im Wissen um

Die größte Ehre, die wir dem allmächtigen Gott geben können, 
besteht darin, froh zu leben in dem Wissen um seine Liebe.

(Juliana von Norwich)

Was uns gesagt wurde,
als wir Kinder waren:
Bleib stehen, mach langsam,
beeile dich, fass nichts an,
pass auf, iss alles auf,
putz dir die Zähne,
mach dich nicht schmutzig,
entschuldige dich, sag Guten Tag,
komm her, geh spielen,
renne nicht so,
pass auf, dass du nicht fällst,
du bist zu klein, das mache ich,
du bist doch schon groß, geh ins Bett,
mach das später, ich habe zu tun,
man spricht nicht mit vollem Mund.
Was wir gehört hätten,
als wir Kinder waren:
Ich habe dich lieb, du bist schön,
ich bin froh, dich zu haben
sprechen wir etwas von dir,
nehmen wir uns etwas Zeit für uns,
wie geht es Dir? Bist Du traurig?
Hast Du Angst?
Warum hast Du keine Lust?
Sag mir, was probierst Du aus?
Du bist glücklich,
ich freue mich, wenn Du lachst,
Du kannst ruhig weinen,
Du bist unzufrieden,
was hast Du denn?
Warum bist Du ärgerlich?
Du kannst alles sagen,
ich vertraue Dir,
Du gefällst mir,
wann gefalle ich Dir nicht?
Ich gehöre zu Dir.
Was denkst Du?
Ich bin froh, bei Dir zu sein.
Ich will mit dir sprechen,
ich will Dir zuhören.
Wann bist Du am unglücklichsten?
Du gefällst mir, wie Du bist.
Es ist schön, zusammen zu sein.
Sag mir, wenn ich mich irre.
Um Dich herum sind viele Erwachsene,
die noch auf die Worte warten,
die sie als Kinder gern gehört hätten.

Sei in diesem Augenblick glücklich, das genügt.
Wir brauchen nicht mehr als den Augenblick.

(Mutter Teresa)

„Schmunzeliges“
Der kleine Sohn kommt weinend zur Mutter: "Papi hat sich mit dem Hammer auf den Daumen geschlagen!" Die Mutter erstaunt: "Deshalb brauchst du doch nicht zu weinen!" Der Sohn: "Erst habe ich ja auch noch gelacht!"

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