….. ein Rätsel:
Welches Jahr hat nur 3 Monate? Die Lösung steht am Ende.
Menschen, die in der Gegenwart leben,
haben immer Zeit für die wichtigste Zeit, den Augenblick.
(Ernst Ferstl)
„SCHMUNZELIGES“
„Frau Vogel, ich stell Ihnen gleich noch die Bettpfanne hin“, sagt die Krankenschwester. Frau Vogel erwidert entsetzt: „Kochen muss ich hier auch noch selbst?“
Tu, was dir vor die Hand kommt; denn Gott ist mit dir.
(1.Samuel 10,7)
Das Lebenshaus
Ein wohlhabender Mann wollte den Menschen Gutes tun. An einem Ort, wo viele Menschen vorbeikamen, wollte er ein Gasthaus errichten. Es entstanden gemütliche Räume. Öl für die Beleuchtung und Holz für den Ofen war reichlich vorhanden. Die Vorratskammern waren gefüllt mit Lebensmitteln, Speisen und Getränken. Er ließ Betten herrichten und sogar die Schränke mit Kleidungsstücken füllen. Das alles musste für viele Menschen ausreichen. Als das Gasthaus fertig war, schrieb der Mann eine Gebrauchsanweisung für dieses gastfreundliche Haus: 1. Jeder solle so lange bleiben dürfen, wie es ihm guttat. 2. Jeder sollte nach Herzenslust essen und trinken und alles nehmen, was im Gasthaus war. Nur eine Bedingung war dabei: Keiner sollte mehr nehmen, als er im Augenblick brauchte, die Gäste sollten sich gegenseitig helfen und das Gasthaus so verlassen, wie sie es vorgefunden hatten. Diese Anweisung heftete der Mann an die Eingangstüre, und dann zog er sich zurück. Die Menschen kamen, lasen die Anweisung an der Türe aber nicht. Sie benutzten alles im Haus, ohne an ihre Mitmenschen zu denken. Sie fingen an, von den Vorräten für sich einzustecken, obwohl sie die meisten Dinge gar nicht nötig hatten. jeder dachte nur an sich. Schon bald fingen sie an zu streiten. Sie fingen an, sich die Dinge gegenseitig zu entreißen – und zerstörten sie dabei. Einige zerstörten sogar die Vorräte in der Absicht, dass die anderen sie nicht bekommen sollten. Schon bald war alles zerstört, was im Gasthaus war. Sie froren, hungerten und litten unter dem Unrecht, das sie sich gegenseitig zugefügt hatten und zufügten. Und sie begannen über den Gastgeber zu schimpfen: Er hätte mehr Vorräte anlegen sollen – er hätte Aufseher einsetzen sollen – er hätte es dem Gesindel nicht erlauben sollen, ins Gasthaus zu kommen, er habe diese Stätte zu einem Unglücksort gemacht.
(nach Leo Tolstoi)
„SCHMUNZELIGES“
Lehrer: "Das Wörtchen ledig hat zu bedeuten, wenn jemand noch nicht verheiratet ist. Was ist also Dein Vater, wenn er geheiratet hat?" Hans: "Der ist erledigt Herr Lehrer:"
Herr, deine Güte reicht soweit der Himmel ist,
deine Treue, soweit die Wolken ziehn.
(Psalm 36,6)
„SCHMUNZELIGES“
Der Lehrer in der Schule fragt nach den Eigenschaften des Wassers. – Oskar weiß sofort eine: „Wenn wir uns waschen, wird es ganz schwarz.
Bei dir Herr ist die Quelle des Lebens.
(Psalm 36,10)
Es gibt Menschen, die wir immer im Herzen tragen, egal, wann und wo.
"Der Mensch lebt nicht so sehr von der Liebe,
die er empfängt, als vielmehr von der, die er schenkt."
(Mutter Teresa)
Gott schenke dir Rückenwind
Möge der Weg dir freundlich entgegenkommen,
damit du stets dein Ziel vor Augen hast.
Möge der Herr deine Füße stärken, damit du immer gut in Tritt kommst!
Möge der Wind stets in deinem Rücken sein,
damit du auf seinen Schwingen getragen wirst.
Möge die Sonne dich auf Schritt und Tritt begleiten und dein Gesicht und Gemüt erhellen.
Mögen die Wolken den Regen so lange halten, bis du sicher dein Ziel erreichst.
Möge die Melodie deines Lebens
wie der Ton einer Fahrradklingel sein: fröhlich und hell!
Möge Gott dich schützend in seiner Hand halten, damit du sicher fährst auf allen Wegen.
(nach einem alten irischen Reisesegen)
Antwort: das Frühjahr