Gott freut sich
Gott freut sich,
wenn wir uns freuen.
Wenn wir uns freuen,
dass er kommt und uns nahe ist.
Gott will immer nur eines für uns:
dass wir uns freuen können,
von Herzen freuen können.
In jeder, auch in der kleinsten Freude,
ist Gott ganz nahe.
„Schmunzeliges“
„Angeklagter, sind Sie verheiratet? – „Ja,“ – „Mit wem?“ – „Mit einer Frau!“ –Der Richter stöhnt: „Das ist ja wohl klar!“ Der Angeklagte: „So klar ist das nicht. Meine Schwester ist mit einem Mann verheiratet!“
Man verliert die meiste Zeit damit,
dass man Zeit gewinnen will.
(John Steinbeck)
Die Stille gibt uns für alles eine neue Sicht.
Wir brauchen die Stille, um die Herzen anzurühren.
(Mutter Teresa)
Man sieht oft etwas hundertmal, tausendmal,
ehe man zum allerersten Mal wirklich sieht.
(Christian Morgenstern)
Alles hat seine Zeit,
und die Hauptsache ist,
dass man mit Gott Schritt hält
und ihm nicht immer schon einige Schritte vorauseilt,
allerdings auch keinen Schritt hinter ihm zurückbleibt.
(Dietrich Bonhoeffer)
ich pflege es täglich Rätsel
........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„E G B E T“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: … ich pflege es täglich …..
Wenn unsere Seele ganz leer geworden ist,
dann gibt sich Gott uns ganz,
dann erfüllt er uns,
dann vereint er sich mit uns.
Dafür sind wir Menschen alle geschaffen.
(Charles de Foucauld)
Kurz bevor die Sonne aufgeht,
ist die Nacht am dunkelsten.
(Selma Lagerlöf)
Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst nichts.
(Friedrich Wilhelm August Fröbel)
Immer wieder den tastenden Worten
des Morgenlichtes Glauben schenken,
in die Furchen eines jeden Tages Liebe säen
und die Hoffnung einfach wachsen lassen
über den Rand deines Herzens hinaus ins Weite.”
(Isabella Schneider)
Keine Erde ist so dürr,
dass sie nicht durch Güte fruchtbar wird.
(Franz von Sales)
„SCHMUNZELIGES“
„Welches ist das nützlichste Haustier?“, wird Marie von der Lehrerin gefragt. Darauf Marie: „“Das Rindvieh. Man kann von ihm alles verwenden: Milch, Fleisch, Knochen und sogar den Namen.“
Für eine Kirche der Zukunft ist es wichtiger,
einen Menschen von morgen für den Glauben zu gewinnen,
als zwei von gestern im Glauben zu bewahren.
(Karl Rahner)
Wir haben verlernt, die Augen auf etwas ruhen zu lassen.
(Jean Giono)
Der Prediger Ernie Klassen erzählte einmal eine Begebenheit aus seinem Leben: Eines Tages fuhren wir nach Österreich. An der Grenze wollten die Zollbeamten meinen Pass sehen. Als ich meinen kanadischen Passport vorzeigte, sagte der Zollbeamte: »Sie sind Kanadier! Dann sind Sie bestimmt auch sehr reich.« Ich hatte sofort die Antwort: »Das stimmt! Ich bin sehr reich. Mein Vater hat viele Länder, große Herden Vieh und ist sehr, sehr reich.« Dann zeigte ich auf die österreichischen Berge und sagte: »Auch alle diese schönen Berge gehören meinem Vater.« Er sah mich mit großen Augen an, bis ich ihm erklärte: »Wissen Sie, ich bin ein Gotteskind. Der himmlische Vater, der Schöpfer, ist mein Vater. Und deshalb bin ich so reich!«
Wenn alles still ist, geschieht am meisten.
(Sören Kiekegaard)
Gebet um Errettung
Himmlischer Vater, ich danke dir, dass du Jesus zu uns auf die Erde gesandt hast.
Danke, dass ich jetzt dein Kind, d.h. ein Teil deiner Familie sein darf.
Ich darf immer und mit allem zu dir kommen.
Danke für das neue Leben, das ich durch dich habe!
Amen.
„SCHMUNZELIGES“
Herr Müller geht vom Kino nach Hause und fragt verwundert einen Mann, der nicht von seiner Seite weichen will: „Entschuldigen Sie, was wollen Sie von mir?“ – „Mein Herr, der Schnürsenkel, den Sie sich während des Films zugemacht haben, gehört zur Hälfte mir!“
... die Lösung: „„E G B E T““ „Gebet“
wird die Kreislinie gut
Der Mittelpunkt
Die ein gutes Leben wollen führen,
sollen tun wie einer, der einen Kreis zieht.
Hat er den Mittelpunkt gut angesetzt
so wird die Kreislinie gut.
(Meister Eckhart)
Schutzengel
www.aloys-trier.de/2025/09/05/abendgebet-130/
www.aloys-trier.de/2025/08/22/waere-mein-schutzengel-ein/
www.aloys-trier.de/2025/08/06/gedenken-und-mahnung/
Schenken, um Freude zu machen, ist immer etwas Gutes,
ist etwas, was den Geber ehrt. Es ist ein Zeichen der Liebe.
(Konrad Adenauer)
„Schmunzeliges“
Laufen zwei Betrunkene auf der Straße. Sagt der eine zum anderen: „Lass mich auch mal in die Mitte gehen!“
Die Glücksbohnen
Es war einmal ein Bauer, der steckte jeden Morgen eine Handvoll Bohnen in seine linke Hosentasche. Immer, wenn er während des Tages etwas Schönes erlebt hatte, wenn ihm etwas Freude bereitet oder er einen Glücksmoment empfunden hatte, nahm er eine Bohne aus der linken Hosentasche und gab sie in die rechte. Am Anfang kam das nicht so oft vor. Aber von Tag zu Tag wurden es mehr Bohnen, die von der linken in die rechte Hosentasche wanderten. Der Duft der frischen Morgenluft, der Gesang der Amsel auf dem Dachfirst, das Lachen seiner Kinder, das nette Gespräch mit einem Nachbarn – immer wanderte eine Bohne von der linken in die rechte Tasche. Bevor er am Abend zu Bett ging, zählte er die Bohnen in seiner rechten Hosentasche. Und bei jeder Bohne konnte er sich an das positive Erlebnis erinnern. Zufrieden und glücklich schlief er ein – auch wenn er nur eine Bohne in seiner rechten Hosentasche hatte.
„Schmunzeliges“
Patient fragt den Arzt: "Herr Doktor, sind Bratheringe gesund?" der Arzt antwortet: "Ich glaube ja, bei mir waren noch keiner zur Behandlung!"
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke.
(Thomas Romanus)

