Herr, mein Gott, ich danke dir für den Tag.
Für das Leben, das du mir schenkst,
für das Licht und die Wärme,
für den Kaffee am Morgen,
und das Glas Wein am Abend,
für die Menschen, die mir begegnet sind,
für alle Liebe, die ich erfahren habe,
für die Blumen auf dem Tisch,
für deine ganze bunte Welt,
für alles, was mir neu war,
für alles, was mir Freude brachte.
Herr, mein Gott, ich danke für den Tag.
Psalm 89,6
Die Himmel preisen, Herr, deine Wunder
und die Gemeinde der Heiligen deine Treue.
Häufig predigen wir Christen ein Evangelium, das wir nicht leben.
Das ist der Grund, warum die Welt nicht glaubt.
(Mutter Teresa)
Das Geschenk
Es war einmal ein Schüler, der seiner Lehrerin eine wundervolle Muschel schenkte. Sie sagte: "Ich habe noch nie eine solch schöne Muschel gesehen! Wo hast du diese kostbare Muschel denn gefunden?" Der Junge erzählte von einer versteckten Stelle am anderen Ende der Insel und dass dort hin und wieder solch eine Muschel angeschwemmt werden würde. "Ich werde diese wundervolle Muschel mein Leben lang aufbewahren und ich danke dir von Herzen. Aber du hättest doch keinen so weiten Weg machen sollen, nur um mir etwas zu schenken." Darauf antwortete der Junge: "Aber der weite Weg ist doch ein Teil des Geschenks!"
Schön ist mein Leben. Ich kann nur geben.
(Alter Brunnenspruch)
Gönne dich dir selbst.
Ich sage nicht: Tu das immer.
Ich sage nicht: Tu das oft.
Aber ich sage: Tu es immer wieder einmal.
Freue auch du dich an dir selbst,
wenigstens nach all den anderen.
(Bernhard von Clairvaux)
Das Licht des Glaubens macht all unsere Beziehungen hell;
es hilft uns, Sie aus der Liebe Jesu zu leben, ja so, wie er sie gelebt hat.
(Papst Franziskus)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Arzt erklärt seiner jungen Patientin, dass eine Krankheit immer die schwächste Stelle befällt. Darauf meint die Kleine: “Ach deshalb hat mein Bruder Kopfschmerzen!“
2. Ein Mann aus der Stadt macht Ferien in den Bergen. Als er einen Bauern trifft, der seine Kühe weidet, fragt der Städter nach der Uhrzeit. Daraufhin lüpft der Bauer das Kuheuter und antwortet: "Zwölf!" Da staunt der Mann: "Ich wusste gar nicht, dass man am Gewicht des Euters die Zeit erkennen kann! Beeindruckend!" "Kann man auch nicht", sagt der Bauer und rollt mit den Augen, "Sobald ich es hochziehe, sehe ich die Uhr am Kirchturm!"
3. Auf dem Heimweg vom Viehmarkt besucht ein Bauer einige Gasthäuser und kommt erst spät abends heim. Da hört er schon von weitem seine Kühe im Stall brüllen. Der Bauer geht gleich in den Stall und sagt entschuldigend: „Gell, ihr armen Kühe, Durst ist etwas Schlimmes!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen