dem Zauber des Anfangs

Und plötzlich weißt du:
Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.

(Meister Eckhart)

Meine (Lebens)Reise
Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, vergleiche ich dies gern mit einer Reise im Zug. Meine Fahrkarte wurde vor vielen Jahren von meinen Eltern gelöst, welche mich in den ersten Lebensstationen begleitet haben. Zugestiegen sind meine Geschwister, Freunde und etliche weitere Mitreisende. Es gibt viele Passagiere, die in den Zug einstiegen und mein Leben bereichert haben und wenn sie wieder ausstiegen, dann haben sie eine Lücke hinterlassen. Bei anderen hingegen habe ich gar nicht wahrgenommen, dass sie überhaupt zugestiegen sind. Manche wollten mich von meinem Platz verdrängen und andere setzen sich neben mich oder boten mir sogar einen Fensterplatz an. An manchen Stationen gab es ein freudiges Wiedersehen oder einen schmerzlichen Abschied. Bei manchen Aufenthalten erlebte ich angenehme Überraschungen sowie tiefe Traurigkeit bei anderen. Manchmal blieb der Zug auf freier Strecke stehen oder es kam zu kleinen Unfällen. Aber ich bin immer auf den Schienen geblieben und ich bin niemals entgleist. An manchen Reiseabschnitten war es an der Zeit, die Weichen neu zu stellen. Ich hatte immer die Wahl, meine Fahrtgeschwindigkeit zu steuern oder rechtzeitig die Notbremse zu ziehen. Das Mysterium dieser Reise ist, dass ich nicht weiß, wann ich an der Endstation ankommen werde. Und wenn es so weit ist, dann möchte ich Folgendes sagen können: „Ich habe bergeweise wertvolle Souvenirs gesammelt und unendlich viele Glücksmomente erlebt. Die Reise war wunderschön!“



„Schmunzeliges“
Vor der Hochzeit:
Er: "Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!"
Sie: "Möchtest du, dass ich gehe?"
Er: "Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!"
Sie: "Liebst du mich?"
Er: "Natürlich zu jeder Tages- und Nachtzeit!"
Sie: "Hast du mich jemals betrogen?"
Er: "Nein! Niemals! Warum fragst du?"
Sie: "Willst du mich küssen?"
Er: "Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!"
Sie: "Würdest du mich jemals schlagen?"
Er: "Bist du wahnsinnig? Du weißt doch wie ich bin!"
Sie: "Kann ich dir voll vertrauen?"
Er: "Ja."
Sie: "Schatzi ..."
Nach 5 Jahren: Lies es von unten nach oben!

die schwersten Steine

Die schwersten Steine sind die, die man sich selbst in den Weg legt.

Rätsel:
Welcher Schuh hat keine Sohlen?


Manchmal muss man sich zurückziehen,
um zu entdecken, wie schön die eigenen Flügel sind.

Wir werden die Welt verstehen,
wenn wir uns selbst verstehen.

(Novalis)

„Schmunzeliges“
Vor jeder Mahlzeit sprach der Pfarrer das Tischgebet. Aber eines Tages unterließ er es, nahm Messer und Gabel zur Hand und begann zu essen. Nachdem ihn die Haushälterin erstaunt fragte, warum er nicht bete, antwortete er: „Bei Ihrer Kunst, die Reste zu verwerten, befindet sich nichts auf dem Tisch, worüber nicht schon wenigstens viermal der Segen gesprochen worden ist.“

Sich sorgen nimmt dem Morgen nichts von seinem Leid,
aber es raubt dem Heute die Kraft.

(Corrie ten Boom)

Ich kümmere mich nicht darum,
wenn andere es heilig haben.
Wer die Dinge übereilt, kommt nie weit.
(Papst Johannes XXXIII.)

„Schmunzeliges“
„Na, wie gefällt es dir im Fechtclub?“ – „Da gehe ich nicht mehr hin. Der Trainer hat mich gleich mit den Worten begrüßt: Schön, dass du kommst, wir brauchen wieder neues Blut!“

Antwort: der Handschuh

Flieg dorthin, wo dein Herz frei ist.