das Tor eine schöne Geschichte

Das Tor durch die Unmöglichkeit
„Wenn du dich auf deinen Weg machst, wirst du an eine Tür kommen, an der ein Satz geschrieben steht“, sagt der Meister. „Komm zu mir zurück und sage mir, wie dieser Satz lautet.“ Eifrig macht sich der Schüler auf die Suche. Eines Tages sieht er die Tür und kehrt zum Meister zurück. „Am Anfang des Weges stand geschrieben: Es ist unmöglich“, berichtet er. „Wo stand das?“ fragt der Meister. „An einer Wand oder an einer Tür?“ „An einer Tür“, antwortet der Schüler. „Nun, dann packe die Türklinke und öffne die Tür.“ Der Schüler gehorchte. Da der Satz an der Tür steht, bewegt er sich mit ihr. Als die Tür ganz offen ist, kann er den Satz nicht mehr sehen – und setzt seinen Weg fort.
(Paulo Coelho)

Gott hat uns gestern geliebt,
er liebt uns heute und morgen.

(Charles de Foucauld)

„SCHMUNZELIGES“
In einem Kloster war es verpönt, dass einer bei Tisch für sich selber etwas Fehlendes reklamierte. Das war die Aufgabe seines Nachbarn. Da fand einmal Pater Angelus zu seinem Entsetzen eine Fliege in seiner Suppe. Was tun? Sich beschweren durfte er sich nicht, und so winkte er eben den Tischdiener herbei und flüsterte ihm zu: „Mein Nachbar hat noch keine Fliege in der Suppe!“

Für ein paar Minuten alles liegen und stehen lassen und zur Ruhe kommen
nichts anderes als nur da sein. Zeit haben für den immer anwesenden Gott
für das Verweilen bei IHM und das Bleiben in IHM
nichts anderes als da sein wo und wie ich bin.

Wenn du Menschen verurteilst,
hast du keine Zeit, sie zu lieben

(Mutter Teresa)

Wir Menschen sind Teil der Schöpfung, hineingestellt in diese Welt,
die Angeredeten Gottes, die ihm in ganz besonderer Weise
antworten können und sollen, in Dank und Lob und Glauben.
Denn Gott blieb nicht bei sich, er schuf sich eine Welt,
er schuf sich den Menschen, zu seinem Ebenbild sogar.
So wird er unser Gegenüber.

„SCHMUNZELIGES“
Arzt zum Patienten: „Sie sehen ja heute schlechter aus als vor zwei Wochen. Haben Sie denn meine Anordnung, höchstens fünf Zigaretten am Tag zu rauchen nicht befolgt?“ – „Doch, Herr Doktor, aber vorher habe ich überhaupt nicht geraucht!“

Psalm 100,2-3
Dient dem Herrn mit Freude! Kommt vor sein Antlitz mit Jubel!
Erkennt: Der Herr allein ist Gott. Er hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum,
sein Volk und die Herde seiner Weide.

Um sich zu bessern, muss man sich ändern.
Perfekt zu sein heißt demnach, sich oft ändern.

(Winston Churchill)

Der Weise ohne Humor ist undankbar,
weil er weiß, dass es Wissen über dem Verstand gibt.

(Carl Ludwig Schleich)

„SCHMUNZELIGES“
„Liebling, in diesem Jahr können wir unseren Urlaub doch auf den Bahamas machen!“ Er erwidert: „Tut mir leid, Schatz. Wir müssen an unsere Schulden denken!“ „Aber das können wir doch auf den Bahamas!“

Das größte Geheimnis des Glücks ist,
mit sich selbst im Reinen sein.

(Bernard Le Bovier de Fontenelle)

Wir leben mehr aus dem Glauben, als wir annehmen,
und wir erreichen mehr durch ihn, als wir wissen.
Ich bin der Überzeugung, dass Glaube der Vorläufer all unserer Ideen ist.
Er ist der Schlüssel, der das Unmögliche aufschließt.
(Charlie Chaplin)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Jona im Walfisch Kinderbibel

Aus Angst zu ertrinken rief Jona um Hilfe. Gott erhörte sein Rufen und schickte einen riesigen Fisch, der ihn bei lebendigem Leibe verschluckte. Drei Tage brachte Jona im Inneren des riesigen Fisches zu. Er bereute, Gott nicht gehorcht zu haben und sagte ihm das in seinen Gebeten. Gott hörte Jona zu, und als er sicher war, dass Jona es wirklich bereute, befahl er den Fisch, Jona an einen Strand auszuwerfen. Wiederum bat Gott Jona, seine Nachricht nach Ninive zu bringen. Diesmal machte sich Jona sofort auf den Weg.

Ein riesiger Walfisch

(Jona 1-4)

Um sein Ziel zu erreichen,
zitiert selbst der Teufel aus der Bibel.

(William Shakespeare)

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Auftrag an Jona Kinderbibel

Ein Bote Gottes zu sein war oft eine gefährliche und unbeliebte Aufgabe, und nicht alle Propheten folgten Gottes Aufforderung sofort mit Begeisterung. So ein zögerlicher Prophet war Jona. Eines Tages trug Gott Jona auf in die Stadt Ninive zu gehen, die Hauptstadt von Assyrien. Die Assyrer waren Feinde von Gottes Volk. „Sag den Assyrern, dass Ninive in vierzig Tagen zerstört sein wird“, sagte Gott. „Ich habe ihre Boshaftigkeit lange genug angesehen und werde dem ein Ende bereiten. „Man wird mich für einen Trottel halten“, dachte Jona. „Gott liebt die Menschen und wird ihnen vergeben. Er wird Ninive nicht zerstören.“ So ging Jona stattdessen nach Jafo und bestieg ein Schiff, das nach Spanien auslaufen sollte. Gott war wütend auf Jona, weil er seine Weisung nicht befolgt hatte. Bald nachdem das Schiff die Segel gesetzt hatte, ließ Gott einen gewaltigen Sturm toben. Jeder hatte Angst, dass Schiff würde kentern. „Betet zu euren Göttern“, riefen die Seeleute. Währenddessen schlief Jona fest unter Deck. Als der Kapitän ihn weckte und aufforderte zu beten wie jeder andere, achtete Jona nicht darauf. Der Sturm wurde heftiger, und als das Schiff hin und her geworfen wurde, sagte Jona zu den Seeleuten: „Es ist meine Schuld, dass dieser heftige Sturm wütet. Werft mich über Bord und der Wind wird sich legen.“ Zunächst weigerte sich der Kapitän, aber als der Sturm immer stärker wurde, hatte er keine Wahl und warf Jona widerwillig über Bord. Und sogleich beruhigte sich der See. 

Ein riesiger Walfisch
(Jona 1-4)

Wir brauchen Brot, um leben zu können.
Wir brauchen die Bibel, um leben zu wollen.

(Afrikanisches Sprichwort)

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