Hund Rätsel

…. Ein Rätsel:
Welcher Hund ist nicht gerne gesehen? Die Lösung steht am Ende.


Es gibt einen Hunger nachdem täglichen Brot
und einen Hunger nach Liebe,
Freundlichkeit und gegenseitiger Achtung.

(Mutter Teresa)

„SCHMUNZELIGES“
Auf dem Heimweg vom Viehmarkt besucht ein Bauer einige Gasthäuser und kommt erst spät abends heim. Da hört er schon von weitem seine Kühe im Stall brüllen. Der Bauer geht gleich in den Stall und sagt entschuldigend: „Gell, ihr armen Kühe, Durst ist etwas Schlimmes!“

Das Vergessen ist eine Wahl,
dank der allein das Wesentliche übrigbleibt.

(Julien Green)

Jeder Mensch hat im Leben seinen Stern,
jenen einen Stern, der mich ganz persönlich meint.
Mag die Welt über mich den Kopf schütteln,
weil sie den Stern nicht sieht: was bedeutet das schon?
Niemand außer mir weiß, dass sich dieser Stern in meiner Seele spiegelt.
Sein Licht lebt in mir, und ich ahne,
dass es mich zur Krippe führt, dorthin, wo ich Gott begegne.
(Corinna Mühlstedt)

Da Streben nach Vollkommenheit
macht manchen Menschen vollkommen unerträglich.

(Pearl S. Buck)

„SCHMUNZELIGES“
„Selbstverständlich bin ich informiert, dass es sich um einen Horrorfilm handelt“, beschwert sich Fritz an der Abendkasse, „aber ich habe nicht bedacht, dass es schon bei den Preisen anfängt!“

Wer mit den Augen liebt, liebt nur einen Augenblick.
Wer mit dem Herzen liebt, liebt ein leben lang!

Der Mensch steht in der Mitte der Schöpfung,
zwischen Stoff und Geist,

zwischen Zeit und Ewigkeit.
(Albert der Große)

„SCHMUNZELIGES“
Ein 70jähriger Millionär heirate eine bildschöne 25jährige. „Du schlauer alter Fuchs!“, meinte ein Freund. “Wie hast du denn das nur angestellt, dir eine so hübsche junge frau zu angeln?“ – „Das war nicht schwer“, antworte der Millionär, ich habe ihr gesagt, ich sein 85!“

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden,
wer entscheidet, findet Ruhe,
wer Ruhe findet, ist sicher,
wer sicher ist, kann überlegen,
wer überlegt, kann verbessern.

(Konfuzius)

Die Geschichte meines Lebens wird der Welt sagen, was sie mir sagt:
Es gibt einen liebevollen Gott, der alles zum Besten führt.

(Hans Christian Andersen)

„SCHMUNZELIGES“
„Was machen Ihre Zähne eigentlich nachts?“ – „Keine Ahnung, wir schlafen getrennt!“

Jeden Tag als eine Gabe, als ein Geschenk annehmen.
Steh morgens nicht zu spät auf.
Schau in den Spiegel, lach dich an und sag zu dir:
Guten Morgen! Dann bist du schon in Übung,
dann kannst du es auch anderen sagen.

(Phil Bosmans)

Antwort: der Schund

Das Konzert

Das Konzert
Einer der besten Pianisten des Landes gab ein Mittagskonzert im Konzerthaus. An den Seiten des Saales waren Tische eingedeckt, und in der Saalmitte stand der Flügel. Die Besucher aßen und unterhielten sich miteinander in Vorfreude darauf, dass bald das Konzert beginnen sollte. Eine Frau hatte ihren fünfjährigen Sohn mitgebracht, um ihn zum Klavierspielen zu ermuntern. Als sie einige Tische weitere Bekannte entdeckte, bat sie den Sohn, an ihrem Tisch zu warten, während sie selbst wegging, um mit den Freunden ein paar Worte zu wechseln. Nach einer Weile hörte man zaghafte Töne vom Flügel. Alle schauten neugierig hoch. Und die Mutter des Fünfjährigen merkte voller Schreck, dass ihr Sohn nicht an ihrem Tisch geblieben, sondern zum Flügel gegangen war. Dort saß er nun und spielte mit einem Finger „Morgenkommt der Weihnachtsmann“. Die Mutter schämte sich sehr. Was würden die anderen Besucher denken? Doch noch bevor sie zu ihrem Sohn stürzen konnte, um dem Geklimper ein Ende zu bereiten, stand bereits der Pianist am Flügel. Er setzte sich neben den kleinen Jungen auf die Klavierbank, lächelte ihn an und flüsterte ihm ins Ohr, dass er weiterspielen solle. Auf diese Weise führten der Meister und der Anfänger gemeinsam das Stück auf. Der kleine Junge spielte die Melodie, der Pianist die Begleitung und die Oberstimme. Das Publikum war fasziniert. Wenn du glaubst, dass du in tiefes Wasser geraten bist, wenn nichts so wird, wie du es geplant hast – höre aufmerksam hin: Dann wirst du Gott hören, der dir zuflüstert: „Hör nicht auf zu spielen. Mach mir Platz auf der Bank neben dir, dann spielen wir zusammen. Benütze das Talent, das du hast, egal, ob klein oder groß. Ich werde es in etwas Großartiges verwandeln.“ (Kristina Reftel)

glückliche Leute
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www.aloys-trier.de/2025/05/23/ein-raetsel-3/
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