Frieden in jedem Augenblick

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Es ist schön zu leben,
weil Leben Anfangen ist,
immer, in jedem Augenblick.

(Cesare Pavese)

Man soll sich nicht über Dinge ärgern,
denn das ist ihnen völlig egal.
(Euripides)

Arbeit, die Freude macht, ist schon zur Hälfte fertig.
(aus Frankreich)

Wär nicht das Auge sonnenhaft,
die Sonne könnt‘ es nie erblicken.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Halt an, wo läufst du hin,
der Himmel ist in dir;
Suchst du Gott anderswo,
du fehlst ihn für und für.

(Angelius Silesius)

Dank ist das edle Eingeständnis unserer Grenzen.
(Georg Moser)

Hin und wieder gibt es Zeiten, die Bestand haben:
Zeiten der Freundschaft
Zeiten der Zärtlichkeit, Zeiten der Liebe
Zeiten voll Ewigkeit, Endlos viel Glück


Du heilges Feuer, renn in unseren Herzen
Du heilges Wasser, fließ in unseren Beziehungen
Du heilger Geist, beflügle unsere Gedanken
Du heilger Fürsprecher, sprich in unserem Innern
Du heilge Taube, flieg durch unsere Welt
Du heilge Liebe, begeistere alle Menschen
(Anton Rozetter)

Gott ist ganz oben und ganz unten erst recht.
(Paul Mommertz)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.


das wäre schön!

… das wäre schön! Ja, es wäre schön, wenn wir am Silvesterabend um 23.00 Uhr eine große Gemeinschaft in der Markuskapelle sind. Mit dem lieben Gott das Jahr 2025 beenden – mit dem lieben Gott das Jahr 2026 beginnen.
Herzliche Grüße, Aloys


Silvester lässt uns einen Augenblick stillehalten,
um im Strom der Zeit das Rauschen der Ewigkeit zu vernehmen.
Sagt euch dabei: Nur was in der Zeit Anteil hat an der Ewigkeit, das hat Dauer.
(Friedrich Muckermann)

1000 Wünsche zum neuen Jahr
Ich wünsch` Dir, dass das neue Jahr
noch besser wird, als dieses war
Ja, dass Dein Tun gelingen mag,
die Sonne scheint Dir jeden Tag.
Ich wünsche Dir von Herzen Kraft,
die alles das, was ansteht, schafft.
Und dass Du stets gesund auch bist.
Nichts soll da sein, was Du vermisst.
Gott halte gnädig fern Beschwerden,
den Himmel wünsch` ich Dir auf Erden.
Die Menschen soll`n Dich lieben, ehren,
und Dein Besitz sich sehr vermehren.
Möge man das anerkennen,
was Gutes ist an Dir zu nennen.
Es ist zu viel zum Aufzähl`n hier.
Deshalb bin ich so gern bei Dir.

„SCHMUNZELIGES“
Der Lehrer fragt, was man unter „drei hoch eins“ verstehe. Darauf Fritzchen: „Einen Hund, der an einem Baum steht!“


mit Kindern beten

aus dem Gotteslob (14,1)

Beten mit Kindern


Für das Familiengebet ist es hilfreich,
wenn man eine ruhige, gesammelte Atmosphäre schafft
und eine sich wiederholende Form findet,
die den Kindern zur Gewohnheit wird und Sicherheit gibt.
Mit einem gemeinsamen Morgengebet bitten die Eltern mit ihren Kindern
Gott um seinen Segen für den neuen Tag.
Einen festen Bestandteil im Tageslauf bilden die Tischgebete.
Vor dem Schlafengehen der Kinder bietet sich eine Form an,
bei der neben fest stehenden Gebeten
auch das ganz persönliche Gespräch mit Gott seinen Platz hat.
Man kann mit einem Loblied beginnen
und ein kurzes, einprägsa mes Gebet sprechen.
Danach können die Kinder ihre Erlebnisse,
ihren Dank und ihre Bitten in freien Worten vor Gott bringen.
Im gemeinsamen „Vaterunser“ und einem „Gegrüßet seist du, Maria“
lassen sich die Anliegen zusammenfassen.
Auch ein Gebet zum Schutzengel
und die Anrufung der Namenspatrone der Kinder und Eltern
können das Abendlob beschließen.
Dann segnen die Eltern die Kinder „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“
mit dem Kreuzzeichen auf die Stirn.
Das regelmäßige gemeinsame Gebet ist auch in der Familie eine kraftvolle Hilfe –
nicht nur für das Leben des Einzelnen,
sondern für das Gelingen des Familienlebens überhaupt.
Im Gebet begegnen wir Gott und öffnen uns für den Sinn und das Ziel unseres Lebens.
Die Regelmäßigkeit ist wesentlich für Gebet und Gottesdienst.
So bleibt das ganze Leben auf Gott hin ausgerichtet.

„SCHMUNZELIGES“
Die stolze Mutter zu ihrer Nachbarin: „Unser Kind wird Freitag getauft.“ Darauf die Nachbarin: „Komischer Name!“