du zeigst uns

Herr Jesus Christus, du sagst zu uns: Wir sind deine Freunde.
Du gibst uns immer wieder eine gute Nachricht von Gott.
Du hast gesagt: „Es gibt keine größere Liebe, als wenn ein Mensch sein Leben für seine Freunde gibt.“
Du hast dein Leben für uns gegeben. Damit zeigst du uns, wie sehr du uns liebst.
Auch wir sollen einander lieben, so wie du uns liebst.
Herr Jesus Christus, du hast uns gezeigt, wie wir leben können.
Wer liebt,

• nimmt andere Menschen an und lässt sie in sein Leben.
• sieht zuerst das Gute in einem Menschen.
• behandelt jeden Menschen mit Respekt.
• denkt und redet nicht schlecht über andere.
• ist nicht lange böse auf andere.
• versucht, andere Menschen zu verstehen.
• freut sich, wenn es anderen gut geht.
• hört anderen aufmerksam zu.
• hat Geduld mit anderen.
• hilft Menschen, die Hilfe brauchen.
• kann anderen immer wieder verzeihen.
• verurteilt andere Menschen nicht.
• antwortet auf Böses nicht mit neuem Bösen.
• versucht, andere nicht unnötig zu verletzen oder zu ärgern.
• übernimmt Verantwortung für andere Menschen und für die Gemeinschaft.
• respektiert die Freiheit anderer.
• respektiert Menschen, die Verantwortung und eine Aufgabe haben.
• sieht die Not anderer Menschen und lässt sich davon berühren.
• hilft anderen und denkt dabei nicht nur an sich selbst.
• steht auf der Seite von Menschen, die Hilfe brauchen: von Armen, Schwachen und Menschen, die von anderen nicht beachtet werden.
• beurteilt einen Menschen nicht danach, wie viel Geld er hat, welche Ausbildung er hat, woher er kommt, wie alt er ist oder ob er gesund ist.
• versucht, Vorurteile abzubauen.
• versucht, gerecht zu sein.
• setzt sich für Frieden ein.
• beginnt mit der Liebe bei den Menschen, die ihm nahe sind: bei seinem Ehepartner, seinen Kindern, seiner Familie, seinen Nachbarn, Freunden und Kollegen.
• kann Kritik annehmen und darüber nachdenken.
• kann eigene Fehler zugeben und um Verzeihung bitten.
• ist zuverlässig. Andere können sich auf ihn verlassen.
• sieht seine tägliche Arbeit auch als Hilfe für andere Menschen.
• wird durch schlechte Erfahrungen nicht kalt und hart.
• nimmt sich selbst, sein eigenes Leben und andere Menschen an.
• freut sich über seinen Glauben an Gott.
• vertraut darauf, dass am Ende das Gute gewinnt.
• ist dankbar.
• betet.
• ist Gott nahe.
• ist auf dem Weg zu Gott, dem Vater.
• lässt sich vom Heiligen Geist führen.
• lebt als Freund und Jünger von Jesus.
Herr Jesus Christus, wir danken dir.
Du hast uns einen Weg gezeigt, der gut und richtig ist.
Es lohnt sich, diesen Weg zu gehen.
Du bist bei uns und begleitest uns auf unserem Weg.
Deine Freundschaft gibt uns immer wieder Kraft.
Sie schenkt uns Freude und Hoffnung.
Dafür danken wir dir. Heute und für immer.
Amen.



durch Stecklinge

Frage
Wie werden Geranien häufig vermehrt?

A durch Stecklinge
B durch Blätter im Wasser allein
C durch Zwiebeln
D durch Pilzsporen

A durch Stecklinge

Geranien werden häufig durch Stecklinge vermehrt. Dazu schneidet man einen etwa 8–10 cm langen, gesunden Trieb ab, entfernt die unteren Blätter und steckt ihn in feuchte Anzuchterde. An einem hellen, warmen Standort bildet der Steckling meist innerhalb einiger Wochen Wurzeln.


..... und noch ein Impuls:
Entscheidend ist, dass du auf andere Menschen zugehst,
sie wahr- und annimmst, deinen Teil beiträgst,
verantwortungsvoll handelst, bist, was du sein kannst,
liebst, dein Leben lebst und Menschlichkeit förderst.
(Max Feigenwinter)

..... und noch ein Witz:
Thea will von ihrer Freundin wissen: „Regina, wie ist denn dein neuer Freund?“ – „Er ist einer, dem man die Zähne zeigen muss!“ – „Also ein Macho?“ – „Nein, ein Zahnarzt!“

Freude am Miteinander

Guter Gott, danke, dass wir nicht allein sind.
Hilf uns, aufeinander zu achten,
einander zu verstehen und füreinander da zu sein.
Schenke uns Frieden, Zusammenhalt und Freude am Miteinander.

Amen.

Lass mich Herr in all den neuen Tagen
Zeit haben für dich,
Zeit haben für mich,
Zeit haben für meine Mitmenschen.


„Schmunzeliges“
Als die Mutter nach Hause kommt, fragt sie ihr Töchterchen: "Und, war jemand da?" Sagt die Tochter: "Ja!" Dann fragt die Mutter: "Wer war denn da?" Darauf die kleine: "Ich." Dann die Mutter: "Nein, ich meinte, ob jemand vorbei gekommen ist." Darauf die Tochter: "Ja, du."

Immer wenn du Liebe an andere weitergibst,
wirst du Frieden spüren, der zu dir kommt und zu ihnen.

(Mutter Teresa)

„Schmunzeliges“
"Wer weiß, was es vor 100 Jahren noch nicht gab?" fragt der Lehrer. "Fernseher", "Handys", "Internet", "Autos", "Meine Schwester und mich."

Getragen, gehalten, geborgen,
beschützt, bewahrt, gesegnet –
von allen Seiten umgibst du mich
und hältst deine Hand über mir.
Herr, es wäre so einfach,
wenn ich mir sicher sein könnte,
dass uns in deiner Nähe
nichts passieren kann.
Aber es wäre nicht wahr!
Das Leid der Welt
erzählt andere Geschichten.
Du hast mir kein Leben
ohne Angst und Schmerzen
versprochen,
aber du hast gesagt:
Siehe ich bin bei dir
und verlasse dich nicht
Deshalb möchte ich lernen
immer wieder darauf
zu vertrauen,
dass uns nichts,
aber wirklich auch gar nichts,
aus deiner Hand
und aus deiner Nähe
reißen kann.
Was immer auch passieren wird,
du wirst bei mir sein
und es mit mir erleiden.
Das ist meine Hoffnung
und mein Trost.