Liebe Leserin, lieber Leser!
Zusammenhalten, einander helfen, sich gegenseitig unterstützen, … dabei können eigentlich alle nur gewinnen. Es geht nicht darum, materiell reicher zu werden. Es entsteht ein viel wertvollerer Reichtum. Wir alle haben etwas zu geben – Talente und Begabungen, Erfahrungen und Wissen, Zeit und ein liebendes Herz. Ich persönlich bin sehr froh, dass es viele Menschen in meinem Leben gibt, die mich „reicher“ machen. Dankbar, Aloys
Gegenseitige Hilfe macht selbst arme Leute reich.
(aus China)
Besonders das Internet kann allen größere Möglichkeiten
der Begegnung und der Solidarität untereinander bieten,
und das ist gut, es ist ein Geschenk Gottes.
(Papst Franziskus)
Der Glaube ist keine Privatsache.
Der Glaube ist freudig zu teilen.
(Papst Franziskus)
Der Wettstreit zwischen Sonne und Wind
Der Wind und die Sonne gerieten eines Tages darüber in einen Streit, wer es von den beiden wohl schneller schaffen, würde den Wanderer dazu zu bringen, seine Jacke auszuziehen. "Ok", sagte der Wind "Lass uns einen Wettkampf dazu machen." Der Wind begann. Er blies so fest er nur konnte und stürmte und tobte und wollte dem Mann seine Jacke mit Gewalt vom Leib reißen. Aber der Wanderer zog seine Jacke nur immer fester um sich und hielt sie mit beiden Händen fest. Nach einer ganzen Weile gab der Wind auf. Dann war die Sonne an der Reihe. Sie wählte einen anderen Weg: Liebevoll sandte sie dem Wanderer ihre warmen Strahlen. Und es dauerte nicht lange, bis er die Jacke aufknüpfte und sie ganz auszog. (nach der Fabel von Aesop)
Die Welt ist oft schlechter, als wir sie nehmen,
aber noch öfter vielleicht ist sie besser.
(Theodor Fontane)
Dank ist das Gebet des Augenblicks.
Man sagt so oft gedankenlos, unüberlegt, fast routinemäßig,
nicht nachdenkend: "Na, bis dann!" "Bis heute Abend!"
"Bis morgen!" "Bis bald!" "Man sieht sich!" "See you later!" "Ciao!"
Sind wir uns bewusst, wie viel Zeit dazwischen liegt,
was in dieser Zeitspanne alles passieren kann,
was sich plötzlich ändern kann, ob man den Nächsten je wiedersieht?
Sind wir dankbar für den Moment. Dank ist das Gebet des Augenblicks.
(Sylke-Maria Pohl)
Viele Dinge gibt es doch, derer ich nicht bedarf.
(Sokrates)
Die Freundschaft lässt sich nicht von der Wirklichkeit trennen,
genauso wenig wie das Schöne.
Sie ist ein Wunder wie das Schöne.
Und das Wunder besteht einfach in der Tatsache, dass sie existiert.
(Simone Weil)
Geliebt und verstanden werden ist das größte Glück.
(Honoré de Balzac)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Anne lernt Reiten und darf nach zwei Monaten über ein Hindernis springen. Aber das Pferd bleibt stehen und schleudert Anne über die Hürde. Der Trainer: "Naja, für den Anfang okay. Du sollst mit dem Pferd auf die andere Seite"
2. Familie Weber ist zu Besuch bei Oma. „Na, Fritzchen, wie war denn die Fahrt?“, will Oma wissen. „Spitze, Oma, strahlt Fritzchen, „wir haben unterwegs zwei Armleuchter, vier Trottel und einen Idioten überholt.“
3. „Na, alter Freund, wie geht es Dir?“ fragt Maximilian den Förster, den er lange nicht mehr gesehen hat. – „Das letzte Jahr war sehr erfolgreich. Ich habe elf Böcke geschossen und geheiratet habe ich auch!“
Frieden Segen sein
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Segen für Freundschaft
Möge dir niemals der Glaube an das Gute verloren gehen.
Mögen Menschen deinen Weg kreuzen,
die dich verstehen, dich ermutigen und dir in schweren Zeiten zur Seite stehen.
Mögest du selbst für andere ein Segen sein –
durch deine Worte, deine Taten und dein offenes Herz.
Die Natur malt uns Bilder unendlicher Schönheit,
Tag für Tag, wenn wir nur Augen haben, sie zu sehen.
(John Ruskin)
Einfach nur da zu sein,
den Atem spüren, die Luft riechen,
die Stille hören, die Zeit vergessen,
in mir sein – und bei dir, mein Gott.
„Der Glaube kommt auf zwei Beinen daher.“
Es ist gut zu wissen, dass Gott
immer ein offenes Ohr für uns hat.
Und es ist unendlich entlastend,
eigene Sorgen und die Not der Menschen,
die einem am Herzen liegen,
Gott im Gebet anzuvertrauen.
Zwei Männer standen am Strand und betrachteten einen Sonnenaufgang über dem Meer. Einer von ihnen war Kaufmann, der andere war ein Dichter. Als die helle, runde Scheibe der Sonne auftauchte, das Wasser vergoldend und den Himmel in Tausend Farben tauchte, wandte sich der Dichter an den Kaufmann mit der Frage:"Was sehen Sie?" "O, ich sehe Gold", erwiderte der Kaufmann. "Die Sonne sieht aus wie ein großes Stück Gold. Was sehen Sie? "Ich sehe die Herrlichkeit Gottes", antwortete Blake, "und ich höre eine himmlische Schar, die ruft, heilig, heilig, heilig ist der Herr, Gott, der Allmächtige. Die ganze Erde ist voll von seiner Herrlichkeit."
(W. Tozer)
Gott, ich will offen bleiben für das Wunder,
voller Vertrauen in das, was du mir gibst.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
der heutige Tag
…. ein guter, wertvoller Tag geht zu Ende. Der Besuch beim 100jährigen Johannes, die Taufe von Aurelio und Kai, der Einsatz als Notfallseelsorger am Vormittag, die Abendmesse in Christkönig, das Tauf- und das Trauergespräch, ….. Begegnungen, Miteinander, Austausch, …. sich stärken, begleiten, guttun, … ich sage DANKE!
Gute Nacht, Aloys
Es gibt so viele Dinge, die man nicht mit Geld bezahlt,
wohl aber mit einem Lächeln, einer Aufmerksamkeit, einem „DANKE“
(Leo Suenens)
„Schmunzeliges“
Eine junge Fliege kommt von ihrem ersten Ausflug zurück. „Na, wie war dein erster Flug so ganz alleine?“, will ihre Mutter wissen? „Super! Als ich an einem Tisch vorbeikam, haben alle geklatscht!“
Glück gibt es nur, wenn wir vom Morgen nichts verlangen
und vom Heute dankbar annehmen, was es bringt.
(Hermann Hesse)
"Gott ist die Freude.
Daher hat er die Sonne vor sein Haus gestellt."
(Franz von Assisi)
Es ist närrisch heute unglücklich zu sein,
nur weil du es in Zukunft vielleicht einmal sein wirst.
(Seneca)
Und ab und zu dürfen wir spüren,
dass Menschen durch die Begegnung mit uns,
durch ein Gespräch, durch einen Gottesdienst,
durch einen gemeinsamen Weg, Verwandlung erfahren,
dass Gott durch uns Verwandlung wirkt.
(Anselm Grün)

