… ein Rätsel
In welchem Hafen gibt es keine Schiffe? Die Lösung steht am Ende.
Heiliger Gott. Du bist unsagbar größer,
als wir Menschen begreifen, und doch bist du uns nahe.
Gib, dass wir und froh werden in deiner Nähe.
„SCHMUNZELIGES“
„Egon, was meinst du, soll ich meine Röcke wieder etwas länger tragen?“ – „Das ist eine gute Idee, mindestens zwei Jahre länger!“
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkiet ohne Liebe macht hart.
Ich bin ja bei dir!
Manchmal stehst du am Abgrund
und möchtest am liebsten in der Tiefe versinken.
Aber dein Engel zieht dich sacht zurück.
Auf seinen Flügeln trägt er dich hinüber
auf die andere Seite und spricht
"Fang an zu leben, ich bin ja bei dir"
Soll der Glaube leben, so muss er lieben.
(John Henry Newman)
„SCHMUNZELIGES“
„Ich rauche nicht. Ich trinke nicht. Ich rühre keine Spielkarten an und ich bin nicht jedes Wochenende im Fußballstadion. Dazu verdiene ich noch sehr gut. Darum möchte ich Sie um die Hand ihrer Tochter bitten!“ Darauf der Vater der jungen Frau: „Das schlagen sie sich gleich aus dem Kopf! Glauben Sie etwas, ich möchte einen Schwiegersohn haben, der mir ein Leben lang als gutes Beispiel vorgehalten wird?“
Ich bin froh, seid ihr es auch.
(letzte Worte von Papst Johannes Paul II.)
„SCHMUNZELIGES“
Als sie das Gleichnis von den bösen Dämonen wiederholen soll, sagt Otto: „Da kommt der unreine Geist zurück und nimmt noch sieben andere Geistliche mit, die schlimmer sind als er selbst.“
Gebet und Leben
Das Gebet befreit nicht davon, sich um die Dinge in der Welt zu kümmern.
Im Gegenteil, nichts ist verantwortlicher als zu beten.
Je mehr man ganz einfach und bescheiden betet,
desto mehr sieht man sich veranlasst,
zu lieben und es mit seinem Leben zum Ausdruck zu bringen.
(Frére Roger)
„SCHMUNZELIGES“
Herr Meier möchte sich einen Hund kaufen. Er fragt den Verkäufer: "Ist dieser Hund auch treu?" Der Verkäufer antwortet: "Aber, natürlich. Viermal habe ich ihn schon verkauft und er ist immer wieder zurückgekommen!"
Ein Leben in Stille
Zu einem Mönch kam eines Tages ein Besucher und fragte ihn: „Was bringt dir ein Leben in der Stille?“ Der Mönch war eben dabei, Wasser aus einem tiefen Brunnen zu schöpfen und lud den Besucher ein: „Schau in den Brunnen! Was siehst du?“ „Ich sehe nichts.“ Nach einer Weile forderte der Mönch wieder auf: „Schau noch einmal hinein!“ – „Ja, jetzt sehe ich mich selber.“ „Vorher war das Wasser unruhig, du hast nichts als seine bewegte Oberfläche gesehen. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Stille. Man sieht sich.
Heiterkeit ist eine der Arten, Gottes Willen zu erfüllen.
(Leo Tolstoi)
„SCHMUNZELIGES“
Martin erwartet seine Frau auf dem Bahnhof. Unruhig geht er auf und ab. Da kommt die Durchsage, dass der Zug 30 Minuten Verspätung hat. „Natürlich“, seufzt er, „typisch meine Frau!“
Antwort: .. auf dem Flughafen