibt, dann sei großzügig- Schenke ihm deines!
Denn niemand braucht ein Lächeln dringender,
als der, der dem Anderen keines geben kann!
Glück ist etwas, was man geben kann, ohne es zu haben
(Ricarda Huch)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Abendgebet
Abendgebet
Leben möchte ich, Gott und Vater, wie eine Rose.
Ich möchte mich wiegen im Wind deiner Liebe.
Wie eine Rose möchte ich sein vor dir,
den zärtlichen Hauch deiner Nähe spüren und erkennen:
Du bist da. Du trägst mich.
Wie eine Rose möchte ich mein Herz dir zuwenden,
mich öffnen und mich wandeln lassen, damit Frucht wächst.
Guten Abend, gut’ Nacht,
mit Rosen bedacht,
mit Näglein besteckt,
schlupf unter die Deck’:
Morgen früh, wenn Gott will,
wirst du wieder geweckt.
Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.
Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.
Schlafe gut, Aloys

