Humor ist die Betrachtungsweise des Endlichen vom Standpunkt des Unendlichen aus. (Christian Morgenstern) Gott sei dir nahe in allem was Du tust. Gott freue sich mit Dir, Gott teile Deine Trauer, Gott umarme Dich wie eine Mutter, Gott rate Dir wie ein Vater, Gott tröste Dich, wie ein Freund. Gott leihe Dir sein Ohr wie eine Freundin. Gesegnet seiest Du! In diesem Augenblick, an diesem Tag, in diesem Lebensjahr, behütet und bewahrt, sensibel und wachsam, fröhlich und aufgeschlossen. Nicht das Vergnügen macht das Leben lebenswert, es ist das Leben, das das Vergnügen vergnügenswert macht. (George Bernhard Shaw) Dann und wann das Tempo verlangsamen, anhalten, ruhig wahrnehmen, was um uns ist, was uns schützt, bedroht, erfreut, fordert und fördert; uns neu einstellen und ausrichten. Dann und wann das Tempo verlangsamen, anhalten, sich hinsetzen und setzen lassen, was sich in uns bewegt. Dann und wann das Tempo verlangsamen, anhalten, aus unserer Tiefe Bilder aufsteigen lassen, dankbar sein und sehen, was sie uns zeigen wollen, wohin sie uns weisen. Nicht aufgeben! Gott hat auch dort noch Möglichkeiten, wo der Mensch schon lange keine mehr sieht. (Josef Kentenich) Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. 3 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Der Papst fährt mit seinem Fahrer durch die Straßen. Dem Papst ist langweilig und schließlich überredet er den Fahrer ihn auch mal fahren zu lassen. Also tauschen die Beiden die Plätze. Sofort rast er los und natürlich in eine Radarfalle. Als der Polizist ins Auto sieht, ist er verblüfft ruft aber dann beim Präsidium an. Polizist: "Ähm, Chef, ich habe hier eine wichtige Person, die geblitzt worden ist. Was soll ich mit der machen?" Chef: "Na kommt drauf an wer die Person ist." Polizist: "Ich weiß es nicht, aber der Papst ist sein Fahrer..." 2. „Erik, wenn du sagst: Das Lernen macht mir Freude, was ist das für ein Fall?“ – „Ein seltener Fall, Frau Lehrerin!“ 3. Eine Kellnerin zu ihrer Kollegin: „Wenn Herr Schulze trinkt, erinnert er mich an den Mond.“ Er fängt mit einem Viertel an, dann kommt das zweite Viertel, dann das dritte und beim vierten ist er voll!“ Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Frieden Gemeinsam
„Herr, gib uns deinen Frieden!“ Von der Freundschaft leben die Menschen. Wovon aber lebt die Freundschaft? Von der Gemeinsamkeit der Wege. Von der Offenheit des Erzählens. Von der Aufmerksamkeit des Hörens. Von der Behutsamkeit der Sorge. Von der Freude des Teilens. Von der Sanftmut des Trostes. Von der Beharrlichkeit des Verzeihens. Von der Unerschöpflichkeit des Vertrauens. (Joop Roeland) Wir brauchen uns nicht immer wieder zu ändern, es genügt vollkommen, wenn wir uns entfalten. (Ernst Ferstl) Gott des Alltags, begleite mich durch diesen Tag. Gott der Liebe, gib mir offene Augen und Ohren für meine Mitmenschen. Gott der Hoffnung, schenke mir Zuversicht in Momenten, die mich verunsichern. Gott der Stille, erfrische mich mit deiner Ruhe. (Marie Krüerke) Der ideale Tag ist heute, wenn wir ihn dazu machen. (Horaz) Ich habe Zeit Herr, ich habe Zeit. Alle Zeit, die du mir gibst, die Jahre meines Lebens, die Tage meiner Jahre – sie alle gehören mir. An mir ist es sie zu füllen, ruhig und gelassen. Herr, ich bitte dich heute nicht um die Zeit, dieses und dann noch jenes zu tun. Ich bitte dich um die Gnade, in der Zeit, die du mir gibst, gewissenhaft das zu tun, was du willst, dass ich tun soll. (Michael Quoist) Niemand ist so arm, dass er nicht etwas schenken könnte. Niemand ist so reich, dass er nicht etwas empfangen könnte. (aus Guatemala) Segen sei mit mir und über allen, die auf der Suche sind nach dir, Gott, in allen kleinen Dingen. Segen sei mit mir und über allen, die mir begegnen auf meiner Suche. Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
den Mitmenschen Freude machen
Den Mitmenschen Freude machen ist doch das Beste, was man auf der Welt machen kann. (Peter Rosegger) Wollen wir eine Brücke schlagen von Mensch zu Mensch und dies gilt auch von einer Brücke des Erkennens und Verstehens so müssen die Brückenköpfe eben nicht die Köpfe, sondern die Herzen sein. (Viktor Frankl) Geliebt und verstanden werden ist das größte Glück. (Honoré de Balzac) „SCHMUNZELIGES“ Nach dem Spiel fragt ein Zuschauer vorwurfsvoll den Schiedsrichter: „Sind Sie eigentlich blind?“ Da dreht sich der Schiedsrichter um und fragt: „Was haben Sie gesagt?“ – Darauf der Zuschauer: “Und taub ist er auch noch!“ Gebet: Gott und Herr, fülle mich und alle, mit denen ich heute verbunden bin, mit deinem Geist, lass uns einander zum Segen werden und zur Freude. Sei du Anfang und Ende unseres Tuns. Gott, unser Vater. Öffne unser Ohr, damit wir hören und verstehen, was du uns heute sagen willst. Gib uns ein gläubiges Herz, damit unser Beten dir gefällt und unser Leben vor dir bestehen kann. „SCHMUNZELIGES“ Womit betrinken sich Mücken am liebsten? In Sekt. Beginne nicht mit einem großen Vorsatz, sondern mit der kleinen Tat. In der Hektik meines Alltags, auf dem Weg zwischen zwei Terminen, lächelte ein Kind mich an. Da verlangsamte ich meine Schritte, konnte wieder frei atmen und freute mich. (Ute Latendorf) „SCHMUNZELIGES“ Fragt die eine Kerze die andere: "Sag mal, ist Wasser gefährlich?" Darauf die andere: "Davon kannst du ausgehen." Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern in ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern. (Carmen Sylva) Viele verschieden gestimmte Saiten geben erst die Harmonie. (Joseph von Eichendorff)

