den neuen Tag empfangen

Trier ist sehr schön!

Morgens

- empfangen wir den neuen Tag als ein Geschenk von Gott.
Der Dank wird uns gegen alles Fehlende und Negative positiv machen.
- stellen wir den Tag unter Gottes Regie.
Dann sind wir nicht von Angst oder Zorn oder Neid bestimmt.
- vertrauen wir unsere Familie und Freunde der Fürsorge Gottes an.
So sind wir frei vom ängstlichen Sorgen und können uns aneinander freuen.
- legen wir Gott auch die schwierigen Aufgaben und die Menschen hin,
damit wir mit ihnen richtig umgehen.
- geben wir unser ganzes Leben in Gottes Hand.
So wird dieser einzelne Tag ein Tag mehr im Leben,
ein Schritt weiter zum Ziel, ein Stück mehr zur Reifung.
Dieser Tag bekommt seinen besonderen Glanz und sein besondere Gewicht.
Er ist kein grauer Alltag und kein Tag wie jeder andere.
Er ist ein besonderer Tag vor Gott, mit Gott und zu Gott.

Ein jeder Mensch arbeitet im Auftrag Gottes,
die meisten, ohne es zu wissen.

(Ernst Eckstein)

„Schmunzeliges“
„Wer ist denn in Eurer Klasse der Klügste?“, will Onkel Hermann von Fritz wissen?“ – „Keiner!“ – „Wieso keiner? – „Unser Lehrer sagt, von uns sei einer dümmer als der andere!“

Hoch steht über alle Begeisterung
über allem Enthusiasmus, selbst über
allem Genie und Talent – die Gesinnung.

(Rahel Varnhagen)

Was ohne Ruhepausen geschieht, ist nicht von Dauer.
(Ovid)

„Schmunzeliges“
Ein Schlossherr vertrug sich nicht besonders mit seiner verstorbenen Frau. Eines Nachts kommt um Mitternacht ein Gespenst und sagt: "Ich soll im Auftrag Ihrer Frau hier spuken.“ Meint der Schlossherr: „Das stört mich nicht, solange sie nicht selber kommt.“

Die besten und schönsten Dinge auf dieser Welt
kann man weder sehen noch berühren,
sondern nur im Herzen spüren.
(Helen Keller)

Doppelt lebt, wer nicht nur sieht,
sondern mit allen Sinnen wahrnimmt und genießt.

(Ursula Kohaupt)

größer als alle

größer
Gott ist größer als alles. Gottes Liebe größer als alle Liebe.
Gottes Hilfe größer als alle Not. Gottes Vergebung größer als alle Vergehen.


Der Weg ist das Ziel
Wir gehen einen Weg. Mit uns gehen andere.
Oft sind wir schneller, oft langsamer.
Aber: Wir gehen gemeinsam auf ein Ziel hin.
Rücksicht müssen wir aufeinander nehmen,
damit wir vorwärts kommen;
ich ... und die anderen, ich ... mit den anderen.

Du bist zeitlebens für das verantwortlich,
was du dir vertraut gemacht hast.

(Antoine de Saint-Exupéry)

Die Natur ist wirklich weise:
Der Mensch hat zwei Ohren und nur eine Zunge.
Er sollte eben doppelt so viel hören wie reden.
(Epiktet)

Eine neue Art zu denken ist notwendig,
wenn die Menschheit weiterleben will.

(Albert Einstein)

Mag sein, dass deine Seele weint
und dein Herz trauert: Ich werde dich trösten!
Mag sein, dass deine Hoffnungen zerbrechen
und deine Träume platzen! Ich werde dich heilen!
Mag sein, dass deine Ohren ertauben
und deine Stimme verstummt: Ich werde dich rufen!
Mag sein, dass dein Glaube schwindet
und deine Liebe stirbt: Ich werde dich retten!
Ich, der Herr, dein Gott, der dich befreit hat.
(Werner Kallen)

Das Edelste an der Liebe ist das Vertrauen zueinander.
(Julius Grosse)

Der Herr, der sich selbst mir zum Geschenk macht,
der sich selbst für mich zum Diener macht.
Der Herr, der mir Weg und Wegweiser sein will
auf meinem Lebensweg, der für mich eintritt,
sein eigenes Leben einsetzt, damit ich lebe.
Der Herr, der sich nach mir sehnt,
weil ich Ihm kostbar und liebenswürdig bin.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“

1. Otto erzählt: „Das Essen bei Müllers ist mir förmlich auf der Zunge zerschmolzen!“ – „So delikat?“ – „Nein, so tief gefroren!“
2. Kindermund: Wenn der liebe Gott auch das Wetter macht, bringt er oft etwas durcheinander. Ich kenne das von meinem Opa, und Gott ist ja auch noch viel älter. Deshalb stimmt auch der Wetterbericht oft nicht.
3. Die Lehrerin möchte die Wirkungsweise eines Magneten erklären: „Es hebt Gegenstände auf, die herumliegen, und fängt mit M an. Was ist das?“ Da meldet sich Annabell: „Mutter!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen