was er mitbringt

Eine Geschichte
„In einem Dorf sitzen ein junger sowie ein alter, weiser Mann an einem Brunnen. Ein Reisender kommt vorbei und fragt den alten Mann: „wie sind die Menschen hier in deinem Dorf?“ Der alte Mann erwidert die Frage: „sag mir erst, wie sind die Menschen dort wo du herkommst?“. Der Fremde antwortet: „die Menschen aus meiner Heimat sind unfreundlich, egoistisch und gierig“. Da sagt der alte Mann: „so sind die Menschen auch hier“. Der Reisende zieht daraufhin weiter. Kurze Zeit später kommt ein zweiter Reisender vorbei. Auch er fragt den alten Mann: „sag mir, was sind es für Menschen an diesem Ort?“. Auch dem zweiten Fremden gibt der alte Mann die Frage zurück. Der Reisende antwortet „dort wo ich herkomme sind die Menschen gut zueinander, hilfsbereit, freundlich und offen“. Der alte Mann lächelt daraufhin und sagt dem Reisenden: „so sind die Menschen auch hier“. Als der Reisende weitergezogen ist, fragt der junge Mann aus dem Dorf den alten: „wieso hast du den beiden Reisenden zwei völlig verschiedene Beschreibungen über die Menschen hier mitgegeben? Der alte Mann antwortet: „Ich habe beiden die Wahrheit gesagt, denn jeder Mensch findet im Leben das was er mitbringt“.

„SCHMUNZELIGES“
„Warum ist die Erde weiblichen Geschlechts?“, fragt der Sohn seinen Vater. – „Ganz einfach, weil man nicht genau weiß, wie alt sie ist!“

Die Gesundheit ist eine Krone,
der Gesunde trägt sie, aber nur der Kranke sieht sie
.
(Ägyptisches Sprichwort)

Der Wert der Zeit
Um den Wert eines Jahres zu erfahren,
frage einen Schüler, der sein Abitur nicht geschafft hat.
Um den Wert eines Monats zu erfahren,
frage eine Mutter, deren Kind zu früh geboren wurde.
Um den Wert einer Woche zu erfahren,
frage den Herausgeber einer Wochenzeitung.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren,
frage frisch Verliebte, die es kaum erwarten können, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren,
frage Menschen, die ihr Flugzeug verpasst haben.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren,
frage jemanden, der einen Unfall verhindern konnte.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren,
frage einen Sportler, der bei der Olympiade
knapp am Sieg gescheitert ist.
Gib der Zeit deinen eigenen Wert und vergiss nie
die Zeit für dich selbst!

Der Weise sucht, was in ihm selber ist,
der Tor, was außerhalb.

(Konfuzius)

„SCHMUNZELIGES“
„Ich möchte meinen Nachbarn wegen Beleidigung anzeigen!“, sagt Gernot auf der Polizeiwache. Er hat mich Rhinozeros genannt!“ – „Wann war dass“ – „Vor zwei Jahren.“ – „Und da kommen Sie erst heute? – „Ja, ich habe nämlich erst heute zum ersten Mal ein Rhinozeros gesehen!“

Wir dürfen keine Angst haben vor der Güte, ja, nicht einmal vor Zärtlichkeit!
(Papst Franziskus)

Gelassen der Mensch der nicht weit sucht,
der im Alltäglichen dankbar staunt über die
wunderbaren Vertrauenszeichen Gottes in dieser Welt

(Pierre Stutz)

Jede Gabe ist eine Aufgabe.
(Käthe Kollwitz)

„SCHMUNZELIGES“
„Mein Mann ist überhaupt nicht romantisch“, klagt die junge Ehefrau ihrer Freundin, „gestern habe ich ihn mit einer Rose im Mund an der Tür empfangen, und da fragte er: „Um Himmels willen, Liebling, was ist denn mit der Vase passiert?“

Der Weg zu Gott kann niemals am Menschen vorbeiführen.
(Franz von Assisi)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.Amen.

begleiten

…… die Sorgen, Anliegen, Ängste, Aufgaben unserer Mitmenschen durch unser Gebet zu begleiten, sehen wir täglich als einen ganz wichtigen Dienst an, wenn wir uns morgens zu den Maigottesdiensten treffen.
Wir feiern weiterhin unsere schönen Maigottesdienste:
….... an allen Werktagen im Monat Mai
…… morgens um 06.00 Uhr
…… in der Pfarrkirche Christkönig
Gemeinsam singen, beten, Anliegen unserer Zeit begleiten, Maria verehren, …..
Komm gerne zu den Maigottesdiensten!
HERZLICH WILLKOMMEN!
Aloys


1. Gegrüßet seist du Königin, o Maria, erhabene Frau und Herrscherin, o Maria. Freut euch ihr Kerubim, lobsingt ihr Serafim, grüßet eure Königin. Salve, salve, salve Regina.
2. O Mutter der Barmherzigkeit, - du unseres Lebens Süßigkeit, -
3. Du, unsere Hoffnung sei gegrüßt, - die du der Sünder Zuflucht bist, -
4. Wir Kinder Evas schrein zu dir, - aus Tod und Elend rufen wir, -
5. O mächtige Fürsprecherin, - bei Gott sei unsere Helferin, -
6. Dein mildes Auge zu uns wend, -und zeig uns Jesus nach dem End, -

der 12jährige Jesus

Nach Herodes´ Tod wies Gottes Bote Maria und Josef an, nach Galiläa zurückzukehren. So wuchs Jesus in Nazaret auf und war ein sehr eifriger Schüler. Als er zwölf Jahre alt war, nahmen ihn seine Eltern mit nach Jerusalem, um das Passahfest zu feiern. Auf dem Weg zurück nach Hause machten sich Maria und Josef keine Sorgen, als sie Jesus für eine Weile nicht gesehen hatten. Sie dachten, er sei irgendwo in der großen Gruppe ihre Familie. Sie reisten einen ganzen Tag lang, bevor sie bemerkten, dass Jesus fehlte. Sofort suchten sie ihn bei ihrer Familie und Freunden, aber niemand hatte ihn gesehen. In dieser Nacht lagen sie wach und konnten vor Sorge nicht schlafen.

Das Haus meines Vaters
(Lukas 2)

Niemand ist so hoch gebildet,
niemand so ungebildet,
dass er auf die Bibel verzichten könnte.

(Paul Wilhelm von Keppler)

....entdecke den wertvollen Schatz der Bibel