ein Rätsel:
Wann ist jeder Mensch gerne allein? Die Lösung steht am Ende.
Gott, der du die Liebe bist, gib meiner Liebe deinen Segen:
Dass sie nicht bedrängt, denn sie braucht Freiheit.
Dass sie nicht antreibt, denn sie braucht Zeit.
Dass sie nicht warten lässt, denn sie braucht Verlässlichkeit.
Dass sie nicht überfordert, denn sie braucht Geduld.
Dass sie nicht ablehnt, denn sie braucht Hoffnung.
Dass sie nicht abwendet, denn sie braucht Klarheit.
Dass sie nicht eigennützig ist, denn sie braucht Ehrfurcht.
Dass sie nicht überheblich ist, denn sie braucht Demut.
Gott, deine Liebe ist Segen. Lass auch meine Liebe Segen sein.
Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.
(Hugo von Hoffmannsthal)
„SCHMUNZELIGES“
„Hier habe ich einen besonders gut erzogenen Papagei“, sagt der Verkäufer zu einem Kunden, „an jedem Bein hat er ein Kettchen. Wenn man am linken zieht, sagt er `Guten Morgen`, wenn man am rechten zieht, sagt er `Angenehme Nachtruhe`.“ – „Und was passiert, wenn man an beiden zugleich zieht“ will der Kunde wissen. Darauf krächzt der Papagei: „Dann falle ich auf den Schnabel, du Idiot!“
Wo die Macht der Gewohnheit das Sagen hat,
kommt das Außergewöhnliche nicht mehr zu Wort.
(Ernst Ferstl)
Heilige Maria, dein Magnifikat erzählt mir von all dem Großartigen,
dass Gott in denen wirkt, die es ihm erlauben.
Heilige Maria, dein Herz zeigt mir,
dass die Liebe zu Gott auch die Menschen mit einschließt.
Heilige Maria, dein Weg führt mich zu tieferem Vertrauen auf Gott,
der uns niemals aufgibt.
„SCHMUNZELIGES“
„Papi, ich muss dich unter drei Augen sprechen. „ – „Du meinst wohl unter vier? – „Nein, unter drei. Du musst nämlich wieder mal ein Auge zudrücken!“
Jesus spricht:
Stelle dich auf den Standpunkt,
dass du aus keinem anderen Grund mehr
auf dieser Erde bist,
als um mit mir das Leben zu leben,
das ich mit dem Vater
und dem Heiligen Geist
in dir leben will.
„SCHMUNZELIGES“
Ein Bauer wird zu 100 Tagen Gefängnis verurteilt. Seine Frau schreibt ihm einen wütenden Brief: „Jetzt, wo du im Knast sitzt, erwartest du wohl von mir, dass ich das Feld pflüge und Kartoffeln pflanze? Vergiss es!“ Sie bekommt als Antwort: „Wage ja nicht, das Feld anzurühren, dort habe ich das Geld und Gewehre versteckt!“ Eine Woche später schreibt sie ihm erneut einen Brief: „Ein Beamter im Gefängnis muss deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne etwas zu finden.“ Die Antwort ihres Mannes: „So, jetzt kannst du die Kartoffeln pflanzen!“
Bunt gefärbt leuchten die Blätter des herbstlichen Waldes,
gemalt vom größten aller Künstler, vom Schöpfer der Welt,
Herr auch über Licht und Schatten.
(Adalbert Ludwig Balling)
„SCHMUNZELIGES“
Eine Dame will eine Gans kaufen. Sie hat bereits die zehnte Gans in der Hand, sie drückt, reibt, riecht und knetet. Die Marktfrau wird immer nervöser. Dann bricht es aus sie heraus: „Wäre Ihr Mann auch so wählerisch gewesen, liefen Sie heute noch ledig herum!“
Mein Wunsch für dich
Möge jeder Tag so viele schöne Momente für dich bereithalten,
dass dir am Abend ganz schwindelig wird vor Glück.
Antwort: bei einer Erbschaft