freundliche Worte

Freundliche Worte können
kurz und leicht ausgesprochen werden,
aber ich Nachklang ist unendlich.

(Mutter Teresa)

Ein Mensch, durch den die Sonne scheint
Ein kleiner Junge kam mit seiner Mutter an einer großen Kirche vorbei. Er schaute an der Kirche hoch und sagte: „Mutti, schau mal, die großen Fenster sind ja ganz schön schmutzig, die sehen ab er gar nicht schön aus.“ Daraufhin ging die Mutter mit ihm in die Kirche. Hier waren die Fenster, die von außen ganz grau und schmutzig aussahen, plötzlich strahlend bunt und leuchteten in den hellsten Farben. Da staunte der Junge, und er schaute sich die Fenster genau an. Über dem Altar war ein auffallend schönes Fenster zu sehen - mit vielen Heiligenfiguren. Und durch eine Figur strahlte gerade die Sonne hindurch, sodass sie besonders hell war. „Mama, wer ist das?“, wollte der kleine Junge wissen. Die Mutter antwortete: „Das ist ein Heiliger, der Heilige Franziskus.“ Der Junge merkte sich das gut. Ein paar Tage später fragte der Lehrer in der Schule seine Schüler: „Wer von euch kann mir sagen, was ein Heiliger ist?“ Da war großes Schweigen in der Klasse. Nur der kleine Junge meldete sich und sagte: „Ich weiß es. Ein Heiliger ist ein Mensch, durch den die Sonne scheint!“

Gott ist ganz oben und ganz unten erst recht.
(Paul Mommertz)

Du heilges Feuer, renn in unseren Herzen
Du heilges Wasser, fließ in unseren Beziehungen
Du heilger Geist, beflügle unsere Gedanken
Du heilger Fürsprecher, sprich in unserem Innern
Du heilge Taube, flieg durch unsere Welt
Du heilge Liebe, begeistere alle Menschen
Anton Rozetter

Jeder Tag braucht Augenblicke der Stille,
für ein Gespräch, ein Gebet, ein gutes Buch oder einen Spaziergang.
(Rainer Haak)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Lehrer überrascht seine Mathematikklasse: „Heute werden wir mit Computern rechnen.“ „Prima“, freuen sich die Schüler. „Also, wie viel sind 67 Computer minus 27 Computer?“
2. Fragt ein Herr einen anderen am Bahnsteig: „Würden Sie bitte für einige Minuten auf meinen Koffer aufpassen?“ Meint der andere: „Na, hören Sie mal, ich bin Bankdirektor.“ Antwortet der erste: „Das macht überhaupt nichts, ich vertraue Ihnen trotzdem!“

Wo du Liebe verteilst,
wo du Liebe schenkst,
wo du Einsamkeit überbrückst,
bist du Gott näher, als du denkst.

(Rosemarie Schott-Bingel)

Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will.

(Victor Hugo)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Florian kommt mit der Mutter vom Zahnarzt zurück. „Tut der Zahn immer noch weh?“ fragt mitfühlend der Vater? – „Weiß ich nicht“, antwortet Florian, „der Zahnarzt hat ihn ja bei seich behalten!“
2. Fritz geht in die zweite Kasse und das Lernen fällt ihm schwer. Die Mutter hilft ihm bei den Hausaufgaben. Nachdem fünf Seiten Rechenaufgaben fertig sind, legt er das Heft zur Seite und sagt: „So, nun können wir mit den eigentlichen Aufgaben anfangen.“ – „Was haben wir denn bis jetzt getan?“ fragt verwundert die Mutter. „Die Strafarbeit!“

Dass zwischen zwei Menschen eine Harmonie entsteht,
die das Universum zum Schwingen bringt;
Dass ein einziger Blick zwischen zwei Menschen mehr sagt
als alle Worte aller Sprachen;
Dass in einem Augenblick die Ewigkeit zur Gegenwart wird.
Dann, immer dann ist Gott dazwischen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.Amen.

Jesus wird geboren

Die Stadt war voller Menschen, die gekommen waren, um sich registrieren zu lassen. Maria und Josef suchten nach einer Unterkunft für die Nacht. Aber alle Gasthöfe waren überfüllt und es schien, dass sie keine Bleibe finden konnten. Maria sah so müde aus, dass ein Gastwirt den beiden aus Mitleid einen Stall anbot. Der Stall war voller Tiere und sehr schmutzig, aber zumindest hatten sie eine Bleibe gefunden. In dieser Nacht gebar Maria ihren Sohn. Sie wickelte ihn warm in Tücher ein und legte ihn zum Schlafen in eine Futterkrippe. 

Die kleine Stadt Bethlehem
(Lukas 2)

Die Bibel
„Ich glaube, dass die Bibel allein
die Antwort auf all unsere Fragen ist
und dass wir nur anhaltend
und demütig zu fragen brauchen,
um die Antwort von ihr zu bekommen."

(Dietrich Bonhoeffer)

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auf dem Weg nach Betlehem Kinderbibel

Wenig später gab Kaiser Augustus eine Anordnung, mit der er sicherstellen wollte, dass alle Einwohner des Römischen Reiches ihre Steuern bezahlten. Jeder sollte in die Stadt zurückkehren, aus der seine Familie stammte, damit er registriert werden konnte. Weil Josefs Familie aus der Stadt Bethlehem in Judäa stammte, mussten er und Maria dorthin reisen. So traten sie die lange Reise an, und die schwangere Maria ritt auf einem Esel. Die Geburt stand kurz bevor und Maria war sehr erschöpft. Nach einer Reise von vielen Tagen und Nächten erreichten sie endlich die kleine Stadt Bethlehem. 

Die kleine Stadt Bethlehem
(Lukas 2)

Versuch nicht zuerst die Bibel zu verstehen.
Lass dich auf sie ein.

(Wilhelm Bruners)

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