Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 29. September 2026

Evangelium Joh 1, 47–51

In jener Zeit sah Jesus Natánaël auf sich zukommen
und sagte über ihn: Sieh, ein echter Israelit, an dem kein Falsch ist.
Natánaël sagte zu ihm: Woher kennst du mich?
Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philíppus rief,
habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Natánaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!
Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte,
dass ich dich unter dem Feigenbaum sah; du wirst noch Größeres als dieses sehen.
Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch:
Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Über die Berufung der ersten Jünger wird in Joh 1, 35–51 teilweise anders berichtet als in den drei ersten Evangelien. Zunächst fällt auf, wie stark die Jünger selbst an der Berufung weiterer Jünger beteiligt sind; einer findet den andern und führt ihn zu Jesus: Andreas den Simon, Philippus den Natanaël (1, 41.45). Natanaël ist zuerst skeptisch, dann aber erkennt er in Jesus aus Nazaret, dem Sohn Josefs, den im Ersten Bund verheißenen Messias, den „Sohn Gottes“ und „König von Israel“. Der Glaube hat ihn sehend gemacht. – An das Wort „Noch Größeres wirst du sehen“ (1, 50) schließt sich die Verheißung an: „Ihr werdet den Himmel geöffnet sehen …“ (1, 51). Das Wunder aller Wunder, das Zeichen, dass sich der Himmel geöffnet hat, ist Jesus selbst, der „Menschensohn“, in dem die Fülle der Gottheit wohnt. Die Engel, die über dem Menschensohn auf- und niedersteigen, sind Symbole und Boten der göttlichen Welt, die in Jesus anwesend und sichtbar geworden ist.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)


Lachen ist die beste Medizin

Gesundheit ist der größte Reichtum.
Liebe ist der wertvollste Schatz.
Lachen ist die beste Medizin.


Holzhacken ist deshalb so beliebt,
weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.
(Albert Einstein)

Die Freude am Leben kannst du dir nicht kaufen.
Es gibt sie umsonst.
Wenn die Blumen blühen.
Wenn die Sonne scheint.
Wenn der Regen kommt.
Wenn die Sterne leuchten.
Das Schönste am Leben ist unverdientes Glück.
Nimm das Leben ernst, aber nicht tragisch.
Auf jede Nacht folgt der Tag.
(Udo Hahn)

Sich ärgern heißt, fremde Fehler an sich selber rächen.
(Jonathan Swift)

Dass die Angst etwas kleiner und die Liebe etwas größer wird.
(Paul M. Zulehner)

Mein Gott,
für das andere Licht, das du meiner Seele gegeben hast: Dank.
Für die Ruhe, die du meiner Seele gegeben hast: Dank.
Und noch bevor es Tag wird, werde ich von neuem malen:
Bilder für dich von Erde und Himmel.
(Marc Chagall)

Alles, was das Leben uns schenkt, ist gut,
wenn wir die Gelegenheit ergreifen und etwas aus ihr machen.

(David Steindl-Rast)

Wenn du Zeit hast für einen Menschen,
dann sieh nicht auf die Uhr.
(Phil Bosmans)

Man sollte sich Entspannung gönnen.
Leistungsfähiger und lebhafter werden wir uns
nach einer Ruhepause erheben.
(Seneca)

Weißt du, worin der Spaß des Lebens liegt?“ Sei lustig!
Geht es nicht, so sei vergnügt!

(Johann Wolfgang von Goethe)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Rita und Gabriele treffen sich im Café. „Ich finde, du hast heute zu viel Rouge aufgelegt“, meint Tita. Darauf Gabriele: „Das ist kein Rouge, was du da siehst, das ist pure Gesundheit!“ Ritas Schlussfolgerung: „Wenn das so ist, bist du auf der einen Seite aber gesünder als auf der anderen!“
2. Zwei Autofahrer treffen sich auf der Straße zu Fuß. „Das ist doch ganz gesund, wenn man auch mal zu Fuß geht,“ meint der eine. „Ja, ja, erwidert der andere, „Sie haben recht und wann ist Ihre Verhandlung?“
3. Patient fragt den Arzt: "Herr Doktor, sind Bratheringe gesund?" der Arzt antwortet: "Ich glaube ja, bei mir waren noch keiner zur Behandlung!"

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden Liebe

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Herzensangelegenheit
Es ist mir wichtig, dass es Dir gut geht.
Diese Angelegenheit liegt mir am Herzen: Du!

(Doris Wohlfahrt)

Eine einfache Wahrheit
Einmal fand Mutter Teresa eine Frau am Straßenrand. Ihr Körper war voll Schmutz mit offenen Wunden und von Insekten befallen. Die Frau hatte wohl lange Zeit keinen sauberen Schlafplatz oder Nahrung mehr gehabt. Mutter Teresa badete sie geduldig und wusch ihre Wunden. Die Frau hörte nicht auf, sie anzuschreien mit Beleidigungen und Schimpfworten. Mutter Teresa lächelte nur. Doch nach einer Weile murmelte die Frau: „Warum tun Sie das? Nicht jedermann benimmt sich wie Sie. Wer hat Sie das gelehrt?“ Sie antwortete einfach: „Mein Gott lehrte mich.“ Als die Frau fragte, wer dieser Gott sei, küsste sie Mutter Teresa auf die Stirn und sagte: „Du kennst meinen Gott. Mein Gott wird Liebe genannt.“ Dies war die einfache Wahrheit die Mutter Teresa lebte.

Ich erlaube mir, nicht perfekt zu sein.
(Pierre Stutz)

Vom ersten Aufwachen bis zum Einschlafen
müssen wir den anderen Menschen
ganz und gar Gott befehlen und ihm überlassen
und aus unseren Sorgen für den Andren
Gebete für ihn werden lassen.
(Dietrich Bonhoeffer)

Die Liebe ist die universellste und geheimnisvollste der kosmischen Energien.
(Albert Einstein)

Ich wünsche dir …
- Worte, die dich erreichen und dir den Tag versüßen.
- Ohren, die immer für dich offen sind.
- Hände und Arme, die dich drücken und dir Halt und Kraft geben.
- Füße, die mit dir schöne und gute Wege einschlagen.
- Augen, die dich beschützen und dich liebevoll anstrahlen.
- Düfte, die dich zum Träumen anregen.
- Herzen, die geöffnet sind und dir Liebe und Wärme schenken.
- Gedanken die dich bewegen.

Beten ist mehr Lauschen als Sprechen.
(Zenta Maurina)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.