„Herr gib uns deinen Frieden!“
Seid nicht schlampig im Gebet,
seid nicht nachlässig darin, Gott festlich zu feiern.
Steht in Flammen vor Begeisterung.
Lasst uns eine lebendige Gabe sein vor Gott.
(Hildegard von Bingen)
Jeder Tag ist die Chance, das zu tun, was du möchtest.
(Friedrich Schiller)
Das Gleiche tun
Drei Bauarbeiter waren dabei, Steine zu behauen. Ein Fremder fragte sie: „Was tun Sie da?“ Der Erste sagte: „Ich behaue Steine.“ Der Zweite seufzte: “Ich muss Geld verdienen, um für meine Familie Brot zu beschaffen. Meine Familie ist groß.“ Der Dritte schließlich schaute hinauf in die Höhe und antwortete stolz: „Ich baue einen Dom!“
Die Reife eines Menschen zeigt sich am deutlichsten
An dem Dienst, den er in einer Gemeinschaft leistet.
(Pedro Arrupe)
Herr, bei dir bin ich sicher;
wenn du mich hältst, habe ich nichts zu fürchten.
Ich weiß wenig von der Zukunft, aber ich vertraue auf dich.
Gib, was gut ist für mich. Nimm, was mir schaden kann.
Wenn Sorgen und Leid kommen, hilf mir, sie zu tragen.
Lass mich dich erkennen, an dich glauben und dir dienen.
(John Henry Newman)
Unser Verdienst besteht nicht darin, viel zu geben,
sondern darin viel zu empfangen und viel zu lieben.
(Thérèse von Lisieux)
Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebets ist der Glaube.
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.
Die Frucht der Liebe ist das Dienen.
Die Frucht des Dienens ist der Friede.
(Mutter Theresa)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.