ein lächelnder Morgen

In jedem Winter liegt ein Frühlingsahnen,
und hinter jedem Schleier der Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen.
(Kilian Gibran)

Segen sei mit dir:
Was immer du neu beginnst oder gut zu Ende bringst,
wo immer du gerade herkommst oder auch hingehen willst,
der Segen Gottes sei mit dir.
Wer immer dir begegnet, dich lobt, dir dankt,
dich schätzt, auf dich wartet, dich um etwas bittet
oder um Rat fragt, der Segen Gottes sei mit euch.
Wie immer du dich fühlst, was dich beflügelt oder lähmt,
was dir gut oder weh tut, was dich freut oder stört,
der Segen Gottes sei mit dir.
Wann immer du dein Ziel erreichst, aus der Zeit in die Ewigkeit gehst,
alles zurück lässt, um im Bleibenden geborgen zu sein,
der Segen Gottes sei mit dir.


Gehe nicht, wohin der Weg führen mag,
sondern dorthin, wo kein Weg ist und hinterlasse eine Spur.
(Jean Paul)

Herr Jesus Christus,
der Du von einer hebräischen Mutter geboren bist
und dem babylonische Weise huldigten, der Du voll Freude warst
über den Glauben einer syrischen Frau und eines römischen Hauptmanns,
der Du die Griechen, die Dich suchten, freundlich aufgenommen hast
und es zuließest, dass ein Afrikaner Dein Kreuz trug:
Wir danken Dir, dass auch wir zu Dir gehören.
Hilf uns, Menschen aller Rassen und Völker, in Dein Reich.


Ein langes Leben ist vielleicht nicht alles,
aber ein gutes Leben ist lang genug.
(Benjamin Franklin)

Willst Du, dass dein Gebet zu Gott aufsteigt,
schaff ihm zwei Flügel: 
Fasten und Almosen geben.
(Augustinus)


Die Person steht immer höher als alle sachlichen Werte.
(Edith Stein)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der kleine Paul kommt traurig vom Sonntagsgottesdienst nach Hause und meint: „Der liebe Gott ist sehr krank!“ – „Wie kommst du denn darauf?“, will seine Mutter wissen. – „Der Pastor hat gesagt, dass Gott der Herr, den allseits geschätzten Doktor Hansen zu sich gerufen hat.“
2. Im Biologieunterricht fragt der Lehrer: „Welches  Lebewesen kommt mit der wenigsten Nahrung aus? „ Nach kurzem Überlegen meldet sich Alex: „Die Motte! Sie frisst Löcher!“
3. “Das sind ja wirklich hübsche Laubsägearbeiten, die Du da aus Sperrholz gefertigt hast”, lobt Hilde ihre Freundin. “Erlaube mal, das sind selbstgebackene Kekse…”

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Frieden Trost

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Alles hat seine Zeit!
Alles hat seine Zeit - wir sind so ungeduldig, es geht nicht schnell genug
Alles hat seine Zeit - die Erfahrung lehrt es uns
Alles hat seine Zeit - doch wir sind nicht sicher, wann der Zeitpunkt ist
Alles hat seine Zeit - dazu braucht es immer wieder neu VERTRAUEN! 
Gertrud Brem

Wegbegleiter
Gott sei mit dir und den Menschen, die dein Leben begleiten,
die mit dir durch Höhen und Tiefen gehen,
mit denen du lachen und Freudentränen weinen kannst,
die große und kleine Sorgen des Lebens mit dir teilen.
(Franz Gruber)

Wenn wir ein kleines Blümchen ganz und gar erkennen,
so erkennen wir damit die ganze Welt.
(nach Meister Eckhart)


Das wünsch ich dir 
Kraft zum Träumen, einen Raum für morgen und den Mut, ihn heute schon zu leben
Raum für Tränen, echten Trost im Leiden und den Mut, dem andern zu vergeben
Das wünsch ich dir, das wünsch ich dir von Herzen
Gott behüte deine Schritte, niemals gehst du ganz allein
Das wünsch ich dir, das wünsch ich dir von Herzen
Gott begleite deine Reise, er wird immer bei dir sein
Luft zum Atmen und den Duft des Frühlings die Geduld, den Winter zu ertragen
Platz im Herzen, einen Kreis von Menschen und den Mut, auch Widerspruch zu wagen
Das wünsch ich dir ... 
Grund zum Danken, einen Freund fürs Leben, eine Arbeit, täglich Brot zu essen
Zeit zu schweigen und auf Gott zu hören, einen Ort, den Alltag zu vergessen
Das wünsch ich dir ...
(Martin Buchholz)

Gebet besteht nicht in dem Bemühen Gott zu erreichen, 
sondern darin, unsere Augen zu öffnen und zu erkennen, 
dass wir schon bei ihm sind.
(Thomas Merton)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. 
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.