Jesus und seine zwölf Jünger
Jesus hatte zwölf besonders enge Freunde und Begleiter. Sie werden auch Jünger oder Apostel genannt. Jesus selbst wählte sie aus und rief sie dazu auf, ihm zu folgen.
Die zwölf Jünger waren:
1. Petrus
2. Andreas
3. Jakobus, der Sohn des Zebedäus
4. Johannes
5. Philippus
6. Bartholomäus
7. Matthäus
8. Thomas
9. Jakobus, der Sohn des Alphäus
10. Thaddäus
11. Simon der Zelot
12. Judas Iskariot
Die zwölf Jünger waren die engsten Begleiter von Jesus. Sie zogen gemeinsam mit ihm durch das Land und hörten ihm aufmerksam zu. Jesus erzählte ihnen von Gott, von seiner Liebe zu den Menschen und vom Reich Gottes. Die Jünger lernten von Jesus, wie wichtig es ist, anderen Menschen zu helfen, Kranke und Schwache nicht allein zu lassen und jedem Menschen mit Liebe und Respekt zu begegnen. Sie waren dabei, als Jesus viele Wunder vollbrachte. Sie erlebten zum Beispiel, wie er Kranke heilte, viele Menschen mit wenigen Broten und Fischen satt machte und sogar über das Wasser ging. Jesus zeigte ihnen, dass Glaube, Liebe, Mitgefühl und Vergebung sehr wichtig sind. Nach dem Tod und der Auferstehung Jesu bekamen die Jünger einen besonderen Auftrag: Sie sollten seine Botschaft in die Welt hinaustragen. Sie erzählten anderen Menschen von Jesus und seiner Liebe zu Gott und den Menschen. Einige schrieben später Briefe und Berichte, damit auch andere Menschen von Jesus erfahren konnten. Judas Iskariot verriet Jesus. Nach seinem Tod wurde Matthias als zwölfter Apostel ausgewählt.
„Schmunzeliges“
Peter ranzt seine Frau an: "Jetzt hör endlich auf mit diesem ewigen Rumgemecker!" Seine Frau ganz unschuldig: "Ich hab doch gar nichts gesagt!" Peter: "Schon klar. Aber dein Gesicht spricht Bände!