Bedeutung gewinnen

Wer jeden Tag einen Grund findet, dankbar zu sein, 
wird feststellen, dass selbst gewöhnliche Tage
eine außergewöhnliche Bedeutung gewinnen können.


Die wichtigste und dringendste Frage des Lebens lautet: Was tust du für andere?
(Martin Luther King Jr.)

Wahre Freundschaft erkennt man nicht daran,
wie viele schöne Stunden man miteinander verbringt,
sondern daran, wer auch in den schweren Stunden bleibt.
Für solche Menschen ist Dankbarkeit oft zu klein,
und doch ist sie ein guter Anfang.

„Schmunzeliges“
Bei der Anmeldung in der Reitschule gibt Anton zu bedenken: "Wissen Sie, dass ich noch nie auf einem Pferd gesessen hab." Der Reitlehrer winkt ab: "Macht überhaupt nichts, dann bekommen sie eben ein Pferd das noch nie geritten wurde!"

Schön, dass es dich gibt.

Jesus betonte Nächstenliebe als zentrales Gebot.
„Liebe den Nächsten wie dich selbst“ (Lukas 10,27; Röm 13,9).
Es ist das höchste Gebot neben der Liebe zu Gott.
„Liebe einander, wie ich euch geliebt habe.“ (Johannes 13,34–35).
Diese Liebe soll selbstlos handeln und sichtbar unter seinen Jüngern sein.
„Was du dem Geringsten meiner Brüder getan hast, das hast du mir getan“ (Matthäus 25,40).
Nächstenliebe umfasst auch die Bedürftigen, Hungrigen, Durstigen, Fremden, Nackten, Kranken und Gefangenen.
Jesus fordert, auch Feinde zu lieben und für sie zu beten (Matthäus 5,44).
Nächstenliebe zeigt sich im Handeln, nicht nur im Wort: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ (Matthäus 7,16–20). Und im Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lukas 10,25–37) wird Nächstenliebe als tätige Barmherzigkeit gegenüber dem Leidenden dargestellt, unabhängig von ethnischer oder religiöser Zugehörigkeit.
Nächstenliebe ist die Umsetzung der Gottesliebe in der Beziehung zum Mitmenschen – konkret, konkret spürbar und einschließlich der Bereitschaft, auch Gegnern Gutes zu tun.

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