„Christen sind eine echte GmbH:
Gemeinschaft mit begründeter Hoffnung."
(Peter Hahne)
Der Domstein … es wird erzählt:
Es war zu der Zeit, als der Dom in Trier gebaut wurde und Konstantin und Helena noch lebten. Man brauchte riesige, schwere Säulen, damit das Wunderwerk später sicher stehen konnte.
Da hatte der kluge Architekt eine Idee, die nicht ganz ehrlich war: Er heckte eine List aus, um den Teufel auszutricksen. Er sagte zu ihm: „Wir bauen das größte Gasthaus der Welt. Hilfst du mir, die Säulen herbeizuschaffen?“
Der Teufel nickte gierig und versprach, ihm zu helfen. Immer wieder schleppte er unter mühseliger Arbeit schwere Säulen herbei. Schließlich kam auch die letzte Säule an, und das Bauwerk war fast fertiggestellt.
Doch als der Bischof das Gebäude als Kirche einweihte, wurde der Teufel zornig, weil er hereingelegt worden war. Voller Wut hob er die letzte Säule hoch und schleuderte sie auf den Dom. Doch er verfehlte sein Ziel nur knapp: Die Säule landete neben dem Dom auf dem Boden – direkt vor dem Eingang. Dort liegt sie seitdem still und geheimnisvoll.
Om Duhmstaan sei mer romgerötscht.
Et waor net emmer ginstig.
De Box zeröss, de Kaap verlohr,
De Kopp zerschonn, blutrinstig.
Kaom eich dann haam, dao wosst eich gleich
eich braucht kann Red' ze haalen,
eich braucht blus guden Dag ze saon,
de anneret soot mein Ahlen.
Roff de Trepp
schlich eich mich off den Ziewen.
Doch mein Klepp
die sein net ausgebliewen.
Auf dem Domstein sind wir herumgerutscht.
Es war nicht immer günstig:
Die Hose zerrissen, die Kappe verloren,
Der Kopf verletzt - blutrünstig.
Kam ich dann heim, da wusste ich schon
ich brauche keine Rede zu halten
ich muss nur "guten Tag" sagen
den Rest sagt mein Alter...
Die Treppe rauf
schlich ich - auf den Zehen.
Aber meine Schläge
die sind nicht ausgeblieben.
„Schmunzeliges“
"Na, Du hast Dein Fahrrad doch sicher zu Ostern geschenkt bekommen!" - "Nein, hab ich nicht! Wie kommst Du darauf?" - "Na, weil deine Reifen so eiern!"