versöhnt Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Gott, segne uns an diesem Tag
Lege deinen Segen auf unser Tun und Denken.
Schenke allem, was wir aus Liebe tun,
Fruchtbarkeit für eine Welt,
in der Menschen versöhnt in Frieden leben.

Es ist ein großes Geschenk, angenommen zu werden, wie man ist.

(Ernst Ferstl)

Ich glaube, dass wir alle etwas in uns tragen,
das sich entzündet beim Anblick oder durch Kenntnis eines anderen,
und dass wir alle ein Licht für die anderen sind.
(Albert Schweitzer)

Träume empfinde ich als wertvoll.
Nur wenn ich die Dinge wahrnehme,
die mich beängstigen, kann ich etwas verändern.


Glück ist ein Prozess, ist die Fertigkeit, zwischen Traum und Wirklichkeit
eine eigene Lebenskonzeption zu finden.
(Irene Runge)

Wir beten nicht, um Gott zu informieren –
enn das würde heißen: ER weiß nicht!
Wir beten nicht, um Gott zu motivieren –
denn das würde heißen: ER will nicht!
Wir beten nicht, um Gott zu aktivieren –
denn das würde heißen: ER kann nicht!
Sondern wir beten, weil wir das Gespräch mit dem Vater brauchen,
und um unseren Willen in seinen Willen zu legen!
(Siegfried Ketting)

Wohin die Seele mit all ihren Sinnen und Kräften nicht zu reichen vermag,
dorthin trägt sie der Glaube.

(Meister Eckhart)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

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