deshalb sind wir reich

Diese Geschichte spielt im alten Persien. 
Es war an der Zeit, das Neujahrsfest vorzubereiten. Der König wies seine Leute an: "Ich möchte, dass es ein wirklich königliches Fest wird. Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter Delikatessen, und der Wein soll nur aus erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen." Die Mitarbeiter schwärmten aus und brachten aus allen Landesteilen nur das Köstlichste. Aber der König war nicht zufriedenzustellen. "Im letzten Jahr habe ich ein durch nichts zu überbietendes Fest gegeben. Aber die ganze Stadt sprach nur von dem Fest bei Ramun, dem Maler. Da wurde getrunken und gelacht die ganze Nacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages. Im Jahr davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr davor und davor. Einmal muss es mir doch gelingen, diesen Wurm zu übertrumpfen, denn ich, ich bin der König." Einer der Mitarbeiter, ein kluger Mann, verneigte sich tief und fragte: "Mein König, habt Ihr je mit dem Maler gesprochen? Es muss doch einen Grund geben, warum die Leute sein Fest so lieben, obwohl sie in schäbiger Hütte ihre mitgebrachten Happen essen und den billigsten Wein trinken müssen." Der König nickte stumm und sagte: "Gut, schafft mir diesen Ramun heran." Und so geschah es. "Warum lieben die Menschen so dein Neujahrsfest?" fragte der König. Worauf der Maler: "Wir sind Freunde und brauchen einander aber mehr brauchen wir nicht. Deshalb sind wir reich."
(Verfasser unbekannt)

„SCHMUNZELIGES“
Der Pfarrer fragt seine Schüler nach einer guten Tat. „Ich habe einer alten Dame in den Bus geholfen!“ sagt Otto. „Gut“, sagt der Pfarrer. „Und Du, Hubert?“ „Ich habe mitgeholfen!“ – „Auch gut!“. „Und Du, Fritz?“ – „Ich war auch dabei!“. Der Pfarrer fragt weiter: „Und Du, Toni?“ „Ich habe auch mitgeholfen!“- „Aber“, wundert sich der Pfarrer, „wozu braucht man vier Mann um einer älteren Dame in den Bus zu helfen?“ „Ja“, meint Fritz: „die wollte ums Verrecken nicht einsteigen.“

Silvester 2025 YouTube

… zum Silvestertag – am Ende des Jahrs 2025:
www.youtube.com/watch?v=4QyT7rm1WWM


„SCHMUNZELIGES“
Ein Gefängnisdirektor geht in Pension und zeigt dem Nachfolger das Gefängnis. Am Schluss sagt der ehemalige: „Kommen Sie auch mit den Häftlingen aus?“ Der Nachfolger antwortet: „Aber sicher, wer sich nicht benehmen kann fliegt raus!“

Weihnachten
Das Jesuskind offenbart die unendliche Liebe,
mit der Gott einen jeden von uns umgibt.
(Papst Franziskus)

Möge Gott die unstillbare Sehnsucht ausgießen in unsere Herzen.
Möge Gott uns den Mut zum Träumen geben und die Kraft,
jeden Tag neu den Aufbruch zu wagen.
Möge Gott uns voranziehen und zugleich unser Schutz sein.
Und möge Gott uns ein Leben in Fülle schenken,
damit wir das Lied der Erlösung singen.

Weihnachten - Danke sagen
Weihnachten ist nicht nur eine besinnliche Zeit
in der wir über die Geschichte nachdenken,
sondern auch über all die Menschen, die uns besonders nahe standen,
oder von denen wir etwas lernen konnten.
An Weihnachten einfach mal all jenen Danke sagen,
die uns begleitet und unterstützt haben, ist ein besonderes Weihnachtsgeschenk.
(Monika Minder)

„SCHMUNZELIGES“
„Mein Bruder muss wirklich sehr krank sein“, meint Eva gegenüber ihrer Freundin, „denn er jammert über Bauchschmerzen, obwohl heute schulfrei ist.“

Vor der Krippe ist man mit allen verbunden,
die in aller Welt verstreut sind.

(Edith Stein)

sogar besser laufen

„SCHMUNZELIGES“
Herr Kunze feiert seinen 100. Geburtstag. Die Gratulanten kommen zahlreich. Ihn fragt jemand: “Und wie fühlst du dich heute?“ – „Ganz prima! Und du kannst mir glauben: Ich kann heute sogar besser laufen als vor 100 Jahren!“

Ich wünsche dir, dass das Licht,
das zu Weihnachten dein Herz erhellt,
nach den Feiertagen nicht verloren geht,
sondern deine Seele durchwärmt und erleuchtet
auch im kommenden Jahr.

(Christa Spilling-Nöker)

Seitdem Jesus in Bethlehem am Rand der Welt zur Welt kam und heranwuchs,
und er alles, was wir dachten, redeten und taten, infrage stellte,
seitdem ist unsere Erde wie umgepflügt.
Alles hat einen neuen Glanz, denn Gottes Liebe strahlt
aus dem ärmlichen Stall, aus dem leeren Stroh.
(Wilhelms Willms)

Weihnachten offenbart die Temperaturen
im Umgang der Menschen untereinander.

(Karl Kardinal Lehmann)

Weihnachten ist die Tür in Gottes heiliges Land.
Da hört man heimatliche Klänge,
da wird die Sprache des Herzens gesprochen.
(Friedrich von Bodelschwingh)

„SCHMUNZELIGES“
Oma ist zu Besuch und singt Fritzchen abends ein Schlaflied vor. Nach einer Weile fragt Fritzchen: „Oma, könntest Du vielleicht draußen weitersingen? Ich möchte jetzt gerne schlafen!“