Herr, ich freue mich an der Schöpfung

.... das Foto ist gerade erst 2 Stunden alt. „Herr, ich freue mich an der Schöpfung ...“
Verlernen wir nie das Staunen, Aloys

Herr, ich freue mich an der Schöpfung
und dass du dahinter bist 
und daneben und davor
und darüber und in uns.
(Gebet aus Westafrika)

Um den vollen Wert des Glücks zu erfahren,
brauchen wir jemanden, mit dem wir es teilen.
(Mark Twain)

„Selbst im Extrem war ich nie ein Atheist in dem Sinne, dass ich einen Gott geleugnet hätte. 
Die Unmöglichkeit, mir vorzustellen, dass dieses großartige und wundersame Universum 
rein zufällig entstand, erscheint mir das Hauptargument für die Existenz von Gott." 
Charles Darwin (Begründer der Evolutionstheorie)

Wie oft der Faden aus Ihrer Hand gerissen wird,
müssen Sie Geduld entwickeln, dass Sie ihn immer wieder anknüpfen.
(Walter Gropius)

Die beste Freude ist Wohnen in sich selbst.
(Johann Wolfgang von Goethe)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Angeklagte vorwurfsvoll zum Richter: „Was wollen Sie eigentlich? Vorhin sagten Sie noch, ich soll für die Tat geradestehen, und jetzt sagen Sie, ich soll dafür sitzen!“
2. Was ist, wenn der Schornsteinfeger in den Schnee fällt? Winter!

Fürchte dich nicht! Ich hab dich erlöst
und dich bei deinem Namen gerufen – du bist mein!
(Jes, 43,1)


Hoffnung bedeutet, überzeugt sein,
dass es niemals zu spät ist.
(Ludek Pachmann)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Wie ging denn die Rauferei los?“, fragt der Richter. – „Wie üblich, hohes Gericht. Zuerst haben wir uns an der Ehre gepackt und dann an der Gurgel!“
2. „Führt der junge Rechtsanwalt, der bei Ihnen zur Untermiete wohnt, immer noch Ihren Prozess?“ – „Ja, aber jetzt wohnen wir in Untermiete.“


Nur dem nützt das Lob, der den Tadel zu schätzen weiß.
(Robert Schumann)

Freunde
Freunden kann auch mal der Kragen platzen,
wenn sie mit dir reden, aber nur, weil ihr Herz für dich bis zum Halse schlägt.
Freunde kämpfen für dich nächtelang im Gebet
und sagen dir: „Ich habe neulich an dich gedacht!“
Freunde geben dir im Winter ihr letztes Hemd und behaupten, 
sie wollten sich sowieso gerade sonnen. 
Freunde machen es so ähnlich wie Gott:
Sie mögen dich, so wie du bist, 
trauen dir aber zu, dass du dich verändern kannst.
(Albrecht Gralle)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

Grüßen wir jeden neuen Tag mit Freude und Hoffnung,
denn er ist ein Geschenk der Güte Gottes.
(Franz von Sales)

eine tolle Geschichte

Feiern – Freiheit – Frohsinn, eine tolle Geschichte, Aloys

Lasst uns ein Fest feiern!
Es war einmal ein armer Holzhacker, der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Familie in einem kleinen Hause am Rande des Waldes. Obgleich er sich mit Holzfällen nur mühsam sein tägliches Brot verdiente, klang nach Feierabend für gewöhnlich Lachen und Singen aus dem kleinen Haus, so dass die Leute sich verwunderten. Eben dies aber ärgerte den König des Landes, dessen Weg zum Schloss ihn täglich am kleinen Haus vorbeiführte. "Was haben Tagelöhner zu lachen?" fragte er grimmig und schickte eines Tages seinen Diener mit einer Botschaft zum Holzhacker: "Mein Herr und König befiehlt dir, bis morgen früh fünfzig Säcke Sägemehl bereitzustellen. Wenn du das nicht vermagst, sollst du samt deiner Familie umkommen." "Ich vermag es ganz gewiss nicht", klagte der arme Holzfäller. Seine Frau jedoch tröstete ihn: "Lieber Mann, wir haben es gut gehabt in unserem Leben. Wir hatten Freude aneinander und mit unseren Kindern und versuchten, auch andere daran teilhaben zu lassen. Es ist wahr, wir vermögen die Säcke nicht zu füllen. Deshalb lass uns auch in dieser Nacht ein Fest feiern mit unseren Kindern und Freunden zusammen. Wie wir gelebt haben, so wollen wir auch sterben." Und so feierten die armen Leute im kleinen Holzfällerhaus ihr schönstes und glücklichstes Fest. Nach Mitternacht gingen die Gäste schlafen, einer nach dem anderen. Zuletzt blieben der Holzfäller und seine Frau allein zurück. Traurigkeit überkam sie, als die Morgenröte am Horizont aufstieg. "Nun ist es aus mit uns", klagte die Frau. "Lass gut sein", tröstete sie ihr Mann. "Es ist besser, glücklich und in Frieden zu sterben, als ein Leben in Traurigkeit und Angst zu verbringen." Da klopfte es an die Türe. Der Holzfäller öffnete weit, um den erwarteten Diener des Königs einzulassen. Zögernd trat der Hofbeamte näher und sagte nach einer kurzen Stille: "Holzhacker, stell zwölf eichene Bretter bereit für einen Sarg. Der König ist in dieser Nacht gestorben." (Armenisches Märchen)

Wer Freude genießen will, muss sie teilen:
das Glück wurde als Zwilling geboren.
(Lord Byron)

„SCHMUNZELIGES“
Im dichten Nebel fährt ein Autofahrer immer hinter den Rücklichtern seines Vordermannes her. Plötzlich bremst der Vordermann, und es rumst." Was fällt Ihnen denn ein, ohne Grund zu bremsen?" "Ganz einfach. Ich bin zu Hause und stehe in meiner Garage!

Ein Kind verändert das Leben.
In ihm begegnen uns Freude und Ängste,
Wagnis und Hoffnung, Vertrautes und Fremdes.
Ein Kind macht unser Leben reicher.
Möge der Segen des Lichts auf dem Kind liegen.
Licht außen und Licht im Innern.
Möge Gott es hüllen in den Mantel seiner Liebe.
(Irischer Segen)

Bereue nicht das, was du getan hast, 
sondern bereue das, was du nicht getan hast.

Stetige Gütigkeit vermag viel.
Wie die Sonne das Eis zum Schmelzen bringt,
bringt sie Missverständnisse, Misstrauen und Feindseligkeit zum Schwinden.
(Albert Schweitzer)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Lehrer prüft die Klasse. Er ist mit den Leistungen der Schüler nicht zufrieden. Schlussendlich möchte er, dass man ihm ein bekanntes Sprichwort nennt. Da meldet sich Julian und meint: „Ein Narr fragt mehr, als zehn Weise antworten können!“


Segen sollst du sein - auf Zukunft hin leben – lebensfruchtbar
(Ralf Huning)

Psalm  36,2-3
Gott, wie köstlich ist deine Huld! Die Menschen bergen sich im Schatten deiner Flügel,
sie laben sich am Reichtum deines Hauses; du tränkst sie mit dem Strom deiner Wonnen.


„SCHMUNZELIGES“
Herr Müller muss sich einer Entziehungskur unterziehen. Über viele Jahre hat er dem Alkohol zu sehr zugesprochen. Zunächst verordnet der Arzt ihm eine Milchkur. Bei der nächsten Visite fragt der Arzt: „Na, Herr Müller, wie geht es uns denn? Schmeckt die Milch noch?“ „Ach, Herr Doktor“, stöhnt Herr Müller, „jetzt weiß ich endlich, warum die Säuglinge oft so schreien.“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

eine schöne Erinnerung

..... ich habe mich über das Bild sehr gefreut!
Auf dem Foto sieht man Frau Bales und mich. Ihre Tochter schickte es mir vorhin. 2018 wurde es gemacht. Gestern haben wir die liebe Frau Bales zur Ihrer letzten Ruhestätte begleitet. Fast 92 Jahre ist sie geworden. Als es ihr gesundheitlich möglich war, kam sie gerne zu den Gottesdiensten in die Alte Palliener Kirche. Immer wieder sage ich ja, dass für mich der Todestag der Geburtstag für den Himmel ist.
Liebe Grüße, Aloys

Als ob es die Toten gäbe!
Herr, es gibt keine Toten, es gibt nur Lebende, auf unserer Erde und im Jenseits.
Herr, den Tod gibt es, aber er ist nur ein Moment, ein Augenblick, eine Sekunde, ein Schritt,
Der Schritt vom Vorläufigen ins Endgültige, der Schritt vom Zeitlichen ins Ewige.
(Michael Quoist)

Hier ist es ein Abschied, dort ein Wiedersehen.
Hier ist es ein Fortgehen, dort ein Heimkehren.
Hier ist es ein Ende, dort ein Neubeginn.
Hier ist es ein Erlöschen, dort ein Wiederaufstrahlen.
Hier ist es ein Sterben, dort ein Erwachen zum Ewigen Leben.
(Irmgard Erath)