zugelassene Fahrzeuge

Frage
Wie viele zugelassene Fahrzeuge gibt es in Deutschland?

A ca. 47 Millionen Fahrzeuge
B ca. 58 Millionen Fahrzeuge
C ca. 69 Millionen Fahrzeuge
D ca. 83 Millionen Fahrzeuge

Antwort C ca. 69 Millionen Fahrzeuge

Rund 69 Millionen zugelassene Fahrzeuge gibt es in Deutschland.


..... und noch ein Impuls:
Die größte Gefahr im Straßenverkehr sind Autos,
die schneller fahren, als ihr Fahrer denken kann.
(Robert Lemke)

..... und noch ein Witz:
Auf einer Kreuzung stoßen am Heiligen Abend zwei Autos zusammen. Ein Polizist kommt und zückt seinen Notizblock. Darauf der eine Fahrer: "Aber Herr Polizist, man wird doch wohl noch auf das Weihnachtsfest anstoßen dürfen!"


drei Wünsche zu Weihnachten

Drei Weihnachtswünsche

1. Wunsch:
Das Weihnachtsfest, das JA Gottes an alle Menschen, soll dir guttun.
Du sollst etwas spüren von Friede, von Harmonie und Liebe.
Du sollst spüren, dass du als freier, erlöster Mensch leben darfst, damit dein Leben gelingen kann.

2. Wunsch:
Lass dich immer wieder hineinziehen in die Lebens- und Liebesgeschichte des Kindes.
Die Botschaft des heutigen Festes ist eine frohe Botschaft.
Die Botschaft Jesu ist ein frohe Botschaft für Dich - für alle Menschen.

3. Wunsch:
Bleib im Kontakt mit diesem Jesus, lass dich von ihm erklären,
wie riskant, aber auch spannend und sinnvoll der Weg mit ihm sein kann.
Er möchte dir immer wieder Antworten geben im Gebet, in Gottesdiensten, in guten Gesprächen über den Glauben.


Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 24. Dezember 2025

Evangelium Lukas 2, 1–14


Es geschah aber in jenen Tagen, dass Kaiser Augústus den Befehl erließ,
den ganzen Erdkreis in Steuerlisten einzutragen.
Diese Aufzeichnung war die erste; damals war Quirínius Statthalter von Syrien.
Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.
So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa
hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt;
denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.
Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.
Es geschah, als sie dort waren, da erfüllten sich die Tage, dass sie gebären sollte,
und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen.
Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe,
weil in der Herberge kein Platz für sie war.
In dieser Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld
und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.
Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen
und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie und sie fürchteten sich sehr.
Der Engel sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude,
die dem ganzen Volk zuteilwerden soll:
Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr.
Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden,
das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.
Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach:
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Aus Betlehem stammte Isai, der Ahnherr des davidischen Königshauses. Dort wird Jesus, der Sohn Davids, geboren, der Gottessohn, der Messias. Himmel und Erde (Engel und Menschen) huldigen ihm, auch wenn es noch Nacht ist. Das Zeichen seiner Ankunft ist die Armut, die Schwachheit des Kindes.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)