schenke ihm Brot bring ihm Gott

Fragt dich ein Armer nach Gott,
so schenke ihm Brot.
Fragt ein Reicher nach mehr Brot,
so bring ihm Gott.

„Schmunzeliges“

Lehrer: "Wer kann mir sagen, was ein Witwer ist?" Schüler: "Ich weiß es, der Mann einer Witwe."

Möge eure Gemeinschaft niemals nur ein Nebeneinander sein,
sondern ein echtes Miteinander: mit offenen Herzen,
gegenseitigem Respekt, ehrlicher Freude und der Bereitschaft,
einander auch durch schwierige Zeiten zu begleiten.


Wo Liebe ist, da geschehen große Dinge;
Wo nichts Großes geschieht, da war keine Liebe.
(Ignatius von Loyola)

Sorgt nicht um euer Leben. ...
Seht die Vögel unter dem Himmel. ....
Euer himmlischer Vater ernährt sie. ...
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes
und nach seiner Gerechtigkeit;
so wird auch alles zufallen.
(aus dem Evangelium nach Matthäus 6,25ff)

„Schmunzeliges“
Als Herr Müller in die Küche kommt, sagt er gönnerhaft lächelnd zu seiner Frau: "Aber Herzilein, an deinem Geburtstag brauchst du doch nicht abwaschen ... Mach es morgen!"

wenn ich innehalte

Wenn ich suche finde ich meist das, was ich nicht brauche.
Erst wenn ich innehalte, wenn ich einfach bin,
finde ich mich, und meinen Sinn.

(Hans Kuppa)

Jede gute Tat zieht eine weitere nach sich.
Eine schlechte auch.


Warum lese ich die Bibel?
Weil ich lernen möchte, so zu denken, wie Gott denkt.
Denn nur dann werde ich auch lernen, so zu handeln, wie Gott handelt.
Hans Peter Royer

An bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt,
hat sich noch niemand den Magen verdorben.

(Winston Churchill)

Durch diese Welt werde ich nur einmal gehen.
Lass mich deshalb alles Gute, das ich tun kann,
jede Güte, die ich Menschen erweisen kann, jetzt tun.
Lass mich es nicht aufschieben oder vernachlässigen,
denn ich werde diesen Weg nicht wieder gehen.
(König Georg V. von England)

Man kann viel, wenn man sich nur recht viel zutraut.
(Wilhelm von Humboldt)

Jetzt ist die Zeit!
Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde.
Heute wird getan, oder auch vertan, worauf es ankommt, wenn ER kommt.
Der Herr wird nicht fragen: Was hast du gespart, was hast du alles besessen?
Seine Frage wird lauten: Was hast du geschenkt, wen hast du geschätzt um meinetwillen?
Der Herr wird nicht fragen: Was hast du gewusst, was hast du Gescheites gelernt?
Seine Frage wird lauten: Was hat du bedacht, wem hast du genützt um meinetwillen?
Der Herr wird nicht fragen: Was hast du beherrscht, was hast du dir unterworfen?
Seine Frage wird lauten: Wem hast du gedient, wen hast du umarmt um meinetwillen?
Der Herr wird nicht fragen: Was hast du bereist, was hast du dir leisten können?
Seine Frage wird lauten: Was hast du gewagt, wen hast du befreit um meinetwillen?
(A. Albrecht)

„Weil wir Kinder Gottes sind, sind wir Schwestern und Brüder ...“
(Papst Franziskus)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein junges Paar sitzt im Park einem älteren gegenüber. Stupst die Frau ihren Mann an: „Ich glaube, der wird ihr gleich einen Antrag machen. Unternimm was, dass er gewarnt ist!“ Der Mann antwortet: „Warum sollte ich? Mich hat auch keiner gewarnt!“
2. Beschwert sich eine Dame: „Herr Ober, ich glaube Sie haben mich vergessen!“ – „Aber nein, Sie sind doch die Dame mit dem Schweinebauch.“
3. Ein Schlossherr vertrug sich nicht besonders mit seiner verstorbenen Frau. Eines Nachts kommt um Mitternacht ein Gespenst und sagt: "Ich soll im Auftrag Ihrer Frau hier spuken.“ Meint der Schlossherr: „Das stört mich nicht, solange sie nicht selber kommt.“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

keine Angst zu haben

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Wir brauchen keine Angst haben,
dass wir zu kurz kommen,
wenn wir uns diesem liebenden Gott ausliefern.
Gott hört nie auf zu sagen:
Komm auch du in meinen Weinberg,
komm auch du in mein Reich,
der unergründlichen und unendlichen Liebe.
(nach Elmar Gruber)

"Das letzte Wort hat der liebe Gott."
(Norbert Blüm)

Einem anderen eine Freude zu machen,
kann so viel Vergnügen machen,
dass man ihm am liebsten dafür danken möchte.
(Henry de Montherlant)

Die Liebe zu Gott muss sich immer wieder
auf die Liebe zu den anderen ausrichten.

(Jean Daniélou)

Was gibt es schöneres, als glückliche Augenblicke zu genießen,
sie mit anderen Menschen zu teilen und im Herzen zu bewahren?
Ich wünsche dir, dass du das Schöne um dich herum mit allen Sinnen
wahrnimmst und dir stets aufs Neue das Glück begegnet.

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab,
damit jeder, der glaubt, in ihm das ewige Leben hat.

(Joh 3,16a.15)

Vergiss nicht, das für viele Menschen
Dein Leben das einzige Evangelium ist,
das sie lesen werden.
(Dom Helder Camara)

Der Glaube lässt begreifen, dass es etwas Unbegreifliches gibt.
(Anselm von Canterbury)

Will das Glück nach seinem Sinn dir etwas Gutes schenken,
sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen
das, worum du dich bemühst, möge dir gelingen.
(Wilhelm Busch)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.