ich wünsche dir

Ich wünsche dir
Ich wünsche dir Augen für die kleinen Freuden.
Ich wünsche dir Ohren für die leisen Töne.
Ich wünsche dir Füße für die neuen Wege.
Ich wünsche dir Hände zum Empfangen und Weitergeben.
Ich wünsche dir starke Schultern für die Leiden.
Ich wünsche dir einen klugen Kopf und ein weites Herz zum Lieben.

Die 10 Erlaubnisse
1. Du darfst den Gott Israels und den Gott Jesu Christi durchaus als einzigen Gott anbeten. Du musst nicht anderen Göttern oder Ersatzideologien hinterherlaufen.
2. Es ist dir gestattet, den Namen Gottes zu ehren und zu schätzen. Du brauchst nicht tatenlos zuzusehen, wenn er durch den Dreck gezogen wird.
3. Niemand verbietet dir, den Sonntag zu achten. Halte ihn von Arbeit frei und fülle ihn mit Entspannung und Besinnung. Nimm dir Zeit für Gott und diejenigen, die du gern hast.
4. Was spricht eigentlich dagegen, Vater und Mutter zu respektieren. Selbst wenn du anderer Meinung bist als sie, brichst du dir keinen Zacken aus der Krone, wenn du sie achtest. Immerhin haben sie dich gezeugt und erzogen.
5. Du bist eingeladen Leben zu erhalten und zu schützen. Auf Mord und Totschlag zu verzichten und dem Leben zu dienen, zeichnet wahre Größe aus.
6. Es ist nicht verboten, Gelegenheiten zum Ehebruch zu vermeiden oder ihnen aus dem Weg zu gehen. Warum sollst du dich in andere Partnerbezieh7ngen einmischen? Kümmere dich um deine eigene Ehe und Familie, pflege sie, so gut du kannst!
7. Wer sagt, dass Stehlen ein Kavaliersdelikt oder Volkssport ist? Du darfst beruhigt sein, wenn du dich nicht an fremden Eigentum vergreifst. Schließlich willst du auch nicht, dass andere das entwenden, was dir wichtig ist.
8. Dir ist es erlaubt, die Wahrheit zu sagen. Vertrauen und Harmonie können nämlich nur gedeihen, wenn keiner dem anderen etwas vormacht.
9. Niemand zwingt dich, nach der Frau deines Kollegen, bzw. dem Mann deiner Nachbarin zu verlangen. Partnertausch mag der eine oder andere zwar für chic halten. Du darfst dich aber anders entscheiden. Und das ist keineswegs anrüchig oder gar altmodisch.
10. Wozu ständig vom Hab und Gut anderer träumen? Du darfst mit dem zufrieden sein, was du dir selbst erarbeitest oder was man dir schenkt. Neid hat noch keinem gut getan. 
(Hermann Schulze Berndt)

„SCHMUNZELIGES“
"Wo ist denn deine Frau? Die habe ich seit Wochen nicht gesehen" wird der Tausendfüßler gefragt. Mit einem tiefen Seufzer antwortet er: "Schuhe kaufen."

Ein freundliches Wort kostet nichts
Und ist doch das schönste aller Geschenke.
(Daphne du Maurier)

Die drei Steine
"Wie lange kann ich noch leben wenn mir die Hoffnung verloren geht?" frage ich die drei Steine Der erste Stein sagt: "Soviel Minuten du deinen Atem anhalten kannst unter Wasser noch soviel Jahre" Der zweite Stein sagt: "Ohne Hoffnung kannst du noch leben solange du ohne Hoffnung noch leben willst" Der dritte Stein lacht: "Das hängt davon ab was du noch Leben nennst wenn deine Hoffnung tot ist" 


„SCHMUNZELIGES“
Und wie sagte noch die Holzwurm-Mami zu den Kleinen: "Husch husch, ab in´s Brettchen!"

"Lieben heißt, jemandem Gutes tun wollen." 
(Thomas von Aquin)

Psalm 119,38
Erfülle deinem Knecht die Verheißung,
die allen gilt, die dich fürchten und ehren.

„SCHMUNZELIGES“
Drei Leute unterhalten sich, wer wohl dem ältesten Beruf nachgeht. Der Chirurg ist überzeugt: "Na, ist doch klar. Eva wurde aus einer Rippe von Adam geschaffen. Somit haben wir Chirurgen den ältesten Beruf." Der Ingenieur schmunzelt und meint: "Es gab zunächst nur das Chaos. Erst der Ingenieur hat in dieses Chaos Ordnung gebracht und die Erde geschaffen." Nun ist es der Politiker der schmunzelnd: "Aber was glauben sie denn, wer das Chaos geschaffen hat?"

Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. 
(David Ben Gurion)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

alle waren glücklich und zufrieden Kinderbibel

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Dann bevölkerte Gott die Meere mit allerlei prächtigen Fischen, krabbelnden Krebsen, listigen Haifischen und riesigen Walen. Über der Erde ließ er Vögel durch die Lüfte flattern. Liebliche Schmetterlinge, fleißige Bienen und rastlose Fledermäuse flogen umher. 
Auf dem Land siedelte Gott alle Arten von Tieren an. Er ließ sie galoppieren und traben, springen und hüpfen. Dann schuf Gott den ersten Mann und die erste Frau Eva. Er trug ihnen auf, sich um alle Wesen zu kümmern. 
Alle waren glücklich und zufrieden. Es dauerte sechs Tage, diese neue Welt zu schaffen. Am siebten Tag ruhte Gott sich aus und erklärte diesen Tag zum Ruhetag.

Wir brauchen Brot, um leben zu können.
Wir brauchen die Bibel, um leben zu wollen.
(Afrikanisches Sprichwort)