Maria, Königin des Himmels und der Erde
Maria, du Königin des Himmels und der Erde,
du Mutter unseres Herrn Jesus Christus,
wir ehren dich in deiner einzigartigen Würde
und danken Gott für dein treues Ja zu seinem Willen.
Du hast dich ganz in Gottes Hände gegeben und bist auf deinem Weg des Glaubens
zur Mutter des Erlösers geworden. In dir erkennen wir die Größe der Gnade
und die Schönheit eines Herzens, das ganz auf Gott vertraut.
Maria, Königin der Apostel, begleite auch uns auf unserem Weg.
Stärke unseren Glauben, schenke uns Mut in Zeiten der Unsicherheit
und lehre uns, wie du auf Gottes Wort zu hören und danach zu leben.
Du bist Königin, doch dein Königtum weist immer auf deinen Sohn.
Alles, was du bist und was du empfängst, kommt von Christus und führt zu Christus.
Führe auch uns näher zu Jesus, damit wir ihm vertrauen,
ihm nachfolgen und seine Liebe in unsere Welt tragen.
Maria, Königin des Himmels, bitte für uns bei deinem Sohn.
Trage unsere Bitten vor ihn, begleite unsere Familien und unsere Gemeinschaft,
steh den Kranken und Trauernden bei und schenke den Hoffnungslosen neuen Mut.
Unter deinen Schutz und deine Fürsprache stellen wir unser Leben.
Führe uns auf den Weg des Friedens, der Liebe und des Glaubens
und hilf uns, immer mehr zu Menschen nach dem Herzen Gottes zu werden.
Maria, Königin des Himmels und der Erde, Königin der Apostel und Mutter der Kirche,
bitte für uns und führe uns zu deinem Sohn Jesus Christus.
Amen
Maria wird als Königin des Himmels besonders verehrt. Maria nimmt eine besondere Rolle im Heilsgeschehen ein. Maria wird auch Königin der Apostel bezeichnet. Sie wird als Königin des Himmels und der Erde geehrt, als Zeichen ihrer einzigartigen Würde und ihrer engeren Verbindung zu Gott. Das Königtum Mariens stärkt die Vorstellung, dass Maria mit Jesus Christus an der Herrschaft Gottes teilhat und um Fürsprache bittet. Oft wird betont, dass ihr Königtum eine Ausstrahlung des Königtums Christi ist; Maria führt Gläubige zu Jesus. Das Fest hat seine Wurzeln in der lateinischen Kirche und wurde im Laufe der Neuzeit in vielen Regionen eingeführt.
Wie glücklich würde manchen leben,
wenn er sich um anderer Leute Sachen
so wenig bekümmerte als um seine eigenen.
(Georg Christoph Lichtenberg)
„Schmunzeliges“
Sie: „Wie war dein Tag?“ Er: „Er war erfolgreich.“ Sie: „Was hast du geschafft?“ Er: „Ich habe den Feierabend erreicht.“