von Terence Hill

Frage
Von wem kommen folgende Sprüche?


„Na, wenn das mal gut geht.“
„Du hast ein Problem? Dann haben wir beide eins.“
„Ich glaube, wir sollten uns mal unterhalten.“
„Ganz ruhig, mein Freund.“
„Das lässt sich bestimmt regeln.“
„Du willst Ärger? Den kannst du haben.“
„Ich hab da eine Idee.“
„Das war nicht besonders klug.“
„Jetzt wird’s interessant.“
„Immer mit der Ruhe.“
„Du bist ja ein ganz Schlauer.“
„Das hätten wir uns auch einfacher machen können.“
„Ich glaube, du hast da etwas missverstanden.“
„Na schön, dann eben auf die harte Tour.“
„So war das eigentlich nicht geplant.“
„Du kannst dir aussuchen, wie du’s haben willst.“
„Ich würde an deiner Stelle vorsichtig sein.“
„Keine Angst, ich hab einen Plan.“
„Das ist doch kein Grund, gleich so auszurasten.“
„Na, wer wird denn gleich?“
„Jetzt reicht’s aber.“
„Du hast angefangen.“
„Und wer bezahlt das jetzt?“
„Das wird ein langer Tag.“
„Ich wusste, dass du das sagen würdest.“

A Terence Hill
B Albert Schweitzer
C Papst Leo
D Angela Merkel

Antwort A Terence Hill

Die Sprüche von Terence Hill sind besonders, weil sie Humor, Gelassenheit und Lebensweisheit verbinden. Sie wirken oft lässig und einfach, treffen aber trotzdem einen wahren Kern. Besonders charakteristisch sind Selbstironie, Freiheit, Freundschaft und eine entspannte Haltung zum Leben.


..... und noch ein Impuls:
Ich erinnere mich der Dinge, die ich vergessen will,
und vergesse die, die ich nicht vergessen will.
(Euripides)

..... und noch ein Witz:
Der Sohn des Kinobesitzers kommt nach dem ersten Schultag nach Hause. Der Vater fragt neugierig: "Na, wie war es denn in der Schule?" "Toll, bis zum letzten Platz ausverkauft!"

as ich heute tue, ist wichtig

… und wieder ein neues Video bei YouTube.
Ab 07.00 Uhr wird es am Sonntag bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Auf den Familiengottesdienst – wie immer um 11.00 Uhr in Christkönig - freue ich mich.
Dankbar, Aloys

Alles, was ich heute tue, ist wichtig.
Gebe ich doch einen ganzen Tag meines Lebens dafür.

(George Bernhard Shaw)

„Schmunzeliges“
„Silvester habe ich nie genug Zeit um Party feiern“, klagt Fritz. „Wieso denn nicht?“ Weil ich immer die blöden guten Vorsätze für das neue Jahr fasen muss.“

Der Rosenkranzmonat ist im katholischen Kirchenjahr der Monat Oktober. Er ist in besonderer Weise der Verehrung der Gottesmutter Maria und dem Gebet des Rosenkranzes gewidmet. In dieser Zeit sind die Gläubigen eingeladen, sich intensiver dem Rosenkranzgebet zuzuwenden und gemeinsam mit Maria das Leben, Leiden, Sterben und die Auferstehung Jesu Christi zu betrachten.

Unentschlossenheit ist der Vater der Sorge
und die Mutter der Unzufriedenheit.

(Peter Steinercrolm)

„Bete täglich den Rosenkranz.
Wenn du müde bist und nicht den vollständigen Rosenkranz beten kannst,
dann bete von jedem Gesätz fünf ´Gegrüßet seist du Maria´
und wenn das auch mal zuviel ist, dann wenigsten drei ´Gegrüßet seist du Maria´, aber bete ihn“.
(von einer fünffachen Mutter an ihren Sohn)

Stille braucht der Mensch
Jeder Mensch braucht in seinem Leben Momente der Stille.
Erst dann kann er das eigene Tun überdenken
und den Dingen die richtige Gewichtung geben.
Stille sollte uns genauso wichtig sein wie Zähneputzen,
gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung
oder die Kommunikation mit andern Menschen.
Stille muss der Mensch am besten täglich erfahren.
(Abtprimas Notker Wolf OSB)

Der Psalm 65 – für Kinder erklärt

Der Psalm 65 – für Kinder erklärt
Der Psalm 65 ist ein Dankeslied an Gott. David sagt darin: Gott hört uns, wenn wir zu ihm beten. Gott vergibt uns, wenn wir Fehler gemacht haben. Gott sorgt für die Erde, die Pflanzen, Tiere und Menschen. Er schenkt Regen und lässt die Felder wachsen, sodass wir genug zu essen haben. Kurz gesagt: Der Psalm erinnert uns daran: Gott hört uns, vergibt uns und sorgt für seine Schöpfung. Dafür dürfen wir ihm Danke sagen.

Der Psalm 65
1 Dank für Gottes Gaben
[Für den Chormeister. Ein Psalm Davids. Ein Lied.]
2 Dir gebührt Lobgesang, Gott, auf dem Zion, /
dir erfüllt man Gelübde.
3 Du erhörst die Gebete. /
Alle Menschen kommen zu dir
4 unter der Last ihrer Sünden. Unsere Schuld ist zu groß für uns, /
du wirst sie vergeben.
5 Wohl denen, die du erwählst und in deine Nähe holst, /
die in den Vorhöfen deines Heiligtums wohnen. Wir wollen uns am Gut deines Hauses sättigen, /
am Gut deines Tempels.
6 Du vollbringst erstaunliche Taten, /
erhörst uns in Treue, du Gott unsres Heiles, du Zuversicht aller Enden der Erde /
und der fernsten Gestade.
7 Du gründest die Berge in deiner Kraft, /
du gürtest dich mit Stärke.
8 Du stillst das Brausen der Meere, /
das Brausen ihrer Wogen, das Tosen der Völker.
9 Alle, die an den Enden der Erde wohnen, /
erschauern vor deinen Zeichen; /
Ost und West erfüllst du mit Jubel.
10 Du sorgst für das Land und tränkst es; /
du überschüttest es mit Reichtum. Der Bach Gottes ist reichlich gefüllt, /
du schaffst ihnen Korn; so ordnest du alles.
11 Du tränkst die Furchen, ebnest die Schollen, /
machst sie weich durch Regen, segnest ihre Gewächse.
12 Du krönst das Jahr mit deiner Güte, /
deinen Spuren folgt Überfluss.
13 In der Steppe prangen die Auen, /
die Höhen umgürten sich mit Jubel.
14 Die Weiden schmücken sich mit Herden, /
die Täler hüllen sich in Korn. /
Sie jauchzen und singen.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.