wie glücklich er ist

Wie glücklich bin ich?
Das ist für uns die wichtigste Frage im Leben.
Für einen Indianer hängt der Erfolg nicht davon ob,
wie viel er verdient oder welche gesellschaftliche Stellung er einnimmt,
sondern einzig und allein davon, wie glücklich er ist.


Wer an das Gute im Menschen glaubt,
bewirkt das Gute im Menschen.
(Jean Paul)

In Jesus und im Evangelium
entdecken wir immer mehr den Sinn unseres Lebens
und die Quelle wahren Glücks.

(Don Pascual Chavez)

Die Welt des menschlichen Leidens fordert unaufhörlich eine andere Welt:
die Welt der menschlichen Liebe.

(Papst Johannes Paul II.)

Der Engel der Stille
Der Engel der Stille, er will uns führen,
nicht nur im Lauten der Welt zu sein.
Er steht an der Tür zu unserem Herzen
und bittet in den Raum des Schweigens hinein.
Er steigt vom Himmel und hilft uns zu lauschen,
zu hören des eigenen Herzens Klang.
Die Stille der göttlichen Liebe ist Fülle,
der himmlischen Engel feiner Gesang.
(Annedore Großkinsky)

Herr, dieses Licht, das ich hier anzünde,
erinnert mich an das Licht, das du in mir entzündest hast in der Taufe.
Lasse es neu entflammen, meinen Glauben, meine Hoffnung,
meine Liebe und erwärme das Herz.
Herr, ich kann jedoch nicht lange hier bleiben.
Ich lasse das Opferlicht brennen
als ein Stück von mir selbst, das ich dir geben möchte.
Hilf mir, mein Gebet dadurch zu verlängern,
in alle Tätigkeiten dieses Tages hinein. Amen.

Durch ein heiteres und frohes Gesicht
können wir beweisen, dass die Freundschaft mit Jesus
unser Leben mit Freude erfüllt.
(nach Vinzenz Pallotti)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. 'Guten Tag, mein Herr', sagt der Optiker zum eintretenden Kunden, 'Sie brauchen eine neue Brille mit minus 9 Dioptrien.' Der Kunde fragt verblüfft: 'Wie können Sie denn das auf Anhieb so präzise beurteilen?' Der Optiker grinst: 'Weil Sie durchs Schaufenster statt durch die Tür gekommen sind!'
2. Moritz soll einen Aufsatz über seine Familie und ihre Abstammung schreiben. "Mami", fragt der Junge, "wo komme ich her?" - "Der Storch brachte dich." - "Und wo kommst du her?" - "Ach vom Storch." - "Und Großmutter?" - "Auch sie brachte der Storch." Der Aufsatz des Jungen beginnt folgender maßen: "In unserer Familie gab es seit drei Generationen keine natürlichen Geburten."
3. "Was habe ich denn heute eigentlich gelernt?" fragt Fritzchen die Lehrerin. "Das ist aber eine dumme Frage." - "Ja, das finde ich auch, aber zu Hause fragen sie mich auch immer so dumm."

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert