Kirchbesuch

Trier ist sehr schön!

…… ein besonderer Kirchbesuch


Der Kirchbesuch
Ich war kürzlich – stellt euch vor –
Gast bei unserem Herrn Pastor.
Er lud mich – und das fand ich fein –
zu sich in die Kirche ein.

Bedächtig lauschte ich empor,
oben sang der Kirchenchor.
Nach des Pastors langer Predigt
war der fromme Teil erledigt.
Z
u den Klängen des Choral
führt man uns in einen Saal,
wo die Tafel schon bereit,
denn es war grad Kaffeezeit.

Ach, wie war das alles schön,
so was hat ich nie gesehn.
Der Kaffee war ganz große Klasse,
da trank ich noch ´ne zweite Tasse.

Und auch all die leckeren Kuchen
musst´ natürlich ich versuchen.
Doch da war ich in der Tat
rundum so richtig satt.

Gerade wollt ich mich erheben,
meinte, mehr wird´s wohl nicht geben.
Da wurde doch – ich staunt´ vielleicht –
ein Teller Geld herumgereicht.

Das machte mich nun fast beklommen,
ich habe mir nur zehn Euro genommen.
Doch wenn ich ganz ehrlich bin,
möchte´ ich da bald wieder hin.

„Schmunzeliges“
Lehrer zu Fritz: „Du greifst in deine linke Hosentasche und findest einen Zehneuroschein, danach greifst du in die rechte Tasche und findest einen Fünfzigeuroschein. Was hast du danach? – „Eine fremde Hose!“

am heutigen 06. Januar

Liebe Leserin, lieber Leser!
Am heutigen 06. Januar ist das Fest der heiligen drei Könige – auch „Epiphanie“ oder „Erscheinung des Herrn“ genannt. Suchende Menschen (Magier, Könige, Sterndeuter) finden den Weg. Sie kommen mit ihren Gaben (Gold, Weihrauch und Myrrhe) und gehen als Beschenkte. Die Botschaft es Kindes in der Krippe, schenke uns allen eine tiefe Freude, ganz viel Zuversicht und Hoffnung. Herzliche Grüße, Aloys

Ein gutes Wort geht über die beste Gabe.
(Benedikt von Nursia)

Regenbogen
Gott segne das Rot unserer Liebe und das Schwarz unserer Trauer.
Segen das Grün unserer Hoffnung und das Blau unserer treue.
Segen das Grau des Alltags und das Gold der Feste.
Segen alle Farben unseres Lebens und lass über uns
den Regenbogen deines Bundes erscheinen, damit wir wissen:
Deine Farben sprühendes Leben umhülle uns an allen Tagen unseres Lebens.
(Petra Focke)

Das ist das Geheimnis der Gnade: Es ist niemals zu spät.
(Francois Mauriac)

Ich wünsche dir einen Himmel voller Sterne......
Sterne, die glänzen, wenn du glücklich bist,
Sterne, die den Weg zeigen, wenn du nicht mehr weiter weißt,
Sterne, die leuchten, wenn es dunkel ist,
Sterne, nach denen du greifen kannst, wenn du fröhlich bist,
Sterne, die Menschen dir holen, wenn sie dich erfreuen wollen,
Sterne, die aus dir strahlen, wenn du anderen gut bist.


Das zwei sich richtig lieben, gibt erst der Welt den Sinn,
macht sie erst rund und richtig bis an die Sterne hin.
(Matthias Claudius)

Gold -König
Weihrauch- Gott
Myrrhe -Tod – Auferstehung – ewiges Leben
C+M+B - Christus mansionem benedicat
C+M+B - Christus segne dieses Haus
Geld - Nächstenliebe – Baugesetz der Welt
Verkünden – Jesus der Erlöser, der Heiland, Sohn Gottes, der Freude, Botschaft des Kindes von Bethlehem
Zeugnis geben - Standpunkt zeigen
Stern - Hinweis aus Jesus – Licht der Welt bringen, sich führen lassen
Kreide -Erinnerung – niemals vergessen, Jesus möchte hier wohnen, seine Botschaft leben, erfahren werden

Das Heil der Menschheit kommt nicht von Königen,
sondern aus der Kraft des Menschenherzens.

(Johann Heinrich Pestalozzi)

Gesegnet sei dein neues Jahr,
gesegnet die Wege, die du beschreitest,
die Menschen, denen du begegnest, die Arbeit, die du tust, die freie Zeit,
an der du dich freust. Gesegnet seist du mit allem, was dich ausmacht.
Gesegnet durch die Gegenwart Gottes, der dich liebend hält und birgt.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Beamte kommt zum Arzt und lässt sich untersuchen. Er meint: "In letzter Zeit fühle ich mich wie gerädert!" "Arbeiten Sie zu viel?" "Bestimmt nicht, Herr Doktor. Wissen Sie, vor einem Jahr habe ich mit Überstunden noch 42 Stunden in der Woche gearbeitet und heute sind es nur noch 37,5 Stunden." "Ihnen fehlen wahrscheinlich diese 4,5 Stunden Schlaf!"
2. „Hast Du schon gehört, in Berlin sollen bald die Treppen im Finanzministerium abgeschafft werden?“ – „Ach, warum das?“ – „Weil dort die Steuerzahler die Wände hochgehen!“
3. Der Onkel beantwortet den Brief seines Neffen. "Hier bekommst du deine gewünschten 10 Euro. Aber übe deine Rechtschreibung, Zehn schreibt man nicht mit zwei Nullen!"

durch Aufmerksamkeit

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen.

(Wilhelm Busch)

Warteschleife
Kennen Sie diese Situation? Sie wählen eine Nummer und statt Ihren gewünschten Gesprächspartner hären Sie nur Musik und die Vertröstung auf ein baldiges Abnehmen des Hörers durch das Gegenüber. „Warteschleife“ – ein schönes Wort für dieses Erleben. Ob beim Arzt, im Stau, an der Kasse oder am Telefon – eines haben diese Geschehnisse gemeinsam: Wir können nur warten. Kaum jemals gelingt es uns, den Vorgang aktiv etwas zu beschleunigen. Mit dem Beten ist es oft ähnlich: Wir warten, hoffen auf eine Reaktion und können doch nichts tun. Manches Mal fühlen wir uns beim Beten wie in einer Warteschlange. Und doch ist es anders: weil wir vertrauten dürfen, dass am Ende immer Gott wartet.

Erfolg, den genießt man selber.
Frucht, davon leben andere.

Zeit zum Entspannen ist dann, wenn man keine Zeit dafür hat.

DANKE
Danke, dass du für mich lächelst, wenn ich traurig bin.
Danke, dass du für mich redest, wenn ich still bin.
Danke, dass du für mich denkst, wenn ich naiv bin.
Danke, dass du für mich laut bist, wenn ich leise bin.
Danke, dass du für mich verrückt bist, wenn ich langweilig bin.
Danke, dass du für mich optimistisch bist, wenn ich pessimistisch bin.
Danke, dass du für mich da bist, wenn ich dich brauche.

Wahre Liebe ist nicht ohne Lohn.
Doch sie liebt nicht um des Lohnes Willen.
(Bernhard von Clairvaux)

Auf meine Gedanken achten!
Es ist eine wichtige Lebensübung.
Denn mit den Gedanken fängt alles an.
Sie können heilsam sein oder auch schaden.

Fröhliche Menschen sind nicht bloß glückliche Menschen,
sondern in der Regel auch gute Menschen.
(Karl Julius Weber)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.