dass wir spüren, du liebst uns

Herr, 
schenke uns genügend Augenblicke des Glücks,
dass wir spüren, du liebst uns.

(Paul Roth)

„Schmunzeliges“
Der Kunstlehrer zeigt ein Bild und fragt die Schüler: "Was seht ihr hier? Den Sonnenaufgang oder den Untergang?" Darauf Fritzchen: "Ein Sonnenuntergang! Kein Künstler steht so früh auf!"

Güte ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.
(Mark Twain)

ur wer nimmt, vermag zu geben.
Aber umgekehrt sollten wir
im Nehmen nicht stecken bleiben.
Nur wenn wir Liebe geben,
werden wir sie immer wieder
auch nehmen können.
In deinen Händen steht die Zeit,
bei dir bin ich geborgen.
Du bist mein Gott von Ewigkeit,
schenkst mir den neuen Morgen.
Dein Atem küsst die Sonne wach,
dein Geist hilft auf, wo ich zu schwach,
den nächsten Schritt zu wagen.
Aus deinen Händen schöpfe ich,
Kraft, Mut und Lebensfreude.
Mit leeren Händen steh ich da.
Bleib mir in allen Zeiten nah,
du Quelle meiner Hoffnung.

Am Ende gilt doch nur, was wir getan und gelebt –
und nicht, was wir ersehnt haben.

(Arthur Schnitzler)

Geld ist ein guter Diener,
aber ein schlechter Herr.

(Francis Bacon)

Wir können Gott mit dem Verstand suchen,
aber finden können wir ihn nur mit dem Herzen.

(Joszef von Eötvös)

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